Clevere Wanderstöcke vom Profi

Wo kaufst Du Dein Wander-Equipment? Wenn Du dem Schweizer „Volkssport“ Nr.1 nachgehst, dann hast du Dich mit dieser Frage sicher schon beschäftigt. Auch wenn Du als lizenzierter Funkamateur oder begeisterte Funkamateurin gerne den Outdoor-Programmen unseres kommunikativen Hobbys nachgehst und im SOTA- und POTA-Funk unterwegs bist, hat Deine Wanderausrüstung einen hohen Stellenwert für Dich. Man muss sich auf sein „Werkzeug“ verlassen können 😉

Carine und ich sind begeisterte Bergwanderer. Wir werden oft gefragt, ob wir durchs Bergwandern zu SOTA gekommen sind, oder ob wir durch den Amateurfunk über SOTA das Bergwandern entdeckt haben. Beides ist ein Stück weit der Fall! Ich (René, HB9NBG) habe zwar meine Amateurfunklizenz bereits als 16-jähriger Lehrling 1989 gemacht, und das faszinierende kommunikative Hobby hat mich seither nie mehr losgelassen und ist noch heute eine ganz grosse Leidenschaft von mir. Kennengelernt haben Carine und ich uns allerdings vor über 20 Jahren, weil wir eine ganz andere, ebenso grosse Passion miteinander teilen: Das Wandern bzw. Bergwandern. Nach unzähligen grossartigen Mehrtages-Trekkingtouren im Wallis und im Graubünden, wo wir die beeindruckenden Alpengipfel jeweils umrundet hatten, haben wir 2015 absolut zufällig von SOTA gehört, und plötzlich rückten eben diese Alpengipfel in unser Visier und sind seit über 10 Jahren die Ziele unserer Bergwanderungen. Genau so lange hat übrigens jetzt auch Carine ihre Amateurfunklizenz und ist ebenfalls im Äther anzutreffen – in der weltweiten Amateurfunk-Community ist sie HB9FZC. Über 900 SOTA-Gipfel haben Carine und ich in den vergangenen 10 Jahren gemeinsam bestiegen und dabei sowohl den Amateurfunk als auch das Bergwandern von einer ganz neuen, sehr faszinierenden Seite kennengelernt. Zentral bei allen unseren Aktivitäten ist die Qualität unseres Equipments. Was die Amateurfunktechnik anbelangt, die wir auf den Berggipfeln einsetzen, haben wir uns über die Jahre unsere eigenen SOTA-Setups mit Erfolgsgarantie zusammengestellt. Auf anspruchsvollen Bergwanderungen muss man sich aber auch auf die Wanderausrüstung verlassen können, damit die Bergtour schlussendlich von einem beeindruckenden Gipfelergebnis gekrönt wird. Beim Schuhwerk setzen Carine und ich seit Jahren auf die robusten Wanderschuhe von LOWA.

Bei den Wanderstöcken haben wir Modelle verschiedener Hersteller verwendet und sind vor einigen Jahren beim Cleverstick hängen geblieben 😁 Aus der Sicht des Wanderers zeichnen sich die Cleversticks aus durch ihre Robustheit bei trotzdem sehr leichtem Gewicht, das durch den Aufbau aus Carbon erreicht wird. Die rutschfesten langen Griffe sind vor allem bei steilen Aufstiegen ein echtes Plus. Die Cleversticks sind durch ihren speziellen „Click-Mechanismus“ sehr leicht zerlegbar und verschwinden so im Handumdrehen im Rucksack, falls die Hände auch mal direkt am Fels sein müssen. Und natürlich sind die Wanderstöcke höhenverstellbar und mit robusten Verschlüssen versehen, die bei Bedarf über eine ebenso robuste Schraube z.B. auch mal ganz fix mit einem 20-Räppler nachgezogen werden können (ganz anders als bei anderen namhaften Herstellern, wo diese Schrauben oftmals aus Kunststoff bestehen und leicht brechen). Carine und ich können uns nicht mehr vorstellen mit einem anderen Wanderstock als dem Cleverstick zu einer Wandertour zu starten 😎 Und neu ist CleverStick ein Teil von Lutz-Electronics, und wir liefern Dir – egal ob Du gerne wanderst und mit Amateurfunk (noch) nichts am Hut hast, oder ob Du ein aktiver SOTA- und/oder POTA-Funker bist – alle Artikel der Schweizer Erfindung CleverStick ab unserem eigenen Lager in Grindel:

 

 

 

Kompaktes SOTA-Equipment für den Winter

Der kleine KH1 fühlt sich so richtig wohl auf dem Drättehore, HB/BE-060 vor der gewaltigen Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau

Der Sommer hat noch einmal Vollgas gegeben in den vergangenen Tagen – war’s vielleicht ein letztes Aufbäumen in diesem Jahr 🤔 Carine und ich konnten uns am Donnerstag spontan noch einen Tag freischaufeln für eine letzte schöne SOTA-Tour mit etwas Alpinem Flair: Das Drättehore, HB/BE-060. 

Wir hatten grad mehrere unserer SOTA-Setups im Rucksack um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, haben uns aber dann für das kompakteste davon entschieden: Den KH1 von ELECRAFT. Gerade auf ausgesetzten Gipfeln – das Drättehore zählt zwar da nicht wirklich dazu 😉 – und auch im Winter, wo man sich z.T. nicht mal hinsetzen kann für die Aktivierung, ist das kleine Morse-Handy der geradezu perfekte Kandidat, um innert weniger Minuten die QSOs für eine gültige Aktivierung zu tätigen.

Der erste Wintereinbruch bescherte sogar den Jurahügeln am 27.November bereits rund 40cm Schnee: René, HB9NBG/P aktiviert hier den Vogelberg, HB/SO-008 auf 1’204m mit dem KH1 und loggt im Stehen 5 QSOs mit „Chasern“ in ganz Europa innert 4 Minuten Betrieb.

Das Bild hier lässt erahnen, dass es auf dem HB/SO-008 recht kalt war, und dass wir uns deshalb auch nicht in den Neuschnee setzen wollten – die Aktivierung ging deshalb auch recht fix über die Bühne. Auf dem Drättehore hatte es nur im Aufstieg im oberen Teil der Nordwestflanke ein wenig Schnee am vergangenen Donnerstag – auf dem Gipfel war’s trotz der Höhe von knapp 2’800m noch immer fast sommerlich warm, und wir haben uns etwas mehr Zeit für die Aktivierung genommen. Mit dem KH1 und der aufgeschraubten Teleskopantenne gelingen zwar durchaus auch DX-Verbindungen über den Teich – ich erinnere mich da an ein QSO, das Carine am 30.Dezember 2023 von der Farnere, HB/LU-010 auf 20m mit W2WC hatte, als es bereits dunkel war auf dem Gipfel – auf dem Drättehore wollten wir aber auch mal ein wenig S2S arbeiten, und das geht zumindest auf kurze Distanzen besser auf dem 40m-Band. Wir haben deshalb auch noch die Verlängerungsspule AXE1 eingesetzt, und da ist die Post doch recht abgegangen…

Carine spottet sich bei unseren gemeinsamen Aktivierungen jeweils als erste und ich logge, während sie ihre CW-QSOs macht. Ich war nach ihr an der Reihe, während sie für mich geloggt hat, und ich habe in etwa der gleichen Zeit ebenfalls 12 QSOs in etwa demselben Umkreis gemacht. Für jemanden der CW beherrscht, ist der KH1 ein echtes „Spassteil“, und für den Winter setzen Carine und ich auf unseren Schneeschuh-SOTA-Touren immer wieder gerne auf das kleine Morse-Handy, das kaum grösser ist als ein 2m/70cm-Handfunkgerät, 5W Sendeleistung liefert und sogar einen ATU integriert hat 😁


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Am Tag nach der Drättehore-Aktivierung haben wir zum Abschluss übrigens noch die Sprint-Wanderung aufs Elsighore, HB/BE-089 angehängt. 1 Stunde nach dem Start auf der Elsigenalp standen wir bereits oben beim Gipfelkreuz und hatten genügend Zeit wieder einmal Ausschau nach ein paar DX-Stationen zu halten… Die Bedingungen waren sehr bescheiden, und die Signale sehr leise. Die „Geheimwaffe“ HB9NBGs Clever-Whip Kit am KX2 hat’s trotzdem gerichtet: Carine gingen neben ein paar Europäern auch ein Australier und ein Japaner „ins Netz“, und ich hatte schlussendlich unter anderem drei Japaner und EC8ADS von den Kanarischen Inseln im Log 😁

Wenn’s darum geht das letzte dB aus dem Setup heraus zu kitzeln, dann ist HB9NBGs Clever-Whip Kit definitiv unschlagbar! Mit seinem cleveren Design lässt sich das Antennensetup auch wirklich fast überall aufbauen – und das mit wenigen Handgriffen und innert Minuten. Nur im Winter geht’s durch seine schiere Grösse von 5m Höhe in der 20m-Konfiguration nicht ganz so gut, weil sich die Abspannung im gefrorenen Boden oder im tiefen Schnee nicht gut anbringen lässt. Wenn ihr in SSB On-Air gehen möchtet, kann da die neue AX4 am KX2 schon mal in die Bresche springen weil sie auch ohne Abspannung sehr gut auf dem Clever-Stick-Stativ betrieben werden kann – siehe: Pointe de Drone, HB/VS-189 + Monts Telliers, HB/VS-188 – SOTA hoch über dem Grossen St.Bernhard Pass . Für die CW-Operatoren unter euch ist aber der KH1 auf jeden Fall eine echt starke Alternative für den Winter…


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Der KH1 ist übrigens ab Lager bei uns verfügbar 😁 👍 Detaillierte Informationen zum kleinen Morse-Handy findet ihr hier: ELECRAFT KH1 – Lutz Electronics, Schweiz

Good SOTA es cuagn!

vy 73 de René, HB9NBG + 73/88 de Carine, HB9FZC

Portabel-Transceiver: Welche Features braucht er wirklich?

Wer sich bisher vor allem auf Stationären Amateurfunkbetrieb fokussiert hat und sich überlegt auch mal im Grünen On-Air zu gehen, der sieht sich bei der Gestaltung seines Setups mit einer Flut von Portabel-Transceivern und Antennenlösungen konfrontiert. Man hat sich mit der Bedienung seines Shack-Gerätes angefreundet und es lieb gewonnen und möchte am liebsten genau dasselbe auf dem Berg oder im Park haben. Aber ist das sinnvoll? Habe ich an einen Transceiver auf einer SOTA- oder POTA-Aktivierung dieselben Anforderungen wie beim Betrieb aus dem Shack heraus? Nach 12 Jahren SOTA und daneben immer wieder auch Jagd auf DX-Peditions aus dem heimischen Shack heraus kann bzw. muss ich sagen: NEIN!

Um euch die Orientierung etwas zu erleichtern, heben wir nachfolgend einige Punkte für euch heraus, die beim Betrieb in der Natur ganz besonders wichtig sind…

Vielen Funkamateuren, die ihrem Hobby bisher ausschliesslich von zu Hause nachgehen, ist die Welt des Portabel-Funks absolut fremd. Aspekte wie z.B. der Stromverbrauch haben z.B. im SOTA-Betrieb einen ganz anderen Stellenwert als zu Hause. Die Portabel-Geräte von ELECRAFT sind (auch) in dieser Hinsicht absolute Spitzenklasse; so haben Carine und ich z.B. bei unseren intensiven SOTA-Aktivitäten im Februar 2025 auf 10 Gipfelaktivierungen den KH1 verwendet und tatsächlich den Akku im kleinen KW-Handy nicht ein einziges Mal aufgeladen zwischen den 5 Tourentagen – insgesamt wurden dabei 198 QSOs geloggt, und am Schluss hatte der Akku im Gerät noch immer einen Ladestand von 2/3. Der KX2 zieht zwar mit rund 150mA im RX-Betrieb etwas mehr als der KH1, dessen RX-Stromverbrauch bei 45mA liegt, aber auch mit dem kompakten SSB/CW-ler aktivieren Carine und ich i.d.R. rund 200 typische SOTA/POTA-QSOs mit einer einzigen Akku-Ladung.

Wer schon mal bei gleissendem Sonnenschein auf einer Bergtour unterwegs war und dabei an seinem Smartphone hantiert hat, der hat es schon erlebt: Je nach Bildschirminhalt bzw. Darstellung ist das Display im hellen Sonnenschein kaum abzulesen. Als Portabel-Funker muss ich mir deshalb die Frage stellen, wie ich meinen Portabel-Transceiver überhaupt in der Praxis einsetze. Bin ich als SOTA- oder POTA-Aktivator unterwegs, dann bin ich ganz simpel ausgedrückt „der Gejagte“: Ich spotte meine Frequenz und dazu meine Standort-Referenz – z.B. als SOTA-Aktivator auf SOTAwatch – und schon nach meinem ersten CQ-Ruf setzt das Pile-Up ein. Da geht die Post schon mal ab, und ich werfe bei jedem QSO nur kurz einen Blick aufs Display, um den Signalpegel vom S-Meter abzulesen, um meinem „Chaser“ bzw. „Hunter“ seinen Rapport geben zu können – Features wie eine Spektrums- oder Wasserfallanzeige benötige ich nicht, weil ich ja als „Gejagter“ die Frequenz nach meinem Spot nicht mehr wechsle.  Viele Hersteller setzen bei ihren Portabel-Transceivern auf dieselben Konzepte wie bei den Stationsgeräten, und ihre Portabelgeräte sind oftmals einfach Mini-Stationstransceiver mit etwas kleinerem Display und weniger Leistung. Zugegeben: Ein kleiner, edler Transceiver mit schönem Wasserfalldisplay sieht auf den ersten Blick schon cool aus! In der Praxis sind halt die TFT-Displays schon relativ kontrastarm und in heller Umgebung, wie wir sie im Portabelbetrieb meistens haben, schlecht abzulesen – ist die Anzeigen dann noch mit vielen kleinen Symbolen ausstaffiert, dann wird’s beim „Draussenfunken“ doch schon eher unkomfortabel. Kunden fragen uns oft, wann von ELECRAFT denn auch ein Gerät mit Wasserfall kommen wird. Offen gesagt: Wir wissen es nicht – und wir fragen uns auch, ob es wirklich sinnvoll wäre von dem bewährten und geschätzten Konzept mit den kontrastreichen Flüssigkristalldisplays abzuweichen, die bei ELECRAFT genau die Informationen enthalten, die der Portabelfunker braucht, und die bei noch so hellen Verhältnissen gut ausgezeichnet ablesbar sind – abgesehen davon brauchen sie deutlich weniger Strom als hochaufgelöste Displays mit Backlight.

„QRP-Betrieb“ wird von vielen Funkamateuren als Funkbetrieb mit kleiner Leistung bis maximal 5W verstanden. So liefern auch Geräte wie der IC-705 von ICOM mit dem internen Akku lediglich 5W Sendeleistung – beim FTX-1 von YAESU sind es mit dem Original-Akku 6W. Der KX2 von ELECRAFT liefert da mit seinen 10W doch satte 3dB mehr, und die können aus eigener Erfahrung doch schon mal das Zünglein an der Waage spielen – vor allem, wenn man im Portabelbetrieb auf der Jagd nach DX-Stationen ist. Viele SOTA- und POTA-Funker haben allerdings nicht in erster Linie DX-Stationen im Visier, wenn sie auf Portabel-Tour gehen – sie möchten einfach die Anzahl an QSOs ins Log kriegen, die sie für die Aktivierung benötigen. Dabei ist es oftmals sehr hilfreich auf möglichst vielen KW-Bändern QRV sein zu können. Sowohl DX-Performance als auch Mehrband-Tauglichkeit bietet HB9NBGs Clever-Whip Kit – die Antenne arbeitet resonant und benötigt für den betrieb auch nicht einmal einen Tuner. Vor allem bei verkürzten Portabel-Antennen verändert sich die Impedanz aber sehr rasch abhängig von der Umgebung und dem Untergrund, und das SWR schnellt in die Höhe – da muss ich improvisieren, um überhaupt On-Air gehen zu können. Ein Tuner muss her! Während bei vielen anderen Portabelgeräten solche Tuner ein externes, optionales Zubehör sind, ist bei den ELECRAFT-Portabel-Transceivern ein Weitbereichs-ATU integriert, und mit seiner Anpassfreudigkeit von SWR-Werten bis hoch auf 10:1 bzw. 1:10 passt er im „Notfall“ nun wirklich fast jedes metallische Teil so in seiner Impedanz an, dass es als KW-Antenne verwendet werden kann 😁 👍

Die Anforderungen sind – wie bereits erwähnt – an einen Portabel-Transceiver nicht dieselben, wie man sie an seinen Stationstransceiver stellt. Wenn mich beispielsweise mein QSO-Partner in der Morseverbindung bittet um „QRS“, dann möchte ich die Geschwindigkeit meines Morsekeyers einfach für das eine QSO kurz zurückdrehen und nach dem QSO wieder erhöhen können, ohne dafür zuerst den entsprechenden Menupunkt suchen zu müssen. Dasselbe gilt z.B. für die „Papagei-Funktion“, die sich bei Bedarf sehr einfach und intuitiv aufrufen lassen sollte. ELECRAFT legt genau darauf Wert: Die Geräte sollen dem Nutzer ein maximales Mass an Praxistauglichkeit bieten für exakt den Einsatzzweck, für die sie eigentlich beworben werden. Das hat ELECRAFT definitiv verstanden wie kein anderer Hersteller im Amateurfunkbereich.

Carine und ich haben in unserer „Draussenfunker-Karriere“ schon verschiedene Stadien durchlaufen – auch in Punkto Equipment bzw. Setups, die wir für den Funkbetrieb von SOTA-Gipfeln schon eingesetzt haben. Da wir unsere SOTA-Aktivierungen oftmals mit ausgedehnten Bergtouren in Alpinem Gelände kombinieren, ticken wir als SOTA-Aktivatoren nach dem Motto „Reduced to the max“ – wir möchten möglichst viel Funkspass mit geringstem Aufwand haben und dafür Equipment, dass in wirklich jeder Umgebung beeindruckende Resultate liefert. Auf unserer speziellen Seite SOTA – Unsere Setups stellen wir euch unser eigenes Equipment im Detail vor, mit dem Outdoor-Aktivitäten garantiert mit ganz viel Spass verbunden ist 😁

Cuagn and vy 73 de René, HB9NBG + 73/88 de Carine, HB9FZC

Die KPA500 von ELECRAFT – kompakt und kraftvoll

Kompakte 500W Transistor Endstufe mit optionalem ATU für KW und 6m

Die meisten modernen KW/6m-Transceiver liefern eine Sendeleistung von 100W. Auch bei guten Ausbreitungsbedingungen wird’s “barfuss” besonders bei der Jagd auf DX-Peditions und Sonder-Calls oftmals knapp, bzw. es ist viel Geduld und die nötige Portion Glück erforderlich, um ein Pile-Up mit 100W zu durchbrechen. Der Sprung von 100W auf 200W entspricht gerade mal 3dB; d.h. einer halben S-Stufe, weshalb auch ein TRX mit 200W Sendeleistung oftmals nicht den gewünschten Mehrwert darstellt. Trotzdem hören wir oftmals von Kunden “…es musst wirklich nicht grad 1 Kilowatt sein”. Und genau hier kann die KPA500 mit ihrer Spitzenleistung von 500W die richtige Wahl sein.

Robuste Lösung für Resonante Antennen
Die kompakte PA des Amerikanischen Herstellers zeichnet sich aus durch ihre Robustheit und das einfache Handling – sie leistet seit Jahren auch immer wieder zuverlässige Dienste auf DX-Peditions. Zugunsten ihrer kompakten Abmessungen von B x H x T 27.4 x 25.4 x 10.2cm ist in der KPA500 kein ATU integriert – die PA eignet sich damit vorzüglich als platzsparende und robuste Lösung  für alle Anwendungen mit resonanten Antennensystemen, wie z.B. der Multiband-Beams von MOSLEY, der Verticals von HyGain oder auch zum Betrieb an einer BABY-LOOP oder da, wo ein “Outdoor-ATU” mit Drahtantenne betrieben wird.

Für alle Anwendungen mit nicht-resonanten Antennensystemen steht optional der externe QRO-ATU KAT500 mit besonders breitem Anpassbereich zur Verfügung.

Die KPA500, die ihr im Bild oben seht, habe ich grad vor ein paar Tagen für die Auslieferung an einen Kunden vorbereitet und mich grad wieder ein wenig verliebt in das kompakte Kraftpaket 😉 Alle Informationen zur Endstufe findet ihr auf unserer Seite zur KPA500.

ELECRAFT K4 – Präsentation komplett neu gegliedert

Hallo liebe Funkfreunde 😁 Vor ein paar Tagen haben wir euch unser neues grosses YouTube-Video rund um den K4 von ELECRAFT präsentiert. Was 2022 mit einem „Stand-alone-Transceiver“ begonnen hatte, ist heute das wohl attraktivste „Amateurfunk-System“, das der Markt bietet.

Entsprechend wurde unsere Seite rund um den K4 in den vergangenen Jahren zunehmend umfangreicher und unübersichtlicher. Es war an der Zeit die Präsentation rund um den K4 grundlegend neu zu gestalten 😅

Neu gibt es eine Einstiegsseite zum K4 und darauf Buttons, die zu den Unterseiten führen. Funkamateure haben nicht in erster Linie Bedarf an Geräten, sondern Bedürfnisse im Hobby, die sie mit passendem Equipment abdecken möchten; genau so kommt unsere neue Präsentation rund um den K4 auch daher – klickt doch mal rein 😁 👍