An der Swiss HAM / Crypto / Elektronik vor 2 Wochen hatten Carine und ich den Besuchern unseres Standes echtes „Amateurfunk-Feeling“ vermitteln können, ohne dafür an Ort und Stelle eine Antenne aufbauen zu müssen. Das neue und echt revolutionäre Remote-Device K4/0 gibt uns ein Instrument in die Hand, um die grosse Faszination, die der Funkbetrieb auf den Kurzwellenbändern auf den Funkamateur ausübt, nun wirklich immer und überall zu vermitteln und unsere Begeisterung auf andere überspringen zu lassen, die noch nie zuvor etwas von Amateurfunk gehört haben.
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Mit der Sprecherlaubnis vom BAKOM durften Besucher unseres Auftrittes im Museum ENTER mit dem Rufzeichen unseres Clubs, HB9CR, auch ohne eigene Lizenz auf Sendung gehen, und der Funke ist dabei definitiv auch auf den einen oder die andere zukünftige Funkamateurin über gesprungen 🙂 Neben den Museums-Besuchern, die in der Sonderausstellung meist ungeplant zum ersten Mal überhaupt mit Amateurfunk in Kontakt gekommen sind, haben natürlich auch viele Funkamateure und Funkamateurinnen aus der ganzen Schweiz und sogar aus Deutschland den Weg an die Swiss HAM / Crypto / Elektronik ganz gezielt unter die Räder genommen. Viele von ihnen hatten vor ihrem Besuch des Events die neue Remote-Lösung rund um den K4 noch nicht und einige nicht einmal ELECRAFT gekannt. Vor allem die, die bereits mit Lösungen anderer Hersteller über Remote arbeiten, waren echt beeindruckt, wie „Amateurfunk-like“ der K4/0 funktioniert – einige unserer Standbesucher haben gar nicht realisiert, dass sie über Remote arbeiten und haben uns gefragt, ob wir denn ein Antennenkabel aussen am Gebäude nach oben gezogen, und es an der Beam der Funkstation von HB9E angeschlossen hätten. Dabei kam es zu interessanten und angeregten Unterhaltungen über die Möglichkeiten, die Remotebetrieb auch denjenigen bieten könnte, die zu Hause selber keine Antennen aufbauen können, und ein Besucher hat bemerkt, dass sein Club sich zu seinem Missfallen leider einen IC-7610 angeschafft hat, und dass stattdessen ein K4 als Clubstations-Transceiver ihm als Mitglied des Vereins ganz andere und viel attraktivere Möglichkeiten eröffnet hätte.
Remote-Software-Lösungen neu auch für Windows, LINUX und MAC
Ganz grundsätzlich ist das Interesse von vielen Clubs gross, sich als neuen Clubstations-Transceiver einen K4 von ELECRAFT anzuschaffen. Da jeder K4 ohne zusätzlich erforderliche Hardware auch als „Server“ und für den Fernzugriff über maximal 4 „Clients“ gleichzeitig konfiguriert werden kann, könnten Mitglieder im Besitz eines K4/0 auch ohne eigene Antennenanlage per Remote über die Clubstation arbeiten, als ob sie direkt vor dem „richtigen“ Transceiver sitzen würden. Bisher waren viele Clubs dennoch zurückhaltend ein solches Projekt umzusetzen, weil die Nutzung der Clubstation über Remote für die Mitglieder halt doch zwingend die Anschaffung eines K4/0 voraussetzen würde. Die Lancierung der neuen Remote-Software QK4 von Mike, AI5QK für WINDOWS und LINUX füllt nun auch quasi die letzte Lücke für einen niederschwelligen Remote-Betrieb und macht die Anschaffung eines K4 von ELECRAFT nun definitiv für jeden Club zu einer echt lohnenden Anschaffung 🙂

Wir haben uns die Software grad mal vom Git-Hub von AI5KQ heruntergeladen und sie mal auf einem PC installiert. Die grundlegende Konfiguration des Routers mit Port-Forwarding funktioniert auch für den Remote-Betrieb über Computer so, wie wir sie in unserem Video K4/0 von ELECRAFT – Remotebetrieb neu definiert step-by-step erläutern – als Port müsst ihr für die IP-Adresse eures „Server-K4“ im Shack auch für die Softwareversionen von Mike den Port 9205 freigeben, und wie beim K4/0 könnt ihr auch in der Software als HOST statt der IP-Adresse in eurem lokalen Netzwerk eine Dynamische DNS-Adresse eingeben, damit ihr auch mit dem Computer von überall auf der Welt via Remote über euren K4 im heimischen Shack arbeiten könnt. Bei uns hat die Installation und der Remote-Zugriff auf Anhieb funktioniert 😁👍
Ganz persönlich schätze ich den K4 von ELECRAFT mit der neu zur Verfügung stehenden Windows- und LINUX-Lösung, der bereits verfügbaren MAC-Remote-Software und ganz besonders mit dem Zugriff über das K4/0-Device als den Transceiver ein, der die flexibelsten Möglichkeiten in Punkto Remote-Zugriff unter sämtlichen KW-Transceivern auf dem Markt bietet. Sobald auch noch das 2m/70cm-Nachrüstboard für den K4 verfügbar ist, wird das Flaggschiff von ELECRAFT definitiv in allen Belangen die absolute Referenz auf dem Markt der Amateurfunk-Transceiver sein 🙂
Natürlich ist der K4D sowie auch das neue K4/0 ab Lager bei uns verfügbar 🙂
























Ach, damit ich’s nicht vergesse:
„Draussenfunken“ eröffnet uns 