Amateurfunkclubs aufgepasst!

Die Beratung von Amateurfunk-Newcomern und die Begleitung von Ihnen bei ihrem Einstieg in ihr neues Hobby ist eine meiner liebsten Tätigkeiten. Für viele Newcomer ist aufgrund ihrer Wohnsituation der Betrieb in einem der «Draussenfunken-Programme», wie SOTA, POTA, WWFF, usw. besonders attraktiv, weil sie bei solchen Portabelaktivitäten mit wenig Aufwand recht schnell so richtig durchstarten können. Daneben ist es bei vielen Newbies aber auch ein lang gehegter Wunsch an regnerischen Tagen oder an einem gemütlichen Abend vor dem Kaminfeuer auch schon mal von zu Hause mit der ganzen Welt funken zu können. Kürzlich hat mich in einem Beratungsgespräch einer dieser Newbies auf eine Idee gebracht: Er sagte mir, dass es für ihn doch ein echt starkes Argument wäre einem Club beizutreten, der ihm die Möglichkeit bietet mit echtem «Amateurfunk-Feeling» via Remote über die Clubstation zu arbeiten. Ja, in der Tat: Eine «richtige» Clubstation ist für einen Verein echt ein Wettbewerbsvorteil, und wir haben die richtige Lösung: Der Amerikanische Hersteller ELECRAFT lanciert in den Tagen mit seiner sehr komfortablen Remotelösung rund um ihr KW-Flaggschiff K4 nun quasi «Remote 2.0». Mit der abgesetzten Remoteeinheit K4/0 greifen 4 eurer Clubmitglieder gleichzeitig auf euren «Club-K4» zu und machen DX-Betrieb, als ob sie vor einem «richtigen» Transceiver sitzen würden. Schaut’s euch an!


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Wir haben in den vergangenen Tagen die ersten 10 abgesetzten Remoteeinheiten K4/0 an unsere „Erstbesteller“ in ganz Europa ausliefern können und haben grad gestern die Info von ELECRAFT bekommen, dass auch schon bereits die nächste Lieferung zu uns unterwegs ist.

Spielt euer Verein oder allenfalls ihr selber schon länger mit dem Gedanken eine Remoteanlage aufzubauen? Dann haben wir jetzt alle Komponenten dafür für euch an Lager 🙂

Übrigens:

Am Samstag, 31.Januar und am Sonntag, 1.Februar findet im Museum ENTER im Solothurnischen Derendingen die Swiss HAM / Crypto / Elektronik statt, und Carine und ich werden auch mit von der Partie sein und euch an unserem Stand das neue Remote-Unit K4/0 von ELECRAFT live demonstrieren.

Ihr werdet bei uns Gelegenheit haben über Remote DX rund um den Globus über den K4D in Carines und meinem Shack zu fahren. Neben Remote ist auch Carines und mein grösstes „Hobby im Hobby“ ein Thema an unserem Stand: Ihr erfahrt bei uns aus erster Hand, warum „Draussenfunker-Aktivitäten“ mit unseren Setups besonders viel Spass machen, und der Clou beim Ganzen: Ihr könnt an unserem Stand live On-Air gehen – auch wenn ihr selber noch keine Amateurfunklizenz habt 🙂

See you in Derendingen!

SOTA-Tourentipp der Woche – 3 Summits im Unterwallis

„Draussenfunken“ eröffnet uns Funkamateuren Tür und Tor unser Hobby mit Aktivitäten im Freien zu kombinieren. Viele Funkamateure haben aufgrund von Antennen-Restriktionen nicht die Möglichkeit von zu Hause auf den KW-Bändern QRV zu sein, oder sie sind aufgrund ihres Standorts oder durch den hohen Grundrauschpegel stark eingeschränkt, was ihre Möglichkeiten beim Mitmischen im „DX-Geschäft“ betrifft. Portabel-Diplom-Programme wie SOTA, POTA, WWFF, etc. erfreuen sich deshalb zunehmender Beliebtheit – sie lassen sich mit kleinerem „Hardware-Aufwand“ betreiben, und weil Du für Deine „Chaser“ und „Hunter“ bzw. Jäger ein attraktiver QSO-Partner bist, kommt auch die Funkpraxis und damit der Spass am Funken nicht zu kurz. Vor allem bei den SOTA-Funkern kann eine sogenannte Aktivierung bei entsprechender Gestaltung auch mit mehr oder weniger intensiver sportlicher Ertüchtigung verbunden sein – SOTAler in den Alpenländern verbinden ihre Funk-Aktivitäten immer wieder gerne mit ausgedehnten Bergtouren. Auch für Carine und mich ist SOTA die Gelegenheit unsere beiden grössten Leidenschaften Amateurfunk und Bergwandern miteinander zu kombinieren. Seit 11 Jahren erkunden wir die Schweizer Bergwelt inzwischen nicht bloss mit Bergwanderausrüstung, sondern auch mit Amateurfunkgeräten und ultraleichtem Antennenequipment im Rucksack und erleben dabei sowohl die Schweizer Bergwelt als auch den Amateurfunk immer wieder auf besonders eindrückliche Weise. Vor einigen Jahren haben wir dabei damit begonnen von jeder unserer Touren einen kleinen Bericht mit einigen Highlights der Tour, Informationen zum Equipment, das wir dabei eingesetzt haben, und auch immer wieder mit kleinen Anekdoten gespickt zu schreiben. Einige dieser Touren möchten wir für euch herauspflücken und sie euch hier als „Tourentipp zur Nachahmung“ präsentieren – heute mit einer sportlichen Schneeschuhtour über gleich 3 SOTA-Gipfel am gleichen Tag im Wintersportgebiet des Portes du Soleil im französischsprachigen Unterwallis …

Pointe de l’Au, HB/VS-119 auf 2152m (8+3 Bonuspunkte), Pointe des Mossettes, HB/VS-118 auf 2277m (8+3 Bonuspunkte) und Croix de Culet, HB/VS-240 auf 1962m (6+3 Bonuspunkte)

Meine absolut liebste Tour im Winter. Neben 4 jungen Skifahrern sind wir die einzigen Gäste im Chalet Rey-Bellet im Unterwalliser „Les Crosets“. Es dämmert draußen, als wir in trauter Zweisamkeit ein feines „z’Morgä“ geniessen. 08:30Uhr: Wir schnallen uns die Schneeschuhe an, und in der Stille des Morgens geht’s über perfekt präparierte Pisten bergwärts… Ein großer Tag: 3 winterliche SOTA-Gipfel mit jeder Menge Bonuspunkten stehen auf unserem Programm! Die Bergbahnen sind noch nicht in Betrieb, und so haben wir die Pisten für uns ganz allein. Erst kurz bevor wir unseren 1. Gipfel erreichen, kommen uns die ersten Skifahrer entgegen. Wir stehen auf der Pointe de l’Au, HB/VS-119 und vor uns das mächtige Dent du Midi Massiv. Schnee soweit das Auge reicht – kein Problem! Mit dem KH-1 kann man einen SOTA-Gipfel auch schon mal stehend aktivieren: Innert weniger Minuten landen insgesamt 20 Morse-Verbindungen mit ganz Europa in unseren Logs 🙂 Die Schneeschuhe sind schon wieder angeschnallt, und da ruft’s aus dem Handfunkgerät im Rucksack “ CQ SOTA de HB9HCS/p“. Er ist unheimlich laut – und tatsächlich: Stefan sitzt auf dem Croix de Culet, dem 3.Gipfel, der heute auf unserem Tagesprogramm steht. Das S2S wird geloggt, und wir verabreden uns spontan zum Eye-Ball QSO auf der Pointe des Mossettes, zu der wir unmittelbar nach dem QSO aufbrechen… Wir sind fit heute und bewältigen den Weitermarsch singend und pfeifend… Da sitzt er ja, Stefan, als wir 1Std später ankommen auf dem 2.Gipfel, und nimmt uns staunend in Empfang. Er ist grad in einem Pile-Up mit seinem KX2 und sagt uns wenig später, dass er auf dem Gipfel sage und schreibe 52 Funkverbindungen geloggt hat – WOOOW!  Wir zücken wiederum den KH1 und loggen insgesamt 17 Morseverbindungen auf unserem Gipfel Nr.2 heute. jetzt haben wir uns eine kleine Pause verdient: im Gipfel-Restaurant gibt’s ein RIVELLA; es ist das Schweizer Getränk, das denselben Effekt hat wie die OVO: „Chasch’s nid besser, aber länger“ 😉  …und ab geht’s auf den Abstieg und denn anschließenden Schlussaufstieg zum 3.Gipfel des Tages… Geschafft! Carine setzt erneut auf den KH1 und loggt innert Minuten gekonnt ein paar weitere Morse-Verbindungen, während ich hier HB9NBGs Clever-Whip-Kit als 20m Full-Size-Antenne aufbaue und mit dem KX2 und der kleinen Morsetaste TP-III auf fast 20 QSOs komme – unter anderem werden dabei eine Handvoll Amerikaner geloggt 🙂  cooool! Jetzt gibt’s das wohlverdiente Bier im Gipfel-Restaurant, und dann geht’s bei traumhaftem Abendrot auf den Schlussabstieg zurück nach Les Crosets, wo wir den traumhaften Winter-SOTA-Tag bei einer feinen Chässchnitte ausklingen lassen…

Die Daten zur Tour (Aktivierungen vom 3.Februar 2025)
15km Marschstrecke, 1’000 Höhenmeter Aufstieg, 1’000 Höhenmeter Abstieg und 4Std 30min reine Marschzeit insgesamt.

Wir haben auf der Tour spontan ein paar Videoaufnahmen und einige schöne Schnappschüsse gemacht, damit wir euch in unserem unterhaltsamen kurzen Video mitnehmen können auf meine persönliche Lieblings-Winter-SOTA-Tour. Wir wünschen Gute Unterhaltung 🙂


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Habt ihr übrigens unseren YouTube-Kanal schon abonniert? Das Video hier haben wir spontan wieder einmal für unsere neue Playlist „Englisch“ produziert.

Faszination Morsen – Wie gehe ich’s an?

Rundfunk, Handy und Satellitennavigation – all das wäre ohne die Entwicklung der Tele-Kommunikation nicht möglich. Miterfunden hat sie der Italiener Guglielmo Marconi. Am 2. Juni 1896 meldete er das Patent für die drahtlose Telegrafie an und schon 1901 gelang Marconi die erste Übermittlung von Morsezeichen über Funk von England über den Atlantik nach Kanada. So dürfen wir die Morsetelegraphie auch als die „Urform“ der Amateurfunkkommunikation bezeichnen, und der Mode „CW“ (Continous Wave) erlebt allen Unkenrufen zum trotz – zurecht – seit einigen Jahren ein regelrechtes Revival unter den Amateurfunkfreunden des urförmlichen HAM-Handwerks weltweit. Kennt ihr übrigens unser Video vom letztjährigen Marconi VHF CW-Contest?

Morsen – Wie gehe ich’s an?

Morsen lernt man nicht in 3 Monaten. Es braucht viel Ausdauer bis man die „Sprache“ CW zumindest so beherrscht, dass man sich damit im Äther verständigen kann, und es braucht lebenslanges Üben die eigenen Fertigkeiten laufend zu verbessern. Kennt ihr schon unsere Morse-Seite, auf der wir euch Tipps für euren eigenen Einstieg geben, die  allesamt aus unseren eigenen Erfahrungen im „Selbststudium“ entstanden sind?  Sehr motivierend lernt man sicher als „HAM-Paar“; man pusht sich gegenseitig, und es macht unglaublich viel Spass z.B. gemeinsam SOTA-Aktivierungen in CW durchzuführen.

„Verschiebe nicht auf morgen, was Du heute kannst besorgen!“ Lasst doch WSJT-X mal WSJT-X sein, und investiert eure kostbare HAM-Zeit lieber in das älteste aller HAM-Handwerke: CW! Ihr werdet es nicht bereuen und euer Hobby von einer ganz neuen Seite kennen lernen  CW hat das HAM-Leben von Carine und mir echt bereichert, und wir können jedem Funkamateur nur empfehlen lieber heute als morgen damit anzufangen. Klar, CW lernst Du nicht in 3 Monaten! Aber es lohnt sich durchzubeissen und dran zu bleiben – Geräte wie der KH1 von ELECRAFT bietet den perfekten Einstieg dafür, wie er niederschwelliger nicht sein könnte  

vy 73 de René, HB9NBG + 73/88 de Carine, HB9FZC

Kennt die Generation von heute Amateurfunk noch?

Erzählt ihr manchmal auch in eurem Bekanntenkreis oder in eurer Familie von eurem Hobby? Wie sind die Reaktionen darauf? Vielfach werdet ihr wohl eher belächelt, und es kommen im besten Fall noch Antworten wie „Funken? Mit Walky Talkies oder wie? Braucht’s doch nicht mehr – wir haben ja alle Internet und ein Smartphone!“. In solchen Situationen die Begeisterung für den Amateurfunk so kurz und knapp auf den Punkt gebracht zu umschreiben, dass ihr die Leute in der Runde damit nicht langweilt, das ist doch eher ein Challenge 😉 Die SOTA-ler unter uns sind da definitiv in einer etwas komfortableren Situation, wenn wir mit unserem SOTA-Setup grad gemütlich von einem Berggipfel mit Freunden in Australien plaudern und dabei staunende Gesichter bei den anderen Berggängern hervorrufen 🙂 Carine und ich haben für solche Situationen einen kleinen Info-Flyer kreiert und lassen ihn jeweils von Interessierten Passanten mit deren Smartphone über einen QR-Code herunterladen – gerne dürft ihr ihn auch verwenden und natürlich auch nach euren Wünschen anpassen: AFU-Flyer Was macht ihr denn da? Mit dem neuen Remote-Device K4/0 gibt ELECRAFT uns Funkamateuren, Clubs und Verbänden jetzt auch die Möglichkeit Amateurfunk mit kleinstem Aufwand immer und überall so zu demonstrieren, wie er in einem modernen Shack funktioniert, und Carine und ich packen solche Gelegenheiten auch immer wieder gerne beim Schopf – so z.B. als ich bei unserer Fahrt zu einem TV-Termin bei Canal 9 in Visp (Der Talk mit Carine und mir zum Thema Amateurfunk wird am 2.Februar ausgestrahlt werden) spontan an der „Davoserrunde“ teilgenommen habe…

Natürlich informieren wir die anderen Fahrgäste um uns herum jeweils, bevor wir eine solche „Aktion“ starten, und tatsächlich haben sich auch gestern alle Mitreisenden äusserst interessiert daran gezeigt, was wir da machen😁  Mit einer Remotesoftware auf unserem Laptop hätten wir uns nicht unterschieden von all den anderen Passagieren, die mit „Homeoffice“ beschäftigt waren. Mit einem Gerät aber, das aussieht wie ein „richtiges“ Amateurfunkgerät, haben wir die Möglichkeit unserem Hobby in der Öffentlichkeit ein Gesicht zu geben 😁👍 Und genau da liegt der Hund begraben: Die Generation von heute kann sich unter Amateurfunk weitgehend nichts mehr vorstellen. Ihnen das Hobby z.B. mit der Demonstration von FT8-Betrieb auf einer Computersoftware näher bringen zu wollen, ist wohl eher wenig zielführend – mit der Maus auf einer Programmoberfläche irgendwelche Buttons zu klicken, erregt bei jemandem, der den tieferen Sinn davon nicht verstanden hat, wohl kaum mehr Aufsehen, geschweige denn Begeisterung! Die Reaktion des Regisseurs im Studio von Canal 9 war dann aber bei der Demo des K4/0 mit einem SSB-QSO mit zwei Freunden in Sydney und Melbourne „woooow, das ist jetzt aber echt Funken – next level!?“. Ich finde, wir dürfen stolz sein auf unser ursprüngliches HAM-Handwerk, und wir SOLLTEN unsere Begeisterung dafür nach Draussen tragen! Unsere Kernkompetenz ist „Funken“, und um andere damit zu begeistern und dafür zu gewinnen, sollten wir unser Hobby so praktizieren, dass man es als „Funken“ wahrnimmt! Auf eine Computermaus klicken kann ja jeder 😉 Auch euch allen weiterhin viel Spass bei euren Aktivitäten!

vy 73 de René, HB9NBG + 73/88 de Carine, HB9FZC

See you am 31.1./1.2. im Museum ENTER in Derendingen

Save the Date! Nur noch 24 mal schlafen, und dann ist es so weit: Am 31.Januar und am 1.Februar findet im Museum ENTER im Solothurnischen Derendingen die erste Swiss HAM/Crypto/Elektronik statt, und Lutz-Electronics ist mit dabei 🙂

Wer Carine und mich kennt, weiss, dass es in unserer Agenda bei all unseren Aktivitäten immer mal wieder eng wird. Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal für die unzähligen Anfragen aus euren Reihen für eine Teilnahme an einem eurer Club-Events als Aussteller bedanken und uns gleichzeitig dafür entschuldigen, dass es uns unsere Terminplanung leider nicht erlaubt euren Einladungen nachzukommen. Trotzdem nutzen wir gerne auch die Gelegenheit euch an einigen wenigen „Key-Events“ alle auch wieder einmal persönlich zu begrüssen. Seit einigen Jahren fix dazu zählt für uns die Teilnahme an der grössten Europäischen Amateurfunkausstellung HAM RADIO in Friedrichshafen. Und vor ein paar Monaten hat uns Roland, HB9MPJ bei einem Besuch bei uns im Laden spontan gefragt, ob wir an dem geplanten HAM-Event in der Enter Technikwelt im Solothurnischen Derendingen Ende Januar 2026 mit dabei sein würden… Machen wir!

An unserem Stand könnt ihr:

  • Das neue Remote-Unit K4/0 von ELECRAFT live erleben und über Remote DX rund um den Globus über den K4D in Carines und meinem Shack fahren
  • Aus erster Hand erfahren, warum „Draussenfunker-Aktivitäten“ mit unseren Setups besonders viel Spass machen
  • Live On-Air gehen – auch wenn ihr selber noch keine Amateurfunklizenz habt

Ach, ihr habt noch nie vom ENTER gehört? Wir haben in HB9NBG+HB9FZCs HAM-Radio Group einen kleinen Beitrag für euch mit Impressionen von unserem Besuch Anfang Januar aufgeschaltet. Wie unser Hobby Amateurfunk im Museum ENTER beleuchtet wird, das verrät euch Roland, HB9MPJ in seinem kleinen Bericht.

Wir freuen uns euch wieder einmal zu sehen oder euch persönlich kennenlernen zu dürfen 🙂

cu es vy 73 de René, HB9NBG + 73/88 de Carine, HB9FZC