Marconi VHF CW-Contest am 7./8.November

Wusstet ihr, wer mit der 1. drahtlosen Signal-Übermittlung in der Geschichte der Menschheit den Grundstein dafür gelegt hat, dass wir heute mit dem Smartphone telefonieren und im Internet surfen können? Es war ein junger Italiener Namens Guglielmo Marconi, dem es  im Unterwalliser Dörfchen Salvan im Frühsommer 1895 als erstem Menschen gelang Elektromagnetische Wellen über eine Distanz von wenigen Metern zu übertragen. „Pierre Bérgère“ heisst der imposante Felsklotz über dem Dörfchen, wo Marconi zusammen mit seinem Assistenten Maurice Gay-Balmaz nach intensiven Versuchen in den Tagen danach schliesslich eine Übertragung über eine Distanz von über 1km gelang. Am 2. Juni 1896 meldete der junge Italiener das Patent für die drahtlose Telegrafie an und 1901 gelang Marconi die erste Übermittlung von Morsezeichen über Funk von England über den Atlantik nach Kanada.

So dürfen wir die Morsetelegraphie auch als die „Urform“ der Amateurfunkkommunikation bezeichnen, und der Mode „CW“ (Continous Wave) erlebt allen Unkenrufen zum trotz – zurecht – seit einigen Jahren ein regelrechtes Revival unter den Amateurfunkfreunden des urförmlichen HAM-Handwerks weltweit.

Marconi zu Ehren finden im Jahreskalender der Funkamateure jeweils mehrere Funkwettbewerbe, sogenannte Amateurfunk-Contests statt.

Am kommenden Samstag, 7.November ist es wieder soweit: Nachmittags um 15 Uhr HBT fällt der Startschuss zum diesjährigen Marconi VHF CW-Contest.

Obwohl die „UKW-Bänder“ unglaublich vielfältige Ausbreitungsphänomene bieten, herrscht besonders im CW-Segment des 2m-Bandes überwiegend Totenstille – von den höheren Bändern auf 70cm und darüber wissen gar viele OMs und YLs nicht einmal, welcher Teil des Bandes für SSB- und/oder CW-Betrieb reserviert ist. Etwas lebendiger wird’s auf den UKW-Wellen jeweils an solchen Contest-Wochenenden, und weil UKW sich quasioptisch ausbreitet, sind zu solchen Events auch immer wieder ein paar ambitionierte „UKW-Amateure“ im Portabelbetrieb an günstigen Standorten mit möglichst freier Sicht anzutreffen – so übrigens auch ich selber (René, HB9NBG) wieder einmal am VHF/UHF-Contest im Juli 2026….


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Aufgrund der kleinen Wellenlängen auf 2m und darüber erreichen bereits mechanisch verhältnismässig kleine Antennen beachtliche Antennengewinn-Werte, und mit dem neuen FTX-1 von YAESU macht auch eine Teilnahme an einem VHF/UHF-Contest besonders viel Spass 🙂

VHF/UHF-Contests – So funktioniert’s

Am Marconi VHF CW-Contest werden Rufzeichen und Rapport gefolgt von der laufenden QSO-Nummer und der eigene QTH-Locator ausgetauscht; z.B. erhält mein QSO-Partner in meinem allerersten QSO von mir 599001 aus JN37SJ (QTH-Locator von Grindel SO), im 2.QSO vergebe ich 599002, usw. Bei entsprechenden Ausbreitungsbedingungen sind auf dem 2m-Band durchaus QSO’s über mehrere 100km möglich und Verbindungen innerhalb der Schweiz gelingen oftmals in alle Kantone. Spezielle UKW-Contesprogramme errechnen aus dem geloggten Locator jeweils die Distanz zum QSO-Partner, und die Summe aller geloggten Distanzen ergibt meine Gesamtpunktzahl. Alle Details zu den VHF/UHF-Contesten – darunter auch die Regeln zum Marconi VHF CW-Contest sind im Reglement für die Wettbewerbe auf den VHF-, UHF- und Mikrowellenbändern der USKA zusammengefasst.

Auf unserer Seite Funkbetrieb auf 2m (144MHz) erfahrt ihr alles Wissenswerte von den speziellen Ausbreitungsphänomenen im UKW-Bereich über das Equipment, das euch die eigene, erfolgreiche Teilnahme am nächsten VHF/UHF-Contest garantiert bis hin zur Betriebstechnik, die auf den UKW-Bändern zum Einsatz kommt. Dank reger Aktivität im 2m-Band an den Contest-Wochenenden lassen euch sehr einfach Erfahrungen in Sachen UKW-Ausbreitung sammeln, und es kommt so richtig Begeisterung auf 🙂 …mit ein wenig Einsatz reicht’s ja  vielleicht  sogar aufs Podest.

Attraktive 6-Stunden Kategorie für Portabel-Stationen

Kennt ihr schon die neue „6-Stunden-Kategorie“? Sie bietet sich für die Teilnahme als Single-Operator-Station im Portabelbetrieb an, und mit dem 2m/70cm-LogPer Wanderset liefern wir euch auch die richtige Antenne für eure erfolgreiche Contest-Teilnahme in genau dieser Kategorie! Die Grundlage des Sets bildet eine zerlegbare 4-Element LogPer-Richtantenne für den Betrieb auf 2m und 70cm, die dank “dubelisicherer” Beschriftung mit wenigen Handgriffen in rund 2min zusammengebaut ist. Im Boom sind 2 Gewinde für die Montage der Antenne auf einer M5-Schraube eingearbeitet – einmal für Horizontale Montage, die im DX-Betrieb zum Einsatz kommt, und einmal für Vertikale Montage, die i.d.R. bei FM-Anwendungen genutzt wird. Dabei kommt der Clou aber jetzt: Im Komplettset ist neben der Antenne auch ein klappbares Stativ mit Arretier-Schraube und ein dazu passender GFK-Mast (ca. 3m lang) enthalten, der an seiner Spitze mit einer M5-Schraube ausgestattet ist, auf der die Antenne direkt aufgeschraubt werden kann – zur Fixierung des Stativs auf dem Boden sind ausserdem 3 Heringe enthalten, die ganz einfach durch die Stativfüsse hindurch in den Erdboden gerammt werden, und im Lieferumfang findet sich auch ein rund 6m langes BNC-Anschlusskabel. Das 2m/70cm-LogPer – Wanderset ist echt der absolute Hammer und übrigens grad mal rund 1.3kg leicht!

Durch seine universelle Auslegung ist das Antennenset sowohl im SSB/CW-Betrieb z.B. mit einem FTX-1 oder einem IC-705 als auch für FM-Verbindungen mit einem Handfunkgerät ein absoluter Volltreffer. Schaltet ihr noch eine kleine 100W-PA hinter euren Portabel-Transceiver und speist das ganze Setup mit einem LiFePo4-Akku, dann mischt ihr garantiert ganz vorne mit in der Contest-Rangliste 🙂

Der 2m Marconi CW-Contest 2025 – Eine spannende Erfahrung

Carine und ich hatten die Idee unser Contest-Call HB9CR am VHF Marconi-Contest 2025 wieder einmal on-air zu bringen 🙂 Könnt ihr euch vorstellen, von welchem Locator wir unsere Contest-Rapporte verteilt hatten?


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Zugegeben: Unser QTH war als UKW-Standort gänzlich ungeeignet – und das wussten wir im Vornherein – in Punkto PR für unser Hobby hat unsere Contest-Teilnahme von dem geschichtsträchtigen Standort dann allerdings doch recht hohe Wellen geworfen, und wir hatten es deswegen in der Folge sogar als Studiogäste ins Fernsehen geschafft – siehe: „Komfortzona“ vom 2.Februar 2026 auf Kanal 9 – Lutz Electronics, Schweiz und  „Faszination Amateurfunk“ auf Canal 9 – 19.November 2025 – Lutz Electronics, Schweiz.

Und? Lust spontan am Marconi VHF CW-Contest teilzunehmen? Vielleicht steht ja das Equipment dafür oder zumindest ein Teil davon schon im Regal bei euch? Ansonsten einfach melden!

cu in the Contest! vy 73 de René, HB9NBG + 73/88 de Carine, HB9FZC – OPs von HB9CR

KH8A setzt auf ELECRAFT

Amateurfunk ist äusserst facettenreich. Besonders der DX-Betrieb (Funkverbindungen rund um den Globus) gehört noch heute zu den spannendsten Tätigkeiten lizenzierter Funkamateure und Funkamateurinnen. Äusserst attraktiv gestaltet sich dabei die Jagd auf sogenannte DX-Peditions. Auf dieser speziellen Art von Expeditionen reisen abenteuerlustige Funkamateure an Plätze rund um den Globus, die oftmals unbewohnt und schwer zugänglich sind, oder wo kein Funkamateur dauerhaft ansässig ist. Das Ziel dabei ist es jeweils unter z.T. erschwerten Bedingungen leistungsfähiges Amateurfunk-Equipment aufbauen, das während einer begrenzten Zeitdauer betrieben wird, um es anderen Funkamateuren rund um den Globus zu ermöglichen Funkverbindungen zu absolut abgeschiedenen Plätzen herzustellen.

Viele dieser DX-Peditions führen in entlegene Gebiete auf der Südlichen Halbkugel – bevorzugt wird deshalb in den Europäischen Wintermonaten gearbeitet. Wenn man als Funkamateur jemandem davon erzählt, dass man bei idealen Bedingungen rund um den Globus funken kann, dann ist die Reaktion darauf oftmals „ah ja, das ist sicher vom Wetter abhängig!?“. Ist es besonders beim Funkbetrieb auf den KW-Bändern aber nicht! Ideale Bedingungen bedeuten hier, dass es der Zustand der Ionosphäre unseren Funkwellen erlaubt bis an die sogenannte F-Schicht; d.h. bis zur obersten Schicht der Ionosphäre durchzudringen, und sie dort zur Erde zurück reflektiert werden – je weiter entfernt die Reflexionsschicht und je flacher unsere Abstrahlung, desto weiter geht’s. In den Sommermonaten vermag es die steile Sonneneinstrahlung auch die untersten Schichten der Ionosphäre derart stark zu ionisieren, dass auch Kurzwellensignale sie nicht mehr durchdringen können und bereits sehr nah an der Erde wieder zurück reflektiert werden – wir nennen das „Short-Skip-Bedingungen“. Mit den kürzer werdenden Tagen kommen dann im Herbst die DX-Bedingungen wieder zurück und erste DX-Peditions machen sich auf den Weg an ihr QTH, von wo sie für einige Tage bzw. wenige Wochen Funkbetrieb machen. Eine Übersicht der DX-Peditions, die aktuell aktiv sind, findet ihr immer auf der Seite von ClubLog.

Schafft ihr selber auch eine oder mehrere Verbindungen mit einer DX-Pedition, dann könnt ihr auf der Seite übrigens auch nachprüfen, ob eure Gegenstation im DX-Getümmel euer Rufzeichen wirklich auch richtig verstanden hat. Besonders für die „Bandpunkte-Jäger“ ist es relevant ein DXCC auf möglichst vielen Bändern zu arbeiten – möchtet ihr aber ganz einfach „nur“ euren DXCC-Stand erhöhen, dann reicht ein QSO mit einem neuen DXCC auf einem einzigen Band.

Im Sommer haben wir eine Anfrage von der Crew von KH8A erhalten. Die Teamleader DJ9KH und DK5WL und ihr Team sind äusserst erfahrene DX-Peditionäre und haben sich für diesen Herbst die Aktivität auf American Samoa im Südlichen Pazifik zum Ziel gesetzt. Gearbeitet wird im erfahrenen Expeditions-Team seit Jahren mit Equipment von ELECRAFT – auf der aktuellen DX-Pedition neu auch mit dem High-End-DX-Setup aus einem K4D und einer KPA1500. Unter dem Call KH8A sind Aktivitäten auf sämtlichen Kurzwellenbändern und auf 6m in unterschiedlichen Modi geplant. Erfreulich für viele eingefleischte DX-Jäger sind dabei die CW-Aktivitäten . American Samoa figuriert bei den weltweit „most-wanted“ DXCC auf Platz 71 von insgesamt 340 DXCC-Gebieten. Damit sind Stationen mit dem Suffix KH8 nicht ausgesprochen selten im Äther zu hören und doch immer wieder auf den Bändern anzutreffen – der Run auf eine solche DX-Pedition dürfte trotzdem recht gross sein. Dennoch stehen die Chancen für Europäische DX-Jäger mit einer guten QRM-Situation und leistungsfähigem Equipment gut, sie zu arbeiten. Damit wir alle eine Chance haben KH8A ins Log zu kriegen, bitten euch auch Carine und ich euch an die allgemeine Regel der DX-Pedition zu erinnern, dass KH8A – wie alle DX-Peditions – sowohl in CW als auch in SSB ausschliesslich im SPLIT-Mode arbeitet; bitte antwortet deshalb auf keinen Fall auf der Frequenz der DX-Pedition auf ihre CQ-Rufe!

Das übersichtliche Display des ELECRAFT K4D lässt auf einen Blick erkennen, dass die DX-Pedition auf 14.023 MHz im SPLIT-Mode arbeitet – mit einem Abstand von 1kHz sehen wir oberhalb der Sendefrequenz von KH8A die Signale der antwortenden Stationen. Hier am TRX wird in CW gearbeitet im Bereich „UP 1 – 10kHz“

Auch meine YL Carine und ich haben unseren K4D und die KPA1500 kurz angeworfen gestern Abend und unsere MOSLEY MP-33 NW über den SP (Short-Path) in Richtung American Samoa gedreht… Der SPLIT-Bereich präsentierte sich wie erwartet sehr voll. Da wir wussten, dass ein ELECRAFT-TRX in Betrieb ist bei KH8A, und den DX-Peditionären damit ein hochaufgelöstes Spektrums- und Wasserfalldisplay zur Verfügung steht. So haben wir uns im dicht belegten UP-Spektrum eine Lücke in der Nähe des letzten QSO-Partners von KH8A gesucht, und ich hab‘ „HB9NBG“ in meine CQ OHM CW ONE PRO gehämmert… gerade mal zweimal musste ich rufen, und schon kam „HB9NBG 599“ zurück und von mir wiederum „599 73 TU“…  und im Log war KH8A 😁👍

Carine ist ja eigentlich nicht die ausgesprochene DXCC-Jägerin, aber weil wir mit unserem kleinen Sponsoring ebenfalls einen Beitrag an die DX-Pedition leisten durften, hat sie es sich nicht nehmen lassen KH8A nach mir ebenfalls in CW zu arbeiten 😁

Falls ihr euch selber mal auf die Jagd nach solchen DX-Peditions machen möchtet, dann schaut doch mal in unsere 2-teilige Videoreihe „DX Basics – Erfolgreich auf DX-Jagd. Das Grosse 1×1“ rein…


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Jetzt wünschen wir euch Good DX und viel Erfolg bei eurer Jagd aufs nächste neue DXCC! Auf den Seiten von ClubLog und DX WORLD.net findet ihr Informationen dazu, welche DX-Peditions ausser KH8A im Moment auch noch on-air sind. Und falls es euch noch an Equipment fehlt, dann wisst ihr ja, wo ihr uns findet…

vy 73 es gl de René, HB9NBG + 73/88 de Carine, HB9FZC

K4/0 wieder ab Lager verfügbar

Funkamateure sehen sich zunehmend mit einer gewissen «Antennenfeindlichkeit» konfrontiert. Das Aufbauen von «grossen» Antennen in bewohnten Gebieten wird deshalb immer schwieriger. Die Lösung des «Problems» heisst Remote-Betrieb; die eigentliche Amateurfunk-Sende- und Empfangsstation mit Funkgerät und Antenne(n) wird dabei aus dem Wohnquartier verbannt und stattdessen z.B. in einem Industriegebiet oder an einem Standort im Grünen aufgebaut. Aus den eigenen 4 Wänden wird die Anlage schliesslich z.B. mit einem entsprechenden Computerprogramm übers Internet fernbedient. Dieser sogenannte «Remote-Betrieb» ist nichts Neues – einigen älteren OMs und YLs ist die Firma RemoteRigs noch ein Begriff, die mit ihren sogenannten «Schwedenboxen» schon vor über 10 Jahren Transceiver verschiedener Marken übers Internet miteinander vernetzt hatte. Die Setups von damals waren recht aufwändig – sowohl in Punkto Hardwareaufwand als auch in ihrer Konfiguration. Der Amerikanische Hersteller ELECRAFT lanciert mit seiner sehr viel komfortableren Remotelösung rund um ihr KW-Flaggschiff K4 nun quasi «Remote 2.0».


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Neben kostenlosen Remote-Softwarelösungen für Windows, MAC und LINUX, wie sie auch andere Hersteller anbieten, hat ELECRAFT mit dem K4/0 aber ein Gerät am Start, mit dem ihr über Remote arbeiten könnt, als ob ihr direkt vor eurem Transceiver im Shack sitzen würdet 😁 Der K4/0 ist quasi ein Abbild des Transceivers K4 – sein Gehäuse beinhaltet ausser der WLAN-Technik keinerlei HF-Stufen. Eine Remoteverbindung zum Transceiver kann über die LAN-Schnittstelle oder über WLAN erfolgen, und dabei kann sogar das eigene Smartphone als Accesspoint dienen – im Betrieb merkt ihr keinen Unterschied, ob ihr im Shack sitzt, oder ob ihr über Remote mit dem K4/0 arbeitet. Die Möglichkeit, dass sich bis zu maximal 4 „Clients“ gleichzeitig über Remote mit dem Transceiver verbinden können, macht den K4 auch ganz besonders interessant als Clubstations-Transceiver für Vereine.

In Anbetracht der allgemeinen Liefersituation bei vielen Herstellern weltweit, ist es geradezu sensationell, dass wir euch aktuell wieder eine ganz kleine Anzahl an K4/0 ab Lager liefern können 😁

 

Gerne demonstrieren wir euch auch die umfangreichen Ausstattungsmerkmale inkl. Remote-Möglichkeiten mit dem K4 bei uns hier in unserem Laden und geben euch dabei auch die Möglichkeit selber On-Air zu gehen mit dem K4D – stationär oder Remote.

 

Attraktive Cashback-Angebote bei YAESU

Wer Carine und mich kennt, der weiss, dass wir nicht nach dem Prinzip „Jagd auf Schnäppchenjäger“ funktionieren – unser Angebot richtet sich grundsätzlich an die ambitionierte YL bzw. an den ambitionierten OM, der im Amateurfunk so richtig durchstarten will mit dem Ziel euch massgeschneiderte Lösungen mit garantierten Erfolgs- und Fun-Faktor zu liefern. Wenn allerdings einer der Hersteller unserer Hausmarken ein derart attraktives Cashback-Angebot lanciert, in dem auch noch grad einige Produkte mit enthalten sind, die wir euch ohnehin immer wieder gerne anbieten, dann möchten wir doch noch einmal drauf aufmerksam machen 😁👍

Bis Ende Dezember gibt’s für die folgenden Produkte von YAESU noch die besonders attraktiven Angebote – und nur bei uns gibt’s das schöne YAESU-Cap noch kostenlos oben drauf!

Die Geräte aus der liste, für die wir eine grosse Nachfrage haben, sind ab Lager bei uns verfügbar. Bestellungen ganz unkompliziert per Mail an info@lutz-electronics.ch .

vy 73 de René, HB9NBG + 73/88 de Carine, HB9FZC

Clevere Wanderstöcke vom Profi

Wo kaufst Du Dein Wander-Equipment? Wenn Du dem Schweizer „Volkssport“ Nr.1 nachgehst, dann hast du Dich mit dieser Frage sicher schon beschäftigt. Auch wenn Du als lizenzierter Funkamateur oder begeisterte Funkamateurin gerne den Outdoor-Programmen unseres kommunikativen Hobbys nachgehst und im SOTA- und POTA-Funk unterwegs bist, hat Deine Wanderausrüstung einen hohen Stellenwert für Dich. Man muss sich auf sein „Werkzeug“ verlassen können 😉

Carine und ich sind begeisterte Bergwanderer. Wir werden oft gefragt, ob wir durchs Bergwandern zu SOTA gekommen sind, oder ob wir durch den Amateurfunk über SOTA das Bergwandern entdeckt haben. Beides ist ein Stück weit der Fall! Ich (René, HB9NBG) habe zwar meine Amateurfunklizenz bereits als 16-jähriger Lehrling 1989 gemacht, und das faszinierende kommunikative Hobby hat mich seither nie mehr losgelassen und ist noch heute eine ganz grosse Leidenschaft von mir. Kennengelernt haben Carine und ich uns allerdings vor über 20 Jahren, weil wir eine ganz andere, ebenso grosse Passion miteinander teilen: Das Wandern bzw. Bergwandern. Nach unzähligen grossartigen Mehrtages-Trekkingtouren im Wallis und im Graubünden, wo wir die beeindruckenden Alpengipfel jeweils umrundet hatten, haben wir 2015 absolut zufällig von SOTA gehört, und plötzlich rückten eben diese Alpengipfel in unser Visier und sind seit über 10 Jahren die Ziele unserer Bergwanderungen. Genau so lange hat übrigens jetzt auch Carine ihre Amateurfunklizenz und ist ebenfalls im Äther anzutreffen – in der weltweiten Amateurfunk-Community ist sie HB9FZC. Über 900 SOTA-Gipfel haben Carine und ich in den vergangenen 10 Jahren gemeinsam bestiegen und dabei sowohl den Amateurfunk als auch das Bergwandern von einer ganz neuen, sehr faszinierenden Seite kennengelernt. Zentral bei allen unseren Aktivitäten ist die Qualität unseres Equipments. Was die Amateurfunktechnik anbelangt, die wir auf den Berggipfeln einsetzen, haben wir uns über die Jahre unsere eigenen SOTA-Setups mit Erfolgsgarantie zusammengestellt. Auf anspruchsvollen Bergwanderungen muss man sich aber auch auf die Wanderausrüstung verlassen können, damit die Bergtour schlussendlich von einem beeindruckenden Gipfelergebnis gekrönt wird. Beim Schuhwerk setzen Carine und ich seit Jahren auf die robusten Wanderschuhe von LOWA.

Bei den Wanderstöcken haben wir Modelle verschiedener Hersteller verwendet und sind vor einigen Jahren beim Cleverstick hängen geblieben 😁 Aus der Sicht des Wanderers zeichnen sich die Cleversticks aus durch ihre Robustheit bei trotzdem sehr leichtem Gewicht, das durch den Aufbau aus Carbon erreicht wird. Die rutschfesten langen Griffe sind vor allem bei steilen Aufstiegen ein echtes Plus. Die Cleversticks sind durch ihren speziellen „Click-Mechanismus“ sehr leicht zerlegbar und verschwinden so im Handumdrehen im Rucksack, falls die Hände auch mal direkt am Fels sein müssen. Und natürlich sind die Wanderstöcke höhenverstellbar und mit robusten Verschlüssen versehen, die bei Bedarf über eine ebenso robuste Schraube z.B. auch mal ganz fix mit einem 20-Räppler nachgezogen werden können (ganz anders als bei anderen namhaften Herstellern, wo diese Schrauben oftmals aus Kunststoff bestehen und leicht brechen). Carine und ich können uns nicht mehr vorstellen mit einem anderen Wanderstock als dem Cleverstick zu einer Wandertour zu starten 😎 Und neu ist CleverStick ein Teil von Lutz-Electronics, und wir liefern Dir – egal ob Du gerne wanderst und mit Amateurfunk (noch) nichts am Hut hast, oder ob Du ein aktiver SOTA- und/oder POTA-Funker bist – alle Artikel der Schweizer Erfindung CleverStick ab unserem eigenen Lager in Grindel: