Der Funktag beim FACB – „Öffentlichkeitsarbeit“, wie man sie sich wünscht

Was ist Amateurfunk? Was macht ein Funkamateur oder eine Funkamateurin? Warum funken? Ich kann ja mit dem Handy jederzeit und überall in die ganze Welt telefonieren! So mancher Funkamateur wird ganz sicher ins Grübeln kommen, wenn er  bzw. sie im Bekanntenkreis eine dieser Fragen gestellt bekommt. Es ist auch nicht ganz einfach diese Fragen so mitreissend zu beantworten, dass euch der Fragende nicht während eurer Erläuterungen mit Kopfschütteln wegläuft 😉 Dabei ist der  Amateurfunk ein sehr spannendes und äusserst facettenreiches Hobby und weckt auch heute noch grosses Interesse, wenn er sichtbar praktiziert wird.

Am Sonntag, 30.August 2026 hat der FACB, der Funk Amateur Club Basel an seinem „Funkfest“ am Standort der Clubstation auf der „Sichteren“ oberhalb Liestal unser Hobby genau so präsentiert, wie wir Funkamateure gern wahrgenommen werden: Wir sind freundlich, kommunikativ und weltoffen. Wir sind tolerant und kennen weder politische noch religiöse Grenzen, und wir sind nicht abgeneigt Technik, die wir für unsere Kommunikation über Funk nutzen, zumindest grundlegend zu verstehen. Funkamateure sind keine Elite! 

Die Firma Lutz-Electronics besteht aus Carine, HB9FZC und René, HB9NBG. Wir sind ein sehr kleiner Betrieb und müssen unsere Ressourcen deshalb sehr überlegt und gezielt einsetzen. Weil Carine und ich als einziger Amateurfunk-Händler in der Schweiz unser Business professionell betreiben; d.h. weil wir damit unseren Lebensunterhalt bestreiten, ist Lutz-Electronics grundsätzlich ein wirtschaftlich agierendes Unternehmen mit einem sehr breiten Dienstleistungs- und Warenangebot. Dazu gekommen Amateurfunk als Business zu bewirtschaften ist es allerdings, weil Carine und ich selber auch sehr begeisterte und aktive lizenzierte Funkamateure sind und unserem faszinierenden Hobby auch gerne ein „Gesicht“ in der Öffentlichkeit geben. Der Spagat, den wir einerseits als Unternehmer und andererseits als Funkamateure machen, ist nicht ganz einfach, und unser „Mindset“ wird auch nicht von allen Teilen der Community verstanden. Für Carine und mich ist es endlich an der Zeit „alte Zöpfe“ abzuschneiden und damit aufzuhören die Funkamateure als eine Elite der Gesellschaft darzustellen! Mit Events, wie ihn der FACB an dem Wochenende veranstaltet hat, haben die Jungs und Mädels genau das gemacht 👍😁 Als uns Lukas, HB9EBZ und Johannes, HB9EDH beim Event im Museum ENTER im Januar gefragt hatten, ob wir mit dabei sein würden an dem Funkfest und uns ihr Konzept vorgestellt hatten, war es für Carine und mich klar, dass wir einen Tag unserer knappen Ressourcen dafür einsetzen werden, unser grossartiges Hobby zusammen mit dem FACB, der SCBO, der SOTA-Gruppe Schweiz, dem Happy Radio und weiteren Ausstellern im besten Licht zu präsentieren 🙂 

Mit unserem Standkonzept, das sich u.a. seit Jahren an der HAM RADIO in Friedrichshafen bewährt, setzen wir voll und ganz auf das „Erlebnis Funken“. Unser Plug&Play Remote-Setup rund um den K4 von ELECRAFT ermöglicht uns Amateurfunk jederzeit und überall zu den Menschen zu bringen. Jung und Alt hatte dabei einmal mehr die Gelegenheit an unserem Stand selber ein Mikrofon in die Hand zu nehmen und unter unserem Club-Rufzeichen HB9CR live on-air zu gehen. Und ja: „Funken“ begeistert! Einfach mal mit jemandem in Frankfurt oder Hamburg ein paar freundliche Worte zu tauschen oder nach einem Ruf in den Äther eine Antwort von einem Funkamateur in Kolumbien zu bekommen, das begeistert nun einfach jede und jeden – auch im Zeitalter des Smartphone und des „Internet immer und überall“. Amateurfunk muss man nicht neu erfinden – er begeistert noch heute, so wie er ist 😁  Menschen an sich sind neugierig. Und so folgt auf die Begeisterung über einen solchen Funkkontakt die Frage „aber wie funktioniert denn das?“, und schon kommt die Technik und das Interesse daran ganz automatisch ins Spiel. „Ja, was steckt denn in so einem Gerät drin?“ – Stabübergabe an Otto, HB9FOO und Gerald, HB9CEY und ihre Crew im 1.OG, wo der Bogen weitergespannt wurde und die Besucher eine kleine Einführung zum Elektrischen Strom und zu einigen Elektronischen Bauteilen bekamen und unter Anleitung selber einen Bausatz zusammenlöten und ihn als Andenken mit nach Hause nehmen durften. Wooow, ist das cool 😁 Outdoor-Aktivitäten sind ganz besonders in – auch im Amateurfunk! Anita, HB9HBU und Jean-Pierre, HB9HBV waren als Vertreter der SOTA-Gruppe Schweiz mit einem attraktiven Stand vor Ort, und am Outdoor-Funken interessierte Besucher pendelten fröhlich zwischen Carines Präsentation von SOTA-Setups an unserem Stand und der Präsentation der beiden hin und her. Auch die SCBO war vor Ort und hat mit ihrer Fuchsjagd bei den kleinen Besuchern für ein ganz besonderes Highlight gesorgt 🤩 Für eine absolute Premiere an Amateurfunk-Events war Däni, HB9HDH besorgt, der mit seinem fliegenden Radiostudio Live-Radio direkt vom Event mit vielen spannenden Interviews und wie immer Hammer-Musik über Live-Stream und DAB+ auf seinem Happy Radio übertragen hat 😮 Wir haben ein paar Impressionen für euch eingefangen…

Auch ein Flohmarkt gehört natürlich schon fast historisch zu jedem „HAM-Fest“ dazu, und zum Abschluss gab’s im Grill-Stübli feines vom Grill mit Risotto und Pommes und ein feines Stück Kuchen 😋

Für Carine und mich stand unsere Teilnahme am Event in erster Linie unter dem Motto „Öffentlichkeitsarbeit für unser grossartiges Hobby“. Es hat uns riesigen Spass gemacht die leuchtenden Augen und strahlenden Gesichter der Besucher an unserem Stand zu sehen und vielen von ihnen das Kribbeln eines Live-QSOs hautnah vermitteln zu dürfen. Riesig gefreut hat uns daneben, dass aber auch lizenzierte Funkamateure und Funkamateurinnen aus der ganzen Schweiz den Weg auf die Sichteren gefunden haben, und wir ihnen Tipps für ihre eigenen Funk-Aktivitäten geben und ein paar Tricks verraten durften, wie Amateurfunk ganz besonders viel Spass macht 😁 Ein ganz grosser Dank gebührt dem ganzen Team des FACB für die perfekte Organisation des Events und für den grossen Einsatz aller Beteiligten 🙏😮

Ach ja: Wie werde ich eigentlich Funkamateurin oder Funkamateur? Josy, HB9GSP weiss rat 👍 Als Kursadministrator des Prüfungs-Vorbereitungskurses des FACB ist er euer Ansprechpartner, wenn ihr gerne kompakt und ohne Umwege mit kurzer Vorbereitungszeit zu eurem eigenen HB9-Rufzeichen kommt – alle Infos dazu hier: Amateurfunkkurs FACB . Falls ihr schon „technisch vorbelastet“ seid und euch gerne in Eigenregie auf die Prüfung vorbereitet, findet ihr auch bei uns einige hilfreiche Informationen dazu: Ausbildungskurse HB9/HB3 – Lutz Electronics, Schweiz. Übrigens: Carine hat zu ihrer Prüfungsvorbereitung 2015 ebenfalls den Kurs des FACB besucht und ist seither unter ihrem Rufzeichen HB9FZC im Äther anzutreffen, und auch ich hatte meine Prüfungsvorbereitung 1989 bereits im FACB-Kurs absolviert, und die Funkamateure kennen mich unter HB9NBG 😁

Ganz herzlichen Dank noch einmal an alle Beteiligten! Amateurfunk ist ein grossartiges Hobby. Und wenn wir ihn so sichtbar machen, wie das der FACB an diesem Event gemacht hat, dann ist auch der „Nachwuchs“ gesichert 🙂

vy 73 de René, HB9NBG + 73/88 de Carine, HB9FZC

Am kommenden Wochenende 5./6.September ist UKW-Contest

Bald ist es wieder soweit: Am kommenden Samstag, 5.September Nachmittags um 16 Uhr HBT fällt der Startschuss zum diesjährigen VHF/UHF-September-Contest. Obwohl die „UKW-Bänder“ unglaublich vielfältige Ausbreitungsphänomene bieten, herrscht auch im SSB-Segment des 2m-Bandes überwiegend Totenstille – von den höheren Bändern auf 70cm und darüber wissen gar viele OMs und YLs nicht einmal, welcher Teil des Bandes für SSB- und/oder CW-Betrieb reserviert ist. Richtig lebendig wird’s zumindest auf 2m um 144.300MHz jeweils an den Contestwochenenden: Immer am ersten vollen Wochenende der Monate März, Mai, Juli und September findet europaweit der UKW-Contest statt. Aufgrund der kleinen Wellenlängen auf 2m und darüber erreichen bereits mechanisch verhältnismässig kleine Antennen beachtliche Antennengewinn-Werte. Im Contest-QSO werden Rufzeichen und Rapport gefolgt von der laufenden QSO-Nummer und der eigene QTH-Locator ausgetauscht; z.B. erhält mein QSO-Partner in meinem allerersten QSO von mir 59001 aus JN37SJ (QTH-Locator von Grindel SO), im 2.QSO vergebe ich 59002, usw. Bei entsprechenden Ausbreitungsbedingungen sind auf dem 2m-Band durchaus QSO’s über mehrere 100km möglich und Verbindungen innerhalb der Schweiz gelingen oftmals in alle Kantone. Spezielle UKW-Contesprogramme errechnen aus dem geloggten Locator jeweils die Distanz zum QSO-Partner, und die Summe aller geloggten Distanzen ergibt meine Gesamtpunktzahl. Alle Details zu den VHF/UHF-Contesten sind im Reglement für die Wettbewerbe auf den VHF-, UHF- und Mikrowellenbändern der USKA zusammengefasst.

Im Reglement findet ihr u.a. eine Auflistung aller Teilnehmer-Kategorien für die „UKW-Contests“. Ich beschränke mich hier in dem Beitrag auf die 2m-Kategorien, weil der Einstieg ins UKW-Contestgeschehen auf 144MHz sicher am einfachsten ist: Im Gegensatz z.B. zum 23cm-Band oder höher gelingen auf 2m QSOs durchaus auch an Standorten, die sich für die quasioptische Ausbreitung grundsätzlich eher weniger gut eignen, und weil bei vielen OMs und YLs 2m-Equipment ohnehin bereitsteht, ist auch die Anzahl der potenziellen Teilnehmer in der Kategorie doch deutlich grösser als auf 70cm und höher – die Chance, dass ihr bei eurem Einstieg auf 2m „Blut leckt“ für UKW-Aktivitäten ist grösser 😉 Für diejenigen unter euch, die topographisch sehr günstig liegen, kann natürlich auch der Betrieb auf den höher liegenden Frequenzbereichen spannend sein.

Auf unserer Seite Funkbetrieb auf 2m (144MHz) erfahrt ihr alles Wissenswerte von den speziellen Ausbreitungsphänomenen im UKW-Bereich über das Equipment, das euch die eigene, erfolgreiche Teilnahme am nächsten VHF/UHF-Contest garantiert bis hin zur Betriebstechnik, die auf den UKW-Bändern zum Einsatz kommt. Dank reger Aktivität im 2m-Band an den Contest-Wochenenden lassen Sie sehr einfach Erfahrungen in Sachen UKW-Ausbreitung sammeln, und es kommt so richtig Begeisterung auf 🙂 …mit ein wenig Einsatz reicht’s ja vielleicht  sogar aufs Podest.

Attraktive 6-Stunden Kategorie für Portabel-Stationen

Kennt ihr schon die neue „6-Stunden-Kategorie“? Sie bietet sich für die Teilnahme als Single-Operator-Station im Portabelbetrieb an. „Outdoor-Funken“ ist ganz grundsätzlich eine spannende Sache und kann mit etwas „Glück“ (😉) auch in einem richtigen Abenteuer enden! Meine diesjährige spontane Teilnahme am 2m-Juli-Contest in diesem Sommer, dem sogenannten UKW-Contest in der Kategorie 1 -6H als Single-OP auf 2m hat wirklich wieder einmal all diese Aspekte abgedeckt! Wusstet ihr eigentlich, dass man auch auf dem 2m-Band richtig DXen kann? Anders als auf den KW-Bändern, wo dafür oftmals richtig grosses Equipment am Start ist, geht das an einem guten „UKW-Standort“ auf 2m schon mit leichtem Equipment und wenig Leistung geradezu beeindruckend gut 😁 Nachdem ich selber nach einer langen UKW-Contest-Pause im vergangenen Jahr diese „Faszination 2m“ wieder einmal schnuppern und im Juli-Contest 2025 den 1.Platz in der 6-Stunden-Kategorie holen konnte, wollte ich’s auch heuer wieder wissen: Am Sonntagmorgen des 5.Juli habe ich wiederum spontan meinen Rucksack gepackt und mich erneut zu dem Punkt oberhalb unseres Dorfs aufgemacht, der sich schon vor 1 Jahr als ausgezeichneter UKW-Standort erwiesen hatte – ein echt cooles Erlebnis und «dank» einiger Stolpersteine ein richtiges kleines Amateurfunk-Abenteuer…


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Hier findet ihr alle detaillierten Informationen zum Equipment, das ich bei meinem Contest-Einsatz verwendet habe:

Weil ich nicht auch noch einen Laptop mit auf den Berg schleppen wollte, habe ich übrigens beim Contest ganz einfach auf Papier geloggt und die QSOs später zu Hause über die Funktion „Nach-Logging“ im Contest-Tool von HAM OFFICE erfasst – das Programm spuckt dann jeweils das File in dem Format aus, wie es der Contest-Manager der USKA gerne haben möchte 👍

…und inzwischen ist auch die Auswertung des Contests auf der Seite des Veranstalters verfügbar, und beim näheren Anschauen habe ich unter den Diplomen das Rufzeichen eines alten bekannten gefunden 😉

PS: Falls es euch für eure spontane Teilnahme am kommenden Wochenende noch an Equipment fehlt – alle Komponenten des Equipments, das ich bei meiner Teilnahme im Juli eingesetzt hatte, sind ab Lager bei uns verfügbar 🙂

cu soon agn es vy 73 de René, HB9NBG

SOTA – ist das vielleicht auch etwas für mich?

SOTA steht für Summits OThe Air und ist der Urvater der ..OTA-Programme. Während POTA-Aktivatoren aus Naturparks funken, und ihre Jäger «Hunter» heissen, gehen SOTA-Aktivatoren von Berggipfeln On-Air und werden von sogenannten «Chasern» gejagt. Für beide Seiten gibt’s dabei Punkte – je höher der Gipfel von dem gefunkt bzw. der befunkt wird, desto mehr davon. Der Aktivator kriegt sie auf seinem «Life-Time-SOTA-Score» gutgeschrieben, wenn er vom Gipfel mindestens 4 QSOs tätigt – der Chaser, wenn er 1 QSO mit dem Aktivator loggen kann. Jeder Gipfel hat eine sogenannte Referenz; z.B. HB/VS-185 – HB für die Schweiz, VS für den Kanton Wallis und die Nr.185 für den «Haut de Cry» hoch über Ovronnaz im Unterwallis. Ausgetauscht werden in einem SOTA-QSO grundsätzlich nur die Rufzeichen und die Rapporte – nur für sogenannte Summit-to-Summit-Verbindungen ist auch die SOTA-Referenz wichtig, weil sie zusätzliche Punkte in der separaten Kategorie «S2S» generiert. Die Logs werden in den entsprechenden Kategorien auf https://www.sotadata.org.uk/ erfasst. Mehrfachaktivierungen pro Jahr sind grundsätzlich möglich, aber der Aktivator erhält pro Referenz nur einmal im Kalenderjahr die Punkte gutgeschrieben, während Chaser-QSOs für eine Referenz täglich aufs Neue erfasst werden können und Punkte generieren. SOTA wird somit sowohl von Berggipfeln als auch von zu Hause betrieben und ist damit grundsätzlich für jeden lizenzierten Funkamateur ein attraktives Betätigungsfeld und für jeden Berggänger eine Chance die Planung und Durchführung einer Bergtour mal von einer ganz neuen, spannenden Seite kennenzulernen.

Wenn Du mehr über die faszinierende Kombination aus Bergwandern bzw. Bergsteigen und Amateurfunk erfahren möchtest, dann findest Du detaillierte Informationen zur Planung einer Bergtour und zur Ausrüstung, die beim SOTA-Funken benötigt wird, sowie eine Menge von Tipps und Tricks rund um SOTA hier: Was ist SOTA? – Lutz Electronics, Schweiz

Wer möchte, kann als SOTA-Aktivator seine Aktivierungen auch als faszinierenden „Outdoor-Sport“ gestalten und in dem weltweiten Diplomprogramm den Amateurfunk auch mit spannenden Bergtouren kombinieren…


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Carine und ich sind seit über 20 Jahren gemeinsam auf den Wanderwegen der Schweizer Alpenwelt unterwegs. Obwohl ich selber meine Amateurfunklizenz seit 1989 habe, und ein Handfunkgerät schon immer mit dabei war in meinem Rucksack, haben wir SOTA erst vor rund 10 Jahren eher zufällig entdeckt. Dabei unsere beiden Leidenschaften Bergwandern und Amateurfunk miteinander verbinden zu können ist ganz einfach grossartig für uns, und mit unserem Amateurfunk-Equipment lassen sich auch ganz grosse Bergtouren ohne zusätzlichen Effort fürs Tragen von schweren Geräten und Antennen geniessen 😁 


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Besonders spannend für uns als passionierte Berggänger sind Aktivierungen sogenannter „Uniques“; d.h. von SOTA-Gipfeln, die man zum ersten Mal aktiviert. Daneben gibt es aber auch Bergtouren, die so unglaublich schön sind, dass man sie gerne wiederholt; so ist z.B. die Bergwelt rund um den Grossen St.Bernhard Pass ein richtiges Mekka für Funkamateure, die ihr Hobby auch gerne als attraktiven Outdoor-Sport betreiben…


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Na? Ist vielleicht SOTA auch etwas für Dich, womit Du noch einmal so richtig durchstarten kannst im Hobby? Oder hast Du noch gar keine Amateurfunklizenz, bist aber gerne in den Bergen unterwegs und auf der Suche nach einer neuen Challenge? Dann melde Dich bitte ungeniert bei uns 😁👍

vy 73 de René, HB9NBG + 73/88 de Carine, HB9FZC

F74 besucht Lutz-Electronics an der HAM RADIO 2026

Bereits 3 Wochen liegt sie zurück; die HAM RADIO 2026. Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei allen unseren Besuchern bedanken für eure überwältigende Resonanz auf unseren Auftritt am grössten Amateurfunk-Event Europas.

Auch der bekannte YouTuber Kirk von F74 hat uns an unserem Stand besucht, und wir durften ihm einen etwas tieferen Einblick in unser Kernsortiment gewähren – ganz herzlichen Dank Kirk noch einmal für die grossartige Plattform, die Du uns für unserem Auftritt auf Deinem YouTube-Kanal bietest 😁👍


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mni tnx es cu next year!

vy 73 de René, HB9NBG + 73/88 de Carine, HB9FZC

Abenteuer UKW Juli-Contest

Was ist Amateurfunk für euch? Technik? Notfall-Kommunikation? Weiterbildung? Ein Sprungbrett in die Laufbahn in einem Technischem Beruf? Für mich persönlich ist Amateurfunk Spannung, Spass und die Faszination über Funk auf unterschiedlichen Frequenzbereichen mit Menschen rund um den Globus in Kontakt zu treten und mit vielfältigen Übertragungstechnologien zu experimentieren – ganz einfach ausgedrückt „zu funken“ 🙂

Dabei bietet unser grossartiges Hobby auch richtig viel Abenteuerpotenzial, und wer möchte kann es sogar als attraktiven „Outdoorsport“ betreiben. Meine diesjährige spontane Teilnahme am UKW-Contest vom vergangenen Wochenende in der Kategorie 1 -6H als Single-OP auf 2m hat wirklich wieder einmal all diese Aspekte abgedeckt! Wusstet ihr eigentlich, dass man auch auf dem 2m-Band richtig DXen kann? Anders als auf den KW-Bändern, wo dafür oftmals richtig grosses Equipment am Start ist, geht das an einem guten „UKW-Standort“ auf 2m schon mit leichtem Equipment und wenig Leistung geradezu beeindruckend gut 😁 Nachdem ich selber nach einer langen UKW-Contest-Pause im vergangenen Jahr diese „Faszination 2m“ wieder einmal schnuppern und im Juli-Contest 2025 den 1.Platz in der 6-Stunden-Kategorie holen konnte, wollte ich’s auch heuer wieder wissen: Am Sonntagmorgen des 5.Juli habe ich wiederum spontan meinen Rucksack gepackt und mich erneut zu dem Punkt oberhalb unseres Dorfs aufgemacht, der sich schon vor 1 Jahr als ausgezeichneter UKW-Standort erwiesen hatte – ein echt cooles Erlebnis und «dank» einiger Stolpersteine ein richtiges kleines Amateurfunk-Abenteuer…


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Hier findet ihr alle detaillierten Informationen zum Equipment, das ich bei meinem Contest-Einsatz verwendet habe:

Weil ich nicht auch noch einen Laptop mit auf den Berg schleppen wollte, habe ich übrigens beim Contest ganz einfach auf Papier geloggt und die QSOs später zu Hause über die Funktion „Nach-Logging“ im Contest-Tool von HAM OFFICE erfasst – das Programm spuckt dann jeweils das File in dem Format aus, wie es der Contest-Manager der USKA gerne haben möchte 👍

Ja, 2m und 70cm taugen definitiv nicht ausschliesslich für die Kommunikation in FM auf kurze Distanzen oder über Relais 🙂 Vielen Dank noch einmal an alle, die auf meine CQ Contest – Rufe zurückgekommen sind!

cu agn next year es vy 73 de Rné, HB9NBG