ELECRAFT KX2 – Die neuen Akkus sind da

Ein geringer Stromverbrauch eines Transceivers ist bei Portabel-Aktivitäten wie SOTA und POTA unschätzbar wertvoll. Die Geräte von ELECRAFT gehören auch in dieser Disziplin zu den Weltmeistern ihrer Gattung! Der KX2 beispielsweise kommt im Empfangsbetrieb mit rund 150mA aus – der KH1 sogar mit rund 40mA. Dabei liefert der KX2 satte 10W Sendeleistung auf 80/60/40/30/20/15/12/10m in CW und in SSB und ist mit wertvollen Voice-Features wie z.B. einem effizienten Speech-Prozessor und sogar mit einem 8-Band-TX-Equalizer ausgestattet. Der KH1 liefert 5W Sendeleistung in CW auf 40/30/20/17/15m, hat die Morsetaste gleich integriert und ist dabei nicht grösser als ein 2m/70cm-Handfunkgerät. Beide Transceiver haben integrierte ATUs – derjenige im KX2 passt dabei ein SWR von bis 10.0 an, und derjenige im zigarettenschachtel-grossen KH1 bis zu 3.0.

Den KX2 gibt’s bei uns ausschliesslich mit unserem Spezialakku KXBT2-HP zu kaufen. Der Akku hat mit seinen 3’500mAh eine um 35% höhere Kapazität als der Originalakku von ELECRAFT und ist selbst bei ausgedehnten Portabelaktivitäten oder gar bei mehrtägigen SOTA-Touren kaum leer zu kriegen! Vor ein paar Wochen beispielsweise waren Carine und ich 3 Tage auf SOTA-Tour und haben dabei insgesamt 6 SOTA-Gipfel aktiviert – aufgeladen haben wir den Akku m KX2 zwischen den Tourentagen nie 🙂 …


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Im KX2 „All-inclusive-Paket“ ist der 3’500mAh-Akku bereits enthalten. Der KH1 wird von uns mit dem Original-Akku von ELECRAFT ausgeliefert. Für beide Geräte könnt ihr den Akku aber auch zusätzlich als Optionales Zubehör bestellen – Kurze Mail an info@lutz-electronics.ch genügt!

Ah übrigens: Ende 2024 waren Carine und ich 5 Tage lang mit Schneeschuhen auf SOTA-Tour und hatten dabei insgesamt 10 Gipfel aktiviert. Gearbeitet wurde dabei ausschliesslich mit dem KH1 mit aufgeschraubter Teleskopantenne für 20/17/15m und mit der zusätzlichen Spule AXE1 auf 40m und 30m – mit dem 3’500mAh-Spezialakku. Insgesamt kamen bei den Aktivitäten 198 QSOs in unsere Logs, und der Akku wurde dabei nie nachgeladen. Als wir zu Hause ankamen zeigte die Akku-Anzeige noch immer einen Ladestand von 75% – unglaublich 🙂