Open House mit Amateurfunk Live am Samstag, 16.Mai von 9.00 – 12.00 Uhr

Carine und mir ist es ein Anliegen alle diejenigen von euch, die den z.T. weiten Weg zu uns nach Grindel unter ihre Räder nehmen, ganz individuell zu beraten und auf eure Anliegen rund um das faszinierende Hobby Amateurfunk einzugehen. Deshalb vereinbaren wir jeweils gerne einen individuellen Beratungstermin mit euch. An diesem Samstag, 16.Mai vormittags von 9.00 – 12.00 Uhr geben wir euch ganz spontan die Möglichkeit ohne Voranmeldung in unserer Erlebniswelt Amateurfunk zu stöbern 😁 Es gibt viel zu entdecken – für gestandene Funkamateure und Funkamateurinnen und für alle, die sich interessieren für das spannende Technische und Kommunikative Hobby! Ihr dürft bei uns sogar Live On-Air gehen und Funkverbindungen rund um den Globus knüpfen – sogar wenn ihr noch gar keine Amateurfunklizenz habt!

Cu this Saturday es vy 73

de René, HB9NBG + 73/88 de YL Carine, HB9FZC

Breaking-News: Neue 7-Band POTA/SOTA-Antenne von ELECRAFT

 

Die kompakte Mehrband-Antenne für Portabelanwendungen mit etwas mehr Sendeleistung! Die neue AX4 wurde getreu dem Motto „Reduced to the max“ von aktiven Portabel-Enthusiasten entwickelt. Als selber aktiven SOTA-Funkern ist es Carine und mir ein Anliegen auch Dir den Funkspass zugänglich zu machen, wie wir ihn selber immer wieder beim „Draussenfunken“ erleben. Die Einfachheit und Praxistauglichkeit des Equipments ist der Schlüssel dazu! Portabel-Programme wie POTA finden auch in Europa immer mehr Freunde. Statt wie im SOTA-Betrieb von Berggipfeln zu funken, finden POTA-Aktivitäten in Naturparks statt. Falls man dabei zu Fuss unterwegs ist, sind die Wanderungen meistens sehr viel kürzer als bei SOTA, und das POTA-Programm erlaubt auch Funkaktivitäten aus einem Fahrzeug heraus. Deshalb arbeiten viele POTA-Funker auch nicht ausschliesslich mit QRP, sondern man nutzt schon gerne auch mal eine kleine Endstufe, um bei den „Huntern“ etwas lauter anzukommen. Jetzt fehlt nur noch eine geeignete Antenne, die auch mal 100W verträgt, die möglichst einfach und überall „aufgebaut“ werden kann, und die meine Aussendungen auf möglichst vielen Kurzwellen-Bändern möglichst effizient in die Luft bringt – Die neue AX4 ist DIE Lösung 😁👍

Alle detaillierten Informationen zur neuen Antenne findest Du auf der Seite der AX4 von ELECRAFT 😁👍

WICHTIG!!!

Die Ankündigung der neuen AX4 war von ELECRAFT erst zur Eröffnung der Hamvention geplant. Leider gab’s da einen übereifrigen OM, der die brandheissen News bereits geleakt und die Bombe in irgendeinem Internet-Forum bereits zu früh hat platzen lassen 😳 Wayne N6KR von ELECRAFT, der Entwickler der Antenne, hat uns gebeten euch in unserem News-Post darauf aufmerksam zu machen, dass man doch bitte derzeit keine Anfragen und Bestellungen für die AX4 direkt an ELECRAFT schicken solle, weil die Jungs und Mädels in der Administration glattweg noch nicht vorbereitet sind eure Anfragen zu verarbeiten! Gerne dürft ihr eure Vorbestellung bereits jetzt an uns; d.h. per Mail an info@lutz-electronics.ch schicken.

ELECRAFT KH1 – Erster Field-Test mit den neuen Morsepaddels

Vor rund 2 Jahren hat der Amerikanische Hersteller ELECRAFT mit der Lancierung seines neuen „Morsehandys“, dem KH1 für Aufsehen in der QRP-Community gesorgt. Der KH1 ist ein vollwertiger KW-Transceiver im Taschenformat – kaum grösser als das 2m/70cm-Handy FT-5D von YAESU. Dabei kann er aber 40m – 15m, liefert 5W Sendeleistung und hat sogar einen eingebauten Antennentuner. Mit seiner Idee mal eben im Handumdrehen von wirklich überall QRV sein und ein paar CW-QSOs loggen zu können, hat der Entwickler Wayne, N6KR voll ins Schwarze getroffen 😁

YL Carine, HB9FZC sitzt hier gemütlich auf dem 3’254m hohen „Sasseneire“, HB/VS-140 und loggt innerhalb von 10 Minuten Aktivität auf 20m grad eben mal 8 QSOs mit Freunden in der Schweiz, Spanien, Schottland, England, Nordirland und Deutschland

Mir seinen 360g Gewicht lässt sich der KH1 auch in der Hand halten wie ein VHF/UHF-Handfunkgerät. Die Teleskopantenne wird für den Betrieb auf 20m, 17m und 15m einfach oben drauf geschraubt – möchte ich auch noch auf 40m und 30m QRV sein, dann setze ich einfach noch die schraubbare Verlängerungsspule AXE1 zwischen KH1 und die Teleskopantenne. Der Akku im Gerät reicht mit einer Ladung übrigens für ca. 500 typische SOTA- oder POTA-QSOs 😁 Getastet wird mit dem Morsepaddle, das im Lieferumfang des KH1 enthalten ist und ganz einfach unten ans Gerät angesteckt wird. Dieses Original-Paddle ist sehr leicht und auch leichtgängig in der Tastung. Wer etwas intensiver unterwegs ist mit seinem KH1, der wünscht sich hin und wieder eine etwas robustere Variante des Morsepaddles. In den Tiefen des Internet finden sich seit einiger Zeit auch verschiedene Ansätze mit „verbesserten“ Paddles, die bisher als Kit angeboten werden. Vor ein paar Wochen hatten wir Besuch von Ralf, DB4REB und seiner YL Jami, DO4JEB. Sie hatten ihren neuen KX2 bei uns abgeholt und uns bei der Gelegenheit die beiden neuen Ersatzpaddles für den KH1 präsentiert. Ja, die sind der Knaller 😁😁…


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Und für den „Auf-Tisch-Betrieb“ z.B. mit abgesetzter Antenne


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Die beiden Videos sind bei unseren allerersten Field-Tests mit den beiden neuen Paddle-Varianten entstanden. Neben dem Komfort und der Präzision beim Tasten haben die Paddles durch ihr robustes Gehäuse und der grossen Auflagefläche den unschätzbaren Vorteil, dass durch die Konstruktion die Hebelkraft, die beim Tasten auf die Klinkenbuchse des Transceivers wirkt, um ein Vielfaches geringer ist als mit dem Original-Paddle.

Die Produktion beider Ausführungen läuft derzeit an. Der Preis beider Varianten ist jeweils CHF 99.90 – gerne nehmen wir eure Vorbestellungen per Mail an info@lutz-electronics.ch entgegen! Die Auslieferungen werden in Reihenfolge der Bestelleingänge voraussichtlich in den kommenden Wochen erfolgen.

Sporadic-E Saison beginnt

Kennst Du die Phänomene der KW-Ausbreitung? In unserem Handbuch  Amateurfunkbetrieb in der Praxis – Vom Einstieg bis zum DXCC gehen wir u.a. auch auf die Ausbreitungsphänomene der verschiedenen Frequenzbereiche ein, und auf unserer Seite Auf Kurzwelle um die Welt (DX) findest Du alle Infos inkl. Erklärvideos dazu, wie Du erfolgreich im KW-DX-Geschäft mitmischt. Im Frühling wird eines der Ausbreitungs-Phänomene für uns Funkamateure besonders interessant: Die Ausbreitung mit Reflexion an der Sporadic-E Schicht. Wie es die Bezeichnung verrät, bildet sich diese Schicht der Ionosphäre sporadisch – der Faustregel nach geschieht das sehr häufig im Zeitraum zwischen Mai und September und grundsätzlich nur tagsüber.

Während „echte“ KW-DX-Verbindungen durch Reflexion an den deutlich höher liegenden F-Schichten zustande kommen, sind „Skips“ durch Reflexion an der E-Schicht einerseits für die KW-Bänder 20 – 10m deutlich kürzer – man spricht von „Short-Skip-Bedingungen“- und andererseits vermag es die stark ionisierte E-Schicht auch 6m-Wellen, 4m und bei idealen Sporadic-E Bedingungen sogar 2m zu reflektieren.

Für die KW-Amateure, die bevorzugt Jagd auf „echte“ DX machen, verschiebt sich damit ihre Haupt-Aktivitätszeit bevorzugt in die Abend- und Nachtstunden. Für SOTA- und andere Portabel-Operateure beginnt die Zeit im Jahr, in der die Signale auf dem 20m-Band aus den Europäischen Ländern geradezu gewaltig stark sind – ganz Europa ist in den Sommermonaten täglich mit 59+ Rapporten mit KX2 und aufgesteckter Teleskopantenne zu erreichen.

Sporadic-E ist aufgrund der äusserst starken Signale ganz besonders auch für Funkverkehr auf 6m, 4m und auf 2m interessant, da schon mit sehr einfachem Equipment und kleinen Sendeleistungen QSOs mit ganz Europa gelingen; sehr beliebt für Sporadic-E-Betrieb im 6m- und im 4m-Band sind Richtantennen, die für diese Frequenzbänder relativ kompakte Abmessungen haben, und selbst mit der Multiband-Vertikal V-2000 gelingen i.d.R. auf 6m QSO’s mit ganz Europa.

Auf 2m braucht’s zwar schon deutlich mehr Geduld und auch Glück, damit eine Verbindung über die Sporadic-E Schicht zustande kommt, aber auch hier sind solche DX mit sehr geringem Aufwand möglich – wie absolut beeindruckend es dann aber ist, wenn auf 144 MHz in SSB beispielsweise ein QSO mit den Shetland-Inseln über eine Distanz von rund 2’000km zustande kommt, das zeigt der Mitschnitt des QSOs von HB9NBG mit GM4IPK am 22.6.1992 auf 2m in SSB – ich hatte damals ein altes SOMMERKAMP FT-290 mit 2.5W Sendeleistung und eine kleine HB9CV-Antenne im Einsatz.

Ein wahrer „Sporadic-E – Alleskönner“ unter den modernen Transceivern ist der neue FTX-1 F  von YAESU; ergänzt mit einer kleinen 2m-PA (gespeist aus einem leichten LiFePo4-Akku) und der leichten LogPer-Wanderantenne mischt Du auch im Freien von einer gemütlichen Sitzbank in ein wenig erhöhter Lage als „Big Gun“ beim nächsten Sporadic E – Pile-Up ganz vorne mit 😁

Amateurfunkbetrieb in der Praxis – Neue Auflage 2025

Unser beliebtes Handbuch, das Dir den Amateurfunkbetrieb in vielen Facetten näherbringt, hat eine grundlegende und umfangreiche Überarbeitung erfahren. Der lizenzierte Funkamateur verfügt i.d.R. über grundlegende theoretische Kenntnisse in Elektrotechnik und Elektronik und weiss auch wie Amateurfunkkomponenten grundsätzlich funktionieren. Der Funkbetrieb an sich allerdings ist kein Prüfungsbestandteil und wird deshalb auch in vielen Vorbereitungskursen zur Amateurfunkprüfung nicht oder nur am Rande behandelt. In unserem Handbuch „Amateurfunk in der Praxis – Vom Einstieg bis zum DXCC“ erfährst alles, was Du wissen musst, damit Dein Einstieg in die faszinierende Welt des Amateurfunks zum vollen Erfolg wird! Neben grundlegenden Informationen zur Abwicklung von QSOs in verschiedenen Betriebsarten findest Du hier auch viel Wissenswertes über die Wellenausbreitung im KW- und im UKW-Bereich und u.a. auch Tipps und Tricks fürs erfolgreiche DX-en auf dem 6m- und dem 2m-Band. Wir haben das Handbuch komplett überarbeitet; es umfasst in der neuen Auflage 2025 62 Seiten und enthält neu u.a. auch ein umfangreiches Kapitel zum Einstieg in die Morsetelegraphie – das Inhaltsverzeichnis gibt Dir einen detaillierten Überblick.

Handbuch „Amateurfunkbetrieb in der Praxis“ von René, HB9NBG (Auflage Januar 2025)  |  CHF 29.90

Jetzt bestellen per Mail an info@lutz-electronics.ch !

Mehr Literatur aus der Funkpraxis findest Du unter Funkpraxis – Literatur.

Wir hatten vor einigen Jahren auch mal ein kleines Video mit einigen Infos zur Ausbreitung über die Sporadic-E Schicht gemacht mit einer Live-Demo von 6m-Sporadic und von Short-Skip-QSOs im KW-Bereich. Die Technik im Video ist zwar nicht mehr ganz up-to-date, aber die Physikalischen Gesetze wurden in der Zwischenzeit nicht neu definiert


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Wie auf allen anderen Bändern hat sich auch auf dem 6m-Band neben der SSB-Traffic inzwischen ein sehr intensiver Betrieb in FT8 eingestellt. Als ganz besonders erfreulich ist uns aufgefallen, dass doch viele Funkamateure auch realisiert haben, dass es nicht unpersönliches FT8 sein muss, um QSOs auf 6m ins Log zu kriegen, und dass sich vermehrt auch wieder rege Traffic im CW-Segment einstellt auf 50MHz. Wir haben selber im vergangenen Jahr ein paar Mal Gelegenheit gehabt ein paar Sporadic E – Verbindungen in CW zu loggen auf 6m und hatten damals spontan ein solches QSO für Dich mitgeschnitten…


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Die aktuelle erhöhte Sonnenaktivität eröffnet auf 2m ganz neue Möglichkeiten

Es gibt im Internet verschiedene Plattformen mit detaillierten Informationen zur Wellenausbreitung von den KW-Bändern bis UKW. Der Solarflux-Wert SFI gibt dabei einen Anhaltspunkt über die Aktivität der Sonne; grundsätzlich ist die Ionosphäre „leitungsfähiger“, wenn der SFI-Wert hoch ist. Damit DX-Verbindungen über die F-Schichten der Ionosphäre gelingen, muss neben dem hohen SFI-Wert allerdings der Kp-Wert gleichzeitig möglichst tief sein. Bei der herrschenden hohen Sonnenaktivität kommt es vermehrt zu starken Sonnen-Eruptionen, sogenannten CMEs, welche unsere Ionosphäre beeinflussen und zum totalen Ausfall der Kurzwellenkommunikation über die Raumwelle führen können. Bei besonders starken Ereignissen zeigen sich die einfallenden Sonnenwinde bei uns als beeindruckende Polarlichter bis in den Süden Europas, und es kommt zu sehr seltenen Aurora-Ausbreitungsbedingungen im 2m-Band, die – wie Sporadic-E – Verbindungen bis zu 2000km Reichweite im UKW-Bereich ermöglichen. Auf unserer Seite Funkbetrieb auf 2m (144MHz) geben wir Dir viele wertvolle Informationen zum Funkbetrieb im 2m-Band und zeigen Dir auf, was Du dafür benötigt.

Es lohnt sich solche sehr seltenen Chancen für SSB- und CW-Betrieb zu nutzen! Du belebst damit grössere Bandsegmente der einzelnen Frequenzbänder, als wenn Du Dich nur auf die eine FT8-Frequenz fokussierst, und machst deutlich, dass wir Funkamateure unsere unbezahlbaren Resourcen; nämlich unsere Frequenzbänder wirklich auch in ihrer ganzen Bandbreite nutzen!

Die herrschenden Ausbreitungsbedingungen und -Phänomene geben uns die Möglichkeit Amateurfunk aus der Anonymität heraus wieder greif- und hörbar zu machen!

In diesem Sinne wünschen wir euch allen viel Erfolg im Sporadic-E- und mit viel Glück sogar im Aurora-Betrieb, und falls euch noch entsprechendes Equipment dafür fehlt, dann sind wir gerne für euch da 🙂

vy 73 de René, HB9NBG + 73/88 de Carine, HB9FZC

ELECRAFT K4: Remote-Software QK4 mit neuen Features

Der K4 von ELECRAFT definiert den Standard eines High-End-Transceivers neu. Wer mit dem Gedanken spielt sich ein neues Stationsgerät für KW und 6m anzuschaffen und dabei die Features der Top-Geräte führender Hersteller ganz nüchtern miteinander vergleicht, der stellt fest, dass das Flaggschiff des Amerikanischen Herstellers aktuellen Top-Geräten anderer renommierter Marktplayer in Punkto Ausstattung, Bedienung und – wie ein Vergleich seiner Empfängereigenschaften mit denjenigen des IC-7760 zeigt – auch in der Performance überlegen ist. Dabei fällt die Remote-Fähigkeit des K4 zusätzlich ins Gewicht und weckt zunehmend auch das Interesse von Clubs an dem Transceiver. Da jeder K4 ohne zusätzlich erforderliche Hardware auch als „Server“ und für den Fernzugriff über maximal 4 „Clients“ gleichzeitig konfiguriert werden kann, könnten Club-Mitglieder im Besitz eines K4/0 auch ohne eigene Antennenanlage per Remote über die Clubstation arbeiten, als ob sie direkt vor dem „richtigen“ Transceiver sitzen würden. Bisher waren viele Clubs dennoch zurückhaltend ein solches Projekt umzusetzen, weil die Nutzung der Clubstation über Remote für die Mitglieder halt doch zwingend die Anschaffung eines K4/0 vorausgesetzt hatte. Die Lancierung der neuen Remote-Software QK4 von Mike, AI5QK für WINDOWS und LINUX füllt nun auch quasi die letzte Lücke für einen niederschwelligen Remote-Betrieb und macht die Anschaffung eines K4 von ELECRAFT nun definitiv auch für jeden Club zu einer echt lohnenden Anschaffung 🙂

Vor 2 Tagen hat Mike, AI5QK die neueste BETA-Version der Remote-Software vorgestellt – durch Klicken aufs Bild gelangt ihr zum Video mit den detaillierten Informationen zur Installation und zu den neuen Features auf seinem YouTube-Kanal. Besonders spannend ist für mich persönlich dabei die Integration der Bedienung inkl. Anzeige der wichtigsten Betriebsparameter der KPA1500, dem Kraftwerk schlechthin unter den modernen Transistor PAs. Mit der neusten BETA-Version ist jetzt auch die Verwendung des Standard K-POD, wie er direkt am K4 verwendet wird, inkl. aller Funktionen wie VFO A/B und der Macros möglich – der K-POD wird dafür ganz einfach über USB am Computer angeschlossen. Zusätzlich hat Mike auch eine DX-Cluster-Funktion in die Software integriert, die aktuelle DX-Spots grad direkt auf der entsprechenden Frequenz Wasserfall darstellt.

Neben der Live-Demonstration des K4D mit Remotebedienung über einen K4/0 zeigen wir euch in unserer neuen Erlebniswelt Amateurfunk auch gerne die Remotebedienung über Computer mit der Software von AI5QK 😁👍

PS: Wir haben soeben die Info von ELECRAFT bekommen, dass die Lancierung des optionalen VHF-Boards für den K4 definitiv für das 4.Quartal 2026 geplant ist. Mit der Nachrüstung arbeitet der K4 neben den KW-Bändern auch vollumfänglich auf 2m bzw. auf 4m – Eine einzige High-End-Maschine für KW, 6m, 4m und 2m!

vy 73 de René, HB9NBG + 73/88 de YL Carine, HB9FZC