Neu: Robustes, klappbares Antennenstativ von CHAMELEON

Wer seine Portabel-Aktivitäten mit einer Wanderung verbindet – z.B. beim SOTA-Betrieb – ist mit dem CLEVER-STICK SOTA am besten bedient, weil er so aus seinen Wanderstöcken mit wenigen Handgriffen ein robustes Antennenstativ baut, sobald er auf dem SOTA-Summit oder im POTA-Park angekommen ist. Suche ich nach einer High-Performance-All-In-One Portabel-Antennenlösung, dann ist HB9NBGs Clever-Whip Kit definitiv unschlagbar! Mit dem kleinen „CARBON FIBER TRIPOD“ bietet CHAMELEON eine spannende und sehr universal verwendbare Alternative zu „Clever-Lösungen“. Das in zwei Stufen aufklappbare Mini-Stativ wird in einer passenden Tasche mit Tragriemen geliefert mit einer  Transportlänge von grad mal 32cm bei einem Gewicht von 660g.  Das CARBON FIBER TRIPOD ist in der Höhe stufenlos von 20cm – 35.5cm verstellbar. Zur Montage von Antennen- bzw. Antennenadaptern aller Art steht oben eine kombinierte 1/4-Zoll / 3/8-Zoll – Schraube zur Verfügung. Weil die Auflagefläche oben recht gross ist, wird für die Montage z.B. der Halteplatte AXT1 von ELECRAFT mit der Teleskopantenne AX1 der Adapter 3/8-1/4Zoll benötigt (Bild links). Die Multibandantennen AX3 und AX4 von ELECRAFT können direkt und ohne zusätzlichen Adapter auf das CARBON FIBER TRIPOD aufgeschraubt werden.

CHAMELEON CARBON FIBER TRIPOD  |  Klappbares und ausziehbares Mini-Stativ  |  CHF 119.90
Adapter 3/8-1/4Zoll  | 
aufschraubbarer Adapter für abgesetzte Montage von Antennen  |  CHF 14.90
ELECRAFT AXT1  | 
Tripod Adapter BNC-BNC mit 1/4″-Gewinde  |  CHF 39.90

Alle Artikel sind ab Lager verfügbar – Bestellungen ganz unkompliziert per Mail an info@lutz-electronics.ch – siehe Bestellungen – Lutz Electronics, Schweiz

Ab auf die SOTA-Gipfel! Aber was brauche ich dafür?

„Draussenfunken“ ist immer ein ganz besonderes Erlebnis, und mit dem richtigen Equipment erlebst Du selbst mit QRP auf Berggipfeln oder in Parks Pile-Ups von Stationen rund um den Globus, die sonst nur DX-Peditions kennen 🙂

Amateurfunk-Aktivitäten im Freien haben ihren ganz besonderen Reiz. Während bei einer Heimstation eine moderate bis hohe Sendeleistung und mehr oder weniger umfangreiche Antennenanlagen einen zentralen Aspekt darstellen, ist es im Portabelbetrieb ein möglichst geringes Gewicht und ein kleiner Stromverbrauch des Equipments. Trotzdem kommen z.B. bei Funkaktivitäten von Berggipfeln – das entsprechende Diplomprogramm heisst SOTA – immer wieder auch beeindruckende DX-Verbindungen zustande, und dabei fühlt sich der SOTA-Aktivator schon hin und wieder wie eine begehrte DX-Pedition und hat jede Menge Spass 🙂 Den Sommer in den Bergen zu verbringen und dabei vor atemberaubender Kulisse noch ein wenig Amateurfunkbetrieb zu machen ist schon cool. Das geniale an Portabelaktivitäten ist aber auch, dass sie immer und unabhängig von der Jahreszeit viel Spass machen – die „Chaser“ und „Hunter“ sind immer bereit 😉 Schon bald geht’s in die heisse Sommerphase – vorher hier noch ein wenig Unterhaltung mit unserem Herbstaktivierungs-Video vom vergangenen Oktober – im Sommer kann das auch schon mal in etwa so aussehen…


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Na? Macht das nicht Lust? Carine und ich sind seit über 10 Jahren begeisterte SOTA-Aktivatoren und geben Dir  nachfolgend einen Einblick in unser eigenes Equipment, das uns jeweils auf unseren Schneeschuh-, Wander- und Bergwandertouren begleitet.

Zweifellos gehört ein „Amateurfunk-Handy“ noch heute zur Grundausstattung eines Funkamateurs und sollte im „Starter-Kit“ jedes Newcomers und ganz besonders auch im Rucksack eines SOTA-Aktivators enthalten sein. Es sollte 2m und 70cm „können“, und es sollte einen VFO-Mode bieten, in dem ich ganz einfach jede beliebige Frequenz im 2m- und im 70cm-AFU-Bereich eingeben und mich so spontan der „Umgebung“ anpassen und auch im Simplex-Segment des 2m-Bandes in FM – z.B. auf 145.500 – „CQ SOTA…“ rufen kann. Kommt es auf einer „Familienwanderung“ spontan zu einer SOTA-Aktivierung, und ich hab‘ keine Möglichkeit einen Spot in SOTAwatch abzusetzen, dann kann mir die Ankündigung meiner Aktivierung über einen Repeater wertvolle Dienste erweisen: Ich suche gezielt nach Stationen, die Zeit und Lust haben mir auf einer Simplexfrequenz im 2m-Band zu antworten und mache danach entsprechend QSY (weil ja für eine SOTA-Aktivierung ausschliesslich Direktverbindungen zählen). Eine Taste „T-Call“ ist an einem Handfunkgerät auch heute nicht verkehrt, da Repeater vereinzelt noch immer mit 1750Hz aufgetastet werden – vielfältige Subaudio-Funktionen sind allerdings heute unabdingbar, weil viele moderne Relais nur noch mit Tone-Squelch oder TONE gearbeitet werden können. Neben Analoger FM-Kommunikation halten seit einigen Jahren auch Digitale Betriebsarten Einzug im 2m- und 70cm-Bereich; unter ihnen darf C4FM mit dem weltweiten Wires-X-Netz von YAESU wohl als die Digitale Betriebsart bezeichnet werden, die dem Amateurfunkgedanken offener Kommunikation am nahesten kommt. Für SOTA-Aktivatoren hat ein Handfunkgerät gerade in zweierlei Hinsicht einen wichtigen Stellenwert: Viele SOTA-Gipfel lassen sich mit geringstem Aufwand auch auf 2m in FM aktivieren. Allerdings kann ein entsprechend ausgestattetes Handfunkgerät auch dann wertvolle Dienste leisten, wenn die eigentliche Aktivierung z.B. mit einem KX2 oder einem KH1 auf Kurzwelle über die Bühne geht: Zentral dafür, dass eine SOTA-Aktivierung erfolgreich ist, ist das sogenannte „Spotting“; gemeint damit ist die Bekanntmachung meiner Aktivität auf SOTAwatch in Echtzeit direkt vom Gipfel – auf unserer Seite Was ist SOTA findet ihr nähere Informationen dazu. Viele SOTA-Aktivatoren nutzen dafür eine App auf dem Smartphone. Aber was, wenn auf dem Gipfel kein Handy-Netz zur Verfügung steht? Genau da ist die APRS-Funktionalität des Handfunkgeräts Gold wert, denn über sogenanntes „APRS-to-SOTA-Spotting“ lässt sich ein Spot ganz einfach auch ohne Internet-Verfügbarkeit übers Handfunkgerät absetzen. Carine und ich empfehlen Dir als Handfunkgerät das FT-5D von YAESU, das alle angesprochenen Funktionen beherrscht – wir führen es selber auf all unseren SOTA-Touren mit uns.

HB9FZC neben HB9NBGs Clever-Whip in 20m-Full-Size-Setup auf der Pointe d’Orny, HB/VS-139 auf 3’272m

Carine und ich haben bei den rund 900 SOTA-Aktivierungen, die wir in den vergangenen 11 Jahren zusammen erleben durften, unser Equipment laufend auf unsere eigenen Bedürfnisse angepasst und optimiert; weil SOTA aus unserer persönlichen Sicht vor allem auf Kurzwelle abwechslungsreich und spannend ist, soll unsere Ausrüstung auch Komponenten für Aktivierungen auf den Kurzwellenbändern beinhalten. Unsere SOTA-KW-Ausrüstung soll kompakt und leicht sein, die Setups sollen in unterschiedlichen Umgebungen flexibel eingesetzt werden können und so auch in schwierigen Situationen blitzschnell einsatzbereit und wieder abgebaut sein. Wir wollen von unseren SOTA-Gipfeln QSOs sowohl über kurze Distanzen als auch DX-Verbindungen rund um den Globus fahren können, und man soll damit über Funk sowohl sprechen (SSB) als auch morsen können. In meinem eigenen Rucksack (René, HB9NBG) führe ich auf unseren Touren jeweils das „Grosse Setup“ mit; wobei „Gross“ in unserem Fall ein Gesamtgewicht von ca. 2.5kg inkl. TRX, Antennenstativ und Full-Size-DX-Vertical für 20-6m bedeutet; konkret arbeiten wir bei diesem „Grossen“ Setup mit dem weltweit beliebtesten Portabel-KW-Transceiver KX2 von ELECRAFT und bringen HB9NBGs Clever-Whip-Kit auf meinem „Wanderstock-Stativ“, dem Clever-Stick SOTA in Stellung. Nachdem wir das DX-taugliche Antennenkit im Frühling 2024 mit grossen DX-Erfolgen (alle Kontinente innert weniger Wochen in CW und SSB gearbeitet) auf Jura- und Voralpen-Aktivierungen eingesetzt hatten, waren wir gespannt, wie sich die Antenne im Sommer auf Gipfeln im Alpinen Raum einsetzen lässt!? Sie hat sich dabei als absolut „hochgebirgstauglich“ bewährt – wir sind selber echt beeindruckt.

HB9NBG mit dem KH1 von ELECRAFT – QRV von der „Haute Cime“ HB/VS-105, dem höchsten Gipfel des Dent du Midi Massivs auf 3’257m

Carine trägt als „Backup“ und für all die Aktivierungen auf Gipfeln mit sehr wenig Platz oder für Winteraktivierungen bzw. für alle Aktivierungen, die wir möglichst unauffällig für andere Gipfelstürmer über die Bühne bringen möchten, jeweils den kleinen KH1 von ELECRAFT mit in ihrem Rucksack. Das neue „KW-Handy“ von ELECRAFT arbeitet in „CW-only“ und ist in seinen Abmessungen praktisch identisch mit denjenigen eines 2m/70cm-Handfunkgerätes wie dem FT-5D (das wir übrigens ebenfalls immer mit dabei haben auf unseren SOTA-Touren). Der KH1 wird beim Betrieb auch gehalten wie ein herkömmliches Handfunkgerät; das Morsepaddle ist unten direkt angesteckt, und so geht’s mit aufgeschraubter Teleskopantenne innert Minutenschnelle auf 20m, 17m oder 15m on-air – fügt man zwischen Teleskop und Gerät noch die Verlängerungsspule AXE1 mit ein, dann geht auch 40m und 30m. Wir zeigen das ultrakompakte Setup in unserem kurzen Video ELECRAFT KH1 – 40m mit aufgeschraubter Teleskop-Whip. Unglaublich, wieviel Spass dieser Winzling bereitet, und damit von einem alpinen SOTA-Gipfel QRV zu sein, ist echt der Oberhammer.

Carine, HB9FZC mit dem „Kleinen Setup“ QRV auf den „Schwarzen Hörnern“, HB/SG-008 – am gleichen Tag haben wir zuvor den Pizol, HB/SG-003 ebenfalls mit demselben Setup aktiviert

Und dann gibt’s da bei uns noch das „Kleine Setup“; es kommt immer da zum Einsatz, wo es aus Platzgründen oder aufgrund der Boden-Beschaffenheit nicht möglich ist eine Abspannung anzubringen, und wo neben Morsetelegraphie auch QSOs in SSB geloggt werden sollen. Im „Kleinen Setup“ werkelt deshalb der KX2 statt des KH1, und es wird für CW die externe kleine Morsetaste, das „Öhmchen“ verwendet. Das „Klein“ im Setup bezieht sich in dieser Konfiguration auf die Antenne: Als Basis dient auch hier unser Clever-Stick SOTA; meine Wanderstöcke, die jeweils mit wenigen Handgriffen in ein Antennenstativ verwandelt werden. Anders als beim „Grossen Setup“ wird hier anstelle der 5m langen Teleskopantenne aber nur die kleine AX1 mit oder ohne Verlängerungsspule auf den Clever-Stick SOTA aufgesteckt – so wird auch bei windigen Verhältnissen keine Abspannung benötigt, und wir sind auf 40/30/20/17m und auf 15m QRV.

Die AX3 von ELECRAFT – Die Multiband-KW-Antennenlösung für „unauffällige“ Portabel-Aktivitäten aller Art. Die Antenne wird mit steckbaren Stativfüssen geliefert und arbeitet auf 30/20/17/15/12/10/6m und mit der Verlängerungsspule AXE1 sogar auf 40m

Eine spannende Alternative zur AX1, die auf 20/17/15m arbeitet und mit der AXE1 auf 40m und 30m, ist die neue AX3 von ELECRAFT. Wayne N6KR, der Entwickler der ausgeklügelten Antenne ermöglicht damit dem „Draussenfunker“ SOTA-, POTA-, WWFF- oder ganz einfach Portabel-Aktivitäten aller Art auf 40m (mit AXE1) /30/20/17/15/12/10/6m mit geringstem Aufwand. Mit der neuen AX3 bietet ELECRAFT  jetzt auch eine kleine Teleskopantenne für „Inkognito-Betrieb“ auf sämtlichen „Portabel-KW-Bändern“ (ausser 60m – 80m zählen wir aufgrund der grossen Tagesdämpfung nun mal nicht zu den „Portabel-Bändern“  ). Die Antenne wird im Gegensatz zur AX1 nicht direkt auf den KX2 draufgesteckt – für „Auf-Tisch“- bzw. „Auf-Bank“-Betrieb werden die drei Beine des integrierten Stativs ganz einfach angesteckt. In der Gehäuseunterseite der Antenne ist auch ein 1/4″-Gewinde eingearbeitet, und die AX3 kann so auch ganz einfach auf den Cleverstick SOTA aufgeschraubt werden, wodurch ihre Effizienz noch einmal verbessert wird (bei der Verwendung des Cleversticks als Stativ wird – anders als bei der AX1 und AX2 – für die Montage der AX3 kein zusätzlicher Adapter benötigt).

Und zu guter Letzt gibt es da noch eine ganz besondere Konstellation; nämlich Aktivierungen, bei denen es im wahrsten Sinne des Wortes schneller als der Blitz gehen muss. Mit den drei KW-Setups, die wir Dir oben vorstellen, arbeiten wir in CW jeweils nacheinander, und jedes von uns wird separat mit seiner eigenen Frequenz auf SOTAwatch gespottet. Für CW ist diese Vorgehensweise zu empfehlen, weil damit Missverständnisse bei den Chasern vermieden werden können. Wenn zwei Operatoren nacheinander 10 QSOs in CW loggen, benötigt das i.d.R. mehr Zeit, als wenn in SSB gearbeitet und das Mikrofon einfach bei jedem Chaser zwischen den Aktivatoren auf dem Gipfel hin- und hergereicht wird. Ist in den Bergen ein Gewitter im Anmarsch, dann kann das „schnell gehen wie der Blitz“.  Um auch unter höchstem Zeitdruck die erforderlichen 4 QSOs für uns beide ins Log zu kriegen, setzen Carine und ich in solchen Situationen den KX2 mit dem Mikrofon und aufgesteckter AX1 als SSB-Handfunkgerät ein. Auf dem Foto wurden wir auf der Bella Tola, HB/VS-175 auf 3’025m von einer Hagelfront überrascht, die ein herannahendes Gewitter ankündigte. Es wurde auf 20m in SSB gearbeitet, und innert exakt 5 Minuten Betrieb landeten bei uns beiden jeweils 5 QSOs im Log – ganz offen gesagt können wir uns nicht vorstellen, mit welchem anderen Setup unter solchen Voraussetzungen eine SOTA-Aktivierung erfolgreich über die Bühne gehen soll…

Vielen Funkamateuren, die ihrem Hobby bisher ausschliesslich von zu Hause nachgehen, ist die Welt des Portabel-Funks absolut fremd. Aspekte wie z.B. der Stromverbrauch haben z.B. im SOTA-Betrieb einen ganz anderen Stellenwert als zu Hause. Die Portabel-Geräte von ELECRAFT sind (auch) in dieser Hinsicht absolute Spitzenklasse; so haben Carine und ich z.B. bei unseren intensiven SOTA-Aktivitäten im Februar 2025 auf 10 Gipfelaktivierungen den KH1 verwendet und tatsächlich den Akku im kleinen KW-Handy nicht ein einziges Mal aufgeladen zwischen den 5 Tourentagen – insgesamt wurden dabei 198 QSOs geloggt, und am Schluss hatte der Akku im Gerät noch immer einen Ladestand von 2/3.

SOTA – Ein Buch mit sieben Siegeln?

Die neue Auflage ist da – Jetzt bestellen!

SOTA, POTA, WWFF, COTA, etc… Das sind sie; die Betriebsarten, die draussen stattfinden. Hast Du Amateurfunk schon mal im Freien ausprobiert? Viele Funkamateure haben aufgrund ihrer individuellen Wohnsituation nicht die Möglichkeit zu Hause Antennen für den Betrieb auf den Kurzwellen-Bändern aufzubauen. Das Hobby deswegen an den Nagel hängen? Auf keinen Fall! Für uns Bewohner eines Alpenlandes bietet sich der Funkbetrieb von Berggipfeln oder auch schon von Hügeln z.B. im Jura geradezu ideal als Alternative zum Amateurfunkbetrieb zu Hause an. Amateurfunk mit einer Wanderung zu verbinden und dabei mit wenig „Hardware-Aufwand“ und QRP-Equipment QSOs rund um den Globus zu fahren und sogar grossartige DX zu loggen, das macht unglaublich viel Spass  Aber wie funktioniert eigentlich SOTA? Gibt’s bei mir in der Nähe sogar einen kleinen SOTA-Gipfel, auf dem ich mal erste Erfahrungen sammeln kann? Was brauche ich dafür? Wie und womit logge ich meine QSOs auf dem SOTA-Gipfel? Carine und ich sind selber seit über 10 Jahren als SOTA-Aktivierer auf Tour und haben dabei schon fast 900 SOTA-Gipfel in der Schweizer Bergwelt aktiviert. Dabei durften wir dank SOTA unzählige grossartige Bergtouren erleben und dabei Tausende von QSOs in FM, SSB und CW mit allen Kontinenten loggen. Aus allen unseren Erfahrungen haben wir das Essenzielle für Dich herausgepickt und präsentieren Dirjetzt unser neues, 44-seitiges Werk „SOTA – Das Handbuch“, das Dir Step-by-Step erklärt, wie Du selber erfolgreich und mit viel Spass in die Betriebsart SOTA einsteigst und dabei schon bald Deine ersten On-Air-Gipfelerfolge feierst 😁

SOTA – Das Handbuch  |  SOTA von A-Z auf 44 Seiten in Farbe (Neue Auflage)  |  CHF 29.90

Jetzt bestellen per Mail an info@lutz-electronics.ch !

Möchtest Du selber einsteigen ins „SOTA-Geschäft“? Dann melde Dich ungeniert bei uns! Wir liefern Dir gerne das Equipment mit maximalem Spassfaktor, das Dich schon bald zu Deinen ersten eigenen SOTA-Gipfelerfolgen führt 🙂 Die Jungs vom Canal 9 haben sie schon mal hautnah miterleben dürfen, die Faszination SOTA….

Open House mit Amateurfunk Live am Samstag, 16.Mai von 9.00 – 12.00 Uhr

Carine und mir ist es ein Anliegen alle diejenigen von euch, die den z.T. weiten Weg zu uns nach Grindel unter ihre Räder nehmen, ganz individuell zu beraten und auf eure Anliegen rund um das faszinierende Hobby Amateurfunk einzugehen. Deshalb vereinbaren wir jeweils gerne einen individuellen Beratungstermin mit euch. An diesem Samstag, 16.Mai vormittags von 9.00 – 12.00 Uhr geben wir euch ganz spontan die Möglichkeit ohne Voranmeldung in unserer Erlebniswelt Amateurfunk zu stöbern 😁 Es gibt viel zu entdecken – für gestandene Funkamateure und Funkamateurinnen und für alle, die sich interessieren für das spannende Technische und Kommunikative Hobby! Ihr dürft bei uns sogar Live On-Air gehen und Funkverbindungen rund um den Globus knüpfen – sogar wenn ihr noch gar keine Amateurfunklizenz habt!

Cu this Saturday es vy 73

de René, HB9NBG + 73/88 de YL Carine, HB9FZC

Breaking-News: Neue 7-Band POTA/SOTA-Antenne von ELECRAFT

 

Die kompakte Mehrband-Antenne für Portabelanwendungen mit etwas mehr Sendeleistung! Die neue AX4 wurde getreu dem Motto „Reduced to the max“ von aktiven Portabel-Enthusiasten entwickelt. Als selber aktiven SOTA-Funkern ist es Carine und mir ein Anliegen auch Dir den Funkspass zugänglich zu machen, wie wir ihn selber immer wieder beim „Draussenfunken“ erleben. Die Einfachheit und Praxistauglichkeit des Equipments ist der Schlüssel dazu! Portabel-Programme wie POTA finden auch in Europa immer mehr Freunde. Statt wie im SOTA-Betrieb von Berggipfeln zu funken, finden POTA-Aktivitäten in Naturparks statt. Falls man dabei zu Fuss unterwegs ist, sind die Wanderungen meistens sehr viel kürzer als bei SOTA, und das POTA-Programm erlaubt auch Funkaktivitäten aus einem Fahrzeug heraus. Deshalb arbeiten viele POTA-Funker auch nicht ausschliesslich mit QRP, sondern man nutzt schon gerne auch mal eine kleine Endstufe, um bei den „Huntern“ etwas lauter anzukommen. Jetzt fehlt nur noch eine geeignete Antenne, die auch mal 100W verträgt, die möglichst einfach und überall „aufgebaut“ werden kann, und die meine Aussendungen auf möglichst vielen Kurzwellen-Bändern möglichst effizient in die Luft bringt – Die neue AX4 ist DIE Lösung 😁👍

Alle detaillierten Informationen zur neuen Antenne findest Du auf der Seite der AX4 von ELECRAFT 😁👍

WICHTIG!!!

Die Ankündigung der neuen AX4 war von ELECRAFT erst zur Eröffnung der Hamvention geplant. Leider gab’s da einen übereifrigen OM, der die brandheissen News bereits geleakt und die Bombe in irgendeinem Internet-Forum bereits zu früh hat platzen lassen 😳 Wayne N6KR von ELECRAFT, der Entwickler der Antenne, hat uns gebeten euch in unserem News-Post darauf aufmerksam zu machen, dass man doch bitte derzeit keine Anfragen und Bestellungen für die AX4 direkt an ELECRAFT schicken solle, weil die Jungs und Mädels in der Administration glattweg noch nicht vorbereitet sind eure Anfragen zu verarbeiten! Gerne dürft ihr eure Vorbestellung bereits jetzt an uns; d.h. per Mail an info@lutz-electronics.ch schicken, falls ihr in Europa zu Hause seid.

ELECRAFT hat uns informiert, dass der Start der Produktion für Mitte Juli geplant ist. Wir rechnen deshalb mit der Auslieferung nicht vor der zweiten Juli-Hälfte. Die Nachfrage nach der AX4 ist bei uns bereits sehr gross 😅 Wir danken euch deshalb für ein wenig Geduld – Carine bearbeitet die Maileingänge fortlaufend und wird euch eure Vorbestellung sobald als möglich per Mail bestätigen!

ELECRAFT KH1 – Erster Field-Test mit den neuen Morsepaddels

Vor rund 2 Jahren hat der Amerikanische Hersteller ELECRAFT mit der Lancierung seines neuen „Morsehandys“, dem KH1 für Aufsehen in der QRP-Community gesorgt. Der KH1 ist ein vollwertiger KW-Transceiver im Taschenformat – kaum grösser als das 2m/70cm-Handy FT-5D von YAESU. Dabei kann er aber 40m – 15m, liefert 5W Sendeleistung und hat sogar einen eingebauten Antennentuner. Mit seiner Idee mal eben im Handumdrehen von wirklich überall QRV sein und ein paar CW-QSOs loggen zu können, hat der Entwickler Wayne, N6KR voll ins Schwarze getroffen 😁

YL Carine, HB9FZC sitzt hier gemütlich auf dem 3’254m hohen „Sasseneire“, HB/VS-140 und loggt innerhalb von 10 Minuten Aktivität auf 20m grad eben mal 8 QSOs mit Freunden in der Schweiz, Spanien, Schottland, England, Nordirland und Deutschland

Mir seinen 360g Gewicht lässt sich der KH1 auch in der Hand halten wie ein VHF/UHF-Handfunkgerät. Die Teleskopantenne wird für den Betrieb auf 20m, 17m und 15m einfach oben drauf geschraubt – möchte ich auch noch auf 40m und 30m QRV sein, dann setze ich einfach noch die schraubbare Verlängerungsspule AXE1 zwischen KH1 und die Teleskopantenne. Der Akku im Gerät reicht mit einer Ladung übrigens für ca. 500 typische SOTA- oder POTA-QSOs 😁 Getastet wird mit dem Morsepaddle, das im Lieferumfang des KH1 enthalten ist und ganz einfach unten ans Gerät angesteckt wird. Dieses Original-Paddle ist sehr leicht und auch leichtgängig in der Tastung. Wer etwas intensiver unterwegs ist mit seinem KH1, der wünscht sich hin und wieder eine etwas robustere Variante des Morsepaddles. In den Tiefen des Internet finden sich seit einiger Zeit auch verschiedene Ansätze mit „verbesserten“ Paddles, die bisher als Kit angeboten werden. Vor ein paar Wochen hatten wir Besuch von Ralf, DB4REB und seiner YL Jami, DO4JEB. Sie hatten ihren neuen KX2 bei uns abgeholt und uns bei der Gelegenheit die beiden neuen Ersatzpaddles für den KH1 präsentiert. Ja, die sind der Knaller 😁😁…


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Und für den „Auf-Tisch-Betrieb“ z.B. mit abgesetzter Antenne


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Die beiden Videos sind bei unseren allerersten Field-Tests mit den beiden neuen Paddle-Varianten entstanden. Neben dem Komfort und der Präzision beim Tasten haben die Paddles durch ihr robustes Gehäuse und der grossen Auflagefläche den unschätzbaren Vorteil, dass durch die Konstruktion die Hebelkraft, die beim Tasten auf die Klinkenbuchse des Transceivers wirkt, um ein Vielfaches geringer ist als mit dem Original-Paddle.

Die Produktion beider Ausführungen läuft derzeit an. Der Preis beider Varianten ist jeweils CHF 99.90 – gerne nehmen wir eure Vorbestellungen per Mail an info@lutz-electronics.ch entgegen! Die Auslieferungen werden in Reihenfolge der Bestelleingänge voraussichtlich in den kommenden Wochen erfolgen.