Portabel QRV mit zuverlässiger Stromversorgung

BUDDIPOLE POWERmini

Das POWERmini ist das “Must-Have” für diejenigen OM’s und YL’s, die auch mal über eine längere Zeitdauer nicht bloss in QRP im Portabelbetrieb QRV sein möchten. Das handliche Lade-Management-System sorgt dafür, dass euer Akku auch während des Funkbetriebs laufend automatisch mit Strom aus einem Solarpanel nachgeladen wird. Wie beim Epic PWRgate, das neben der Anschlussmöglichkeit eines Solarpanels als Ladequelle auch einen Anschluss für ein 230V-Netzgerät bietet, können auch beim POWERmini Spannungs-Limiten konfiguriert werden – ihr schützt so euer Funkequipment vor Überspannung und euren Akku vor einer Tiefentladung.

Diese und auch die meisten anderen Produkte von Buddipole sind ab sofort wieder ab Lager verfügbar bei uns – detaillierte Informationen zu unseren Buddipole-Produkten und aktuelle Preisangaben findet ihr auf folgenden Seiten:

LiFePo – Akkutechnik für Funkanwendungen optimiert

Mit ihrer Spannung von 12.8V und Kapazitäten von wahlweise 100Ah, 75Ah oder 52Ah eignen sich die robusten LiFePo-Akkus von RELiON optimal als Notstromversorgung im Shack. DC-Management-Systeme wie das  Epic PWRgate oder das Buddipole POWERplus dienen dabei als Laderegler und übernehmen beim Ausfall des 230V-Netzes die unterbrechungsfreie Umschaltung von Netz- auf Batterie bzw. Akkubetrieb. Die Akkus sind kurzschlussfest und schalten bei Über- oder bei zu tiefer Entladung automatisch ab. Durch sein geringes Gewicht von lediglich knapp über 6kg eignet sich die 52Ah-Variante auch sehr gut als Portable Stromversorgung zum Betrieb einer 100W-Station z.B. an einem 6-stündigen VHF-Contest oder auch für die Teilnahme am Emergency-Contest oder für POTA-Aktivitäten mit 100W-Equipment. Durch ihre Spannung von 12.8V (es gibt auch viele LiFePo-Akkuvarianten, die lediglich 12.0V liefern) haben unsere RELiON Akkus etwas Reserve für Anwendungen im Amateurfunk-Bereich; zum Beispiel fallen so grössere Spannungsabfälle aufgrund von zu geringen Leiterquerschnitten des DC-Anschlusskabels oder längeren Kabelzuleitungen bei grösseren Strömen nicht so sehr ins Gewicht. Auch die RELiON-Akkus können mit einem Solarpanel über das POWERmini von Buddipole geladen werden – je höher die Akku-Kapazität und je tiefer der Akku entladen ist, desto länger natürlich der Ladevorgang im Portabelbetrieb. Allerdings dürfte z.B. die 52Ah-Variante auch locker für „Hardcore-Betrieb“ in SSB oder CW über 6 Stunden und mehr ausreichen, ohne dass sie während der Aktivität nachgeladen werden muss.

Das Pendant dazu für Portabel-Anwendungen, bei denen das Gewicht der Ausrüstung eine zentrale Rolle spielt – so z.B. für den SOTA-Betrieb – bieten wir euch mit unseren kompakten und relativ leichten 12.8V LiFePo-Akkus von PBQ

Habt ihr schon eine zuverlässige Portabel-Stromquelle? Falls nein, findet ihr den passenden Akku für eure Anwendung unter LiFePo-Akkus !

Nach der langen Nasswetter-Phase dürfen wir uns jetzt langsam auf ein paar angenehme Sommertage freuen 🙂 Falls ihr noch etwas für eure Sommer-Amateurfunk-Aktivitäten benötigt, dann nehmen wir eure Bestellungen gerne entgegen per Mail an info@lutz-electronics.ch

Ist mein Handfunkgerät noch up-to-date?

Ich (HB9NBG) habe meine Lizenz 1989 gemacht. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich mit viel Herzklopfen zum ersten Mal ein Relais aufgetastet und CQ gerufen hatte – es war der „Petit Ballon“ auf 145.625MHz. Das FT-23R von YAESU war mein allererstes Amateurfunkgerät und für einige Jahre mein treuer Begleiter. Das „Handy“ war das kompakteste seiner Klasse und „konnte“ nur 2m und einfach FM, hatte ein paar Speicherplätze und einen 1750Hz-Ton für das Auftasten der Repeater. Auch als „UKW-Amateur“ stand mir damals eine regelrechte Spielwiese von Betriebsarten zur Verfügung; mit einem gebrauchten FT-290R ging’s so schon bald auf DX-Jagd im 2m-Band, und parallel dazu hatte ich erste Erfahrungen mit „Chatten“ über das damals sehr populäre Packet-Radio gemacht. User-Zugänge zum Packet-Radio-Netz hatten damals im 70cm-Band gearbeitet, und als einfaches Packet-Einstiegs-Setup diente vielen Funkamateuren damals ein C64 mit DIGICOM-Modem und ein einfacher 70cm-FM-Transceiver. KENWOOD lancierte damals das Duoband-Handfunkgerät TH-77D – der perfekte Packet-TRX für mich 🙂 . Mit den aufkommenden 70cm-Repeatern auch für Voice war das KENWOOD-Gerät für mich der ideale Alleskönner, bis ich es 1996 zum reinen Packet-TRX degradiert hatte und mich das neue FT-50R von YAESU fortan bei meinen Outdoor-Aktivitäten begleitet hatte… es folgte darauf das VX-6, und kurz darauf das VX-8DE, das eine echte kleine Revolution dargestellt hatte, weil es das erste Handfunkgerät mit integrierter APRS-Funktionalität war.

Das YAESU FT-5D
Das „Handy“ mit state-of-the-art Ausstattung

Viele Jahre sind ins Land gezogen, seit ich damals beim FT-23R erstmals in meinem Leben eine PTT-Taste gedrückt hatte. Wurden vor über 30 Jahren Amateurfunk-Relais ausschliesslich mit dem 1750Hz-Ton aufgetastet und hatten in den 1990ern Repeater ausschliesslich in FM gearbeitet, sind die Anforderungen an ein modernes Handfunkgerät im Amateurfunkbereich heute deutlich vielfältiger geworden. Zweifellos gehört ein „Amateurfunk-Handy“ noch heute zur Grundausstattung eines Funkamateurs und sollte im „Starter-Kit“ jedes Newcomers enthalten sein. Es sollte 2m und 70cm „können“, und es sollte einen VFO-Mode bieten, in dem ich ganz einfach jede beliebige Frequenz im 2m- und im 70cm-AFU-Bereich eingeben und mich so spontan der „Umgebung“ anpassen kann. Eine Taste „T-Call“ ist auch heute nicht verkehrt, da Repeater vereinzelt noch immer mit 1750Hz aufgetastet werden – vielfältige Subaudio-Funktionen sind allerdings heute unabdingbar, weil viele moderne Relais nur noch mit Tone-Squelch oder TONE gearbeitet werden können. Neben Analoger FM-Kommunikation halten seit einigen Jahren auch Digitale Betriebsarten Einzug im 2m- und 70cm-Bereich; unter ihnen darf C4FM mit dem weltweiten Wires-X-Netz von YAESU wohl als die Digitale Betriebsart bezeichnet werden, die dem Amateurfunkgedanken offener Kommunikation am nahesten kommt. Auch für SOTA-Aktivatoren hat ein Handfunkgerät einen wichtigen Stellenwert: Viele SOTA-Gipfel lassen sich mit geringstem Aufwand auch auf 2m in FM aktivieren. Allerdings kann ein entsprechend ausgestattetes Handfunkgerät auch dann wertvolle Dienste leisten, wenn die eigentliche Aktivierung z.B. mit einem KX2 auf Kurzwelle über die Bühne geht: Zentral dafür, dass eine SOTA-Aktivierung erfolgreich ist, ist das sogenannte „Spotting“; gemeint damit ist die Bekanntmachung meiner Aktivität auf SOTAwatch in Echtzeit direkt vom Gipfel. Viele SOTA-Aktivatoren nutzen dafür eine App auf dem Smartphone. Aber was, wenn auf dem Gipfel kein Handy-Netz zur Verfügung steht? Genau da ist die APRS-Funktionalität des Handfunkgeräts Gold wert, denn über sogenanntes „APRS-to-SOTA-Spotting“ lässt sich ein Spot ganz einfach auch ohne Internet-Verfügbarkeit übers Handfunkgerät absetzen.

Ja, es gibt tatsächlich einige Aspekte bzw. Anforderungen, die für die Anschaffung eines neuen Handfunkgerätes sprechen könnten – Das FT-5D von YAESU erfüllt sie alle 🙂

Darf es eine Beam sein?

Als offiziell gelisteter Distributor von MOSLEY Antennas USA war es für uns nach der Installation von mehreren MOSLEY-Beams bei einigen unserer Kunden in den vergangenen Jahren Anfang 2021 an der Zeit auch unsere eigene, kleine Antennenfarm um eine Yagi des Amerikanischen Herstellers zu erweitern. Wir hatten darüber in unserem Video MOSLEY MP-33N WARC – Vom Aufbau bis zum DX berichtet.

getätigte QSOs HB9NBG (QTH: JN37SJ) in SSB und CW zwischen März 2021 und Mai 2024 mit der MOSLEY MP-33 NW

Inzwischen ist seit der Fertigstellung des Projekts rund 3 Jahre vergangen, und wir konnten einige Erfahrungen im DX-Betrieb mit der neuen Beam sammeln – erstes Fazit zur Performance: Grossartig . Auch die Verticals der AV-Serie von HyGain sind Antennen mit ausgezeichneten DX-Eigenschaften, und wir konnten mit der AV-620 hier zwischen 2016 und 2021 rund 130 DXCCs – darunter auch sehr weit entfernte und begehrte Rufzeichen – arbeiten. Der wesentliche Unterschied zwischen einer Beam und den Verticals ist deren Rauschverhalten: Beispielsweise ist auf der AV-620 im 20m-Band bei uns ein Grundrauschen von ca. S4 vorhanden, während die MOSLEY MP-33NW auf demselben Band einen Grundrauschpegel von lediglich S1-2 produziert. Das ist ein Gewinn von rund 15dB an Signal/Rauschabstand im Durchschnitt. Addiert man ein um ca. 1 bis 2 S-Stufen besseres Nutzsignal dazu, dann ergibt sich bei der MOSLEY-Beam ein um rund 20dB günstigeres Signal/Rauschverhältnis.

Über 200 DXCC auf den Kurzwellenbändern gearbeitet – ausschliesslich in CW und SSB. Die MOSLEY MP-33 NW hat’s ermöglicht!

Als begeisterter DXer halte ich selber (René, HB9NBG) immer gerne Ausschau nach neuen DXCCs, die ich noch nicht in meiner Sammlung habe. In den ersten 3 Jahren des Betriebs mit der MOSLEY-Beam konnte ich deren Dutzende arbeiten, die Carine und ich mit der Vertical hier an unserem QTH aufgrund des höheren Grundrauschpegels noch nie nur schon empfangen konnten. Sicher werden einige Leser ein solches Ergebnis relativieren – zum einen, weil die Ausbreitungsbedingungen derzeit grundsätzlich sehr gut sind und fast täglich DX rund um den Globus erlauben, und zum anderen weil es bei derart guten Ausbreitungsbedingungen in FT8 mit „einer nassen Schnur“ möglich ist innert Kürze das DXCC 100 zu arbeiten. Umso mehr spricht die Art und Weise, wie ich selber meinen eigenen DXCC-Stand auf rund 210 erhöhen konnte und so vor einigen Wochen das DXCC 200 – Diplom in Empfang nehmen durfte, für die Performance der MOSLEY MP-33 NW: Alle QSOs, die auf der Karte (siehe oben) dargestellt werden, wurden in CW oder SSB gearbeitet 🙂 Kennt ihr übrigens unsere Seite Auf Kurzwelle um die Welt ? Wir haben da die wichtigsten Tipps und Tricks rund ums erfolgreiche DXen für euch zusammengestellt.

Warum denn eine Beam von MOSLEY?

Nun, Hersteller von Richtantennen gibt es auf dem Weltmarkt einige. Was spricht jetzt für die Wahl einer MOSLEY-Antenne? Carine und ich durften in den vergangenen Jahren auch immer wieder im Auftrag unserer Kunden Antennen aller Art aufbauen. Neben rund einem halben Dutzend von AV-Antennen von HyGain haben wir dabei schon Erfahrungen sammeln dürfen beim Bau von Beams von ZX Yagi, Ultrabeam, OptiBeam, LZ-Yagi und MOSLEY. Die Antennen unterscheiden sich untereinander mehr oder weniger in ihrer Performance – es ist dabei einleuchtend, dass eine 14-Element Antenne einen grösseren Gewinn aufweist als eine 3-Element Yagi. Ein wesentlicher Unterschied aber liegt bei der Komplexität des Aufbaus der verschiedenen Antennenmarken, bei deren Abmessungen und deren Gewicht und folglich beim Installationsaufwand und bei den als Träger in Frage kommenden Mast-Lösungen.

MOSLEY MP-33 NW bei René, HB9NBG + Carine, HB9FZC

Die MOSLEY MP-33NW ist eine 5-Band Antenne. Auf dem lediglich 3.66m langen Boom sind insgesamt 4 Elemente angebracht, wobei deren 3 als Yagi für 20-15-10m funktionieren und das 4.Element als eigentständiger Rotary-Dipol für 17m und 12m, der im DX-Geschäft durchaus seine Vorteile bietet, weil ich die Beam z.B. zum Arbeiten der Karibik und Thailand in derselben Richtung stehen lassen kann und nicht zu drehen brauche. Sämtliche Einzelteile aller MOSLEY-Antennen sind farblich gekennzeichnet, was den Aufbau einer MOSLEY-Beam nahezu „dubelisicher“ macht. Ihr geringes Gewicht – bei der MP-33NW z.B. lediglich rund 13kg – erleichtert die Montage auf dem Rotor erheblich – sie kann locker von einer Person alleine durchgeführt werden.

MOSLEYs „Kleine“: MINI-33-AW auf einem 9m hohen LETRONA-Alumast bei HB9HTY

Vergleichen wir den Aufbau unserer MOSLEY-Beam beispielsweise mit demjenigen einer OptiBeam, dann haben wir bei der OptiBeam bisher immer einen Kran für die Montage benötigt, während man MOSLEY-Antennen relativ leicht von Hand und ohne zusätzliche Hilfsmittel am Masten befestigen kann. So ist die Installation einer MOSLEY-Beam z.B. auch auf einem herkömmlichen qualitativ hochwertigen Alu-Teleskopmast von LETRONA (wir offerieren euch gerne das passende Mastmodell und Montagezubehör für euer Projekt) möglich; die Beam lässt sich mit einer kleinen Anstellleiter problemlos von einer Person alleine auf den eingefahrenen Teleskopmast aufsetzen und der Mast anschliessend sicher zu zweit problemlos auf seine Auszuglänge ausziehen bzw. aufstossen. Durch ihr geringes Gewicht eignen sich MOSLEY-Beams auch für eine verhältnismässig einfache Montage auf einem Dach.

Als MOSLEY-Distributor führen wir ein vorselektioniertes Angebot an verschiedenen KW-Beams des Amerikanischen Herstellers bei uns an Lager – ebenso die zentralen Ersatzteile unserer MOSLEY-Antennen. Dank der fixen Installation verschiedener Antennenarten können wir Ihnen die Vor- und Nachteile einer Antennenbauart auch jederzeit in einer Live-Vorführung bei uns näher erläutern. Beam: MOSLEY

Jetzt lieferbar: HB9NBGs Clever-Whip Kit 20 – 6m

Als SOTA-Aktivatoren setzen Carine und ich seit jeher auf Equipment, das einerseits leicht ist und kompakt im Rucksack verstaut werden kann, und das andererseits einfach im Handling ist und trotzdem eine gute Performance an den Tag legt. Als absoluter Volltreffer für Aktivierungen, die mit grossen Bergtouren in Alpinen Regionen verbunden sind, hat sich bei unseren Aktivitäten die kleine Teleskopantenne AX1 mit der optionalen Verlängerungsspule AXE1 herausgestellt. Die Antenne wird direkt auf den KX2 aufgesteckt und arbeitet auf 40, 30, 20, 17 und 15m. Das ganze Setup wiegt deutlich unter 2kg, und der Aktivierungs-Erfolg auf dem Gipfel mit Pile-Ups aus ganz Europa ist damit garantiert.

Nun bietet ja auch der Portabel-Betrieb auch viel Spielraum für Antennen-Experimente. Carine und ich haben uns deshalb überlegt, wie man von einem Gipfel nicht „nur“ erfolgreich on-air sein kann, sondern dabei auch donnernde Signale generiert, mit denen man die Chaser weltweit sogar mit 10W Leistung geradezu von ihren Shack-Sesseln fegen kann 🙂

Dabei haben wir ein ultraleichtes Fullsize-Setup entwickelt, das auf allen Bändern von 20m – 6m als Full-Size-Vertical arbeitet und dabei lediglich ein paar hundert Gramm wiegt: HB9NBGs Clever-Whip Kit Multiband basiert auf dem wirklich cleveren Clever-Stick SOTA und macht jeden SOTA-Aktivator mit kleinstem Aufwand auch gleich zum erfolgreichen DXer 🙂 Auf dem Gipfel angekommen entsteht aus unserem Kit und den cleveren Wanderstöcken mit wenigen Handgriffen ein hocheffizientes Antennensystem, das sowohl im Europaverkehr als auch im weltweiten DX-Geschäft keinerlei Wünsche offen lässt. Während beim Aufbau von Drahtantennen mittels GFK-Masten deren Befestigung immer wieder ein Knackpunkt ist, lässt sich HB9NBGs Clever-Whip-Kit völlig unabhängig von Weidehagpfosten, Gipfelkreuzen und anderen Befestigungspunkten und so wirklich in jeder Umgebung aufbauen – auch auf ausgesetzten Gipfeln mit sehr wenig Platz 🙂 Hört doch mal rein in unsere Aktivierung des HB/BE-170 auf 20m; da bleibt selbst uns die Spucke weg 🙂 Carine und ich waren in den vergangenen Wochen ein paar Mal auf SOTA-Tour und haben unseren Prototyp, den wir in unserem Video im Detail vorstellen, inzwischen zur Marktreife gebracht…


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HB9NBGs Clever-Whip Kit Multiband ist ab sofort ab Lager verfügbar. In der finalen Version ist nun ein verstärktes Aufsatzstück für den Clever-Stick enthalten, und am Drahtgegengewicht sind Markierungen für 20-17-15-12-10-6m angebracht. Der Clever-Stick wird innert ca. 2 Minuten in ein robustes Antennenstativ verwandelt, und weitere 5 Minuten später steht HB9NBGs Clever-Whip inkl. Abspannungen, und ihr geht mit donnernden Signalen On-air 🙂

Carine und ich hatten im Frühling die Möglichkeit das Multiband-Kit auf verschiedenen SOTA-Aktivierungen einzusetzen und sind absolut begeistert; so haben wir u.a. ZL1TM mehrfach auf 15m und sogar auf 20m arbeiten können – weiter geht’s auf KW definitiv nicht 🙂 

Eure Bestellungen nehmen wir gerne entgegen per Mail an info@lutz-electronics.ch .

tnx es cu soon agn 🙂

vy 73 de René, HB9NBG + 73/88 de Carine, HB9FZC

Die Verticals von HyGain – echte DX-Antennen mit geringem Platzbedarf

Dass die Antenne das wichtigste Glied in der Kette unseres Amateurfunk-Setups ist, das ist uns allen bekannt. Gleichzeitig müssen wir alle uns in der Projektierung unserer Antennenanlage auch „nach der Decke strecken“; nicht jeder OM kann sich einen 10m hohen Mast mit Beam in den Garten stellen, und nicht jede YL hat die Möglichkeit einen 40m langen Draht zu spannen. Und doch möchte man trotz Einschränkungen im weltweiten „DX-Geschäft“ mitmischen und das eigene Log mit möglichst vielen DXCCs füllen können. Mit unserem Web-Auftritt beschreiten Carine und ich einen sehr unkonventionellen Weg unter den Amateurfunk-Händlern – wir sehen uns selber nicht als simplen „Box-Mover“, sondern wir freuen uns immer wieder euer Ansprechpartner von der Planung über die Realisierung eures individuellen Amateurfunk-Projekts zu sein bis hin zum qualifizierten After-Sales- und Reparatur-Service mit eigener Reparatur-Werkstatt

HyGain AV-620 – 20/17/15/12/10/6m-Vertical, HB9HIN in Bern

Vor etwa 3 Jahren ist auch Hans-Peter, HB9HIN über unsere Website auf unser breites Angebot aufmerksam geworden und hatte uns angefragt, ob wir ihm eine „Rundum-Sorglos-Lösung“ für seinen Einstieg in die grenzenlose Welt des Amateurfunks bieten könnten, die alle seine individuellen Bedürfnisse erfüllt und seine Voraussetzungen dabei berücksichtigt. Ein zentrales Anliegen war es Hans-Peter dabei über Kurzwelle Kontakte in ferne Länder rund um den Globus herstellen zu können. Anhand unserer Demoanlage haben wir Hans-Peter bei seinem Besuch bei uns gezeigt, wie sich unterschiedliche Antennenbauformen in die Umgebung eines Wohnhauses einbetten lassen und wie sie sich in einem Live-Vergleich „auf den Bändern“ zeigen. Mit ihrem geringen Platzbedarf und einer ausgezeichneten DX-Performance bereits bei geringer Aufbauhöhe über Grund, sowie aufgrund ihrer „QRO-Tauglichkeit“ haben sich bei unserem Vergleich die Verticals von HyGain als die perfekte Lösung für Hans-Peter erwiesen, und einige Wochen später war der grosse Moment gekommen, und der frischgebackene Newcomer konnte erstmals mit seinem umfangreichen und qualitativ hochwertigen Setup on-air gehen…. Rund zwei Jahre sind seither vergangen, und nun hat uns HB9HIN einen kleinen Erfahrungsbericht zu seiner AV-620 von HyGain geschickt: 

Ich besitze die HyGain AV-620 nun seit über einem Jahr und kann diese Vertikalantenne zu 100% weiterempfehlen! Sie steht bei mir im Garten in leicht erhöhter Lage zur Stadt Bern und ist an einem 5m Mast befestigt (8-fach abgespannt). Auf eine Abspannung ist insbesondere in windexponierten Lagen unbedingt zu achten. Betrieben wird sie mit dem Elecraft K4 Transceiver und der SPE Expert 1.5K Endstufe mit 1kW Ausgangsleistung. Ich war ab Beginn meiner DX-Tätigkeit (übrigens immer in SSB) über die erreichten DX-Gebiete überrascht, da «Vertikalantennen» teilweise ja einen eher schlechten Ruf haben und man immer zu hören bekommt, dass nur die Yagis echte DX-Antennen seien! Die AV-620 zeigte mir rasch das Gegenteil und zwar auf allen Bändern (10m/12m/15m/17m/20m)! Ich konnte mich jeweils auch bei extremen Pile-Up`s «durchsetzen», denn ich wurde gehört! Nicht nur in Europa, im Nahen Osten oder an der Ostküste der USA, sondern überall auf der Welt! Die innerhalb eines Jahres knapp 100 zustande gekommenen QSO`s alleinig nach Australien und Neuseeland, schafft man nur mit einer sehr guten Antenne. Dazu kommen diverse QSO`s mit OM`s in ganz fernen Inselstaaten/Inseln im pazifischen Ozean wie Vanuatu, Salomonen, Neukaledonien, Norfolk Island etc. etc. Die ganze Asien-Pazifik Region ist mit der AV-620 leicht zu schaffen, ebenfalls die Westküste der USA und Kanada. Verbindungen zur Karibik und zu ganz Südamerika inkl. den Falkland Islands, stellen ebenfalls kein Problem dar.  Diverse Verbindungen zum afrikanischen Kontinent runden meine sehr positiven Erfahrungen mit dieser Antenne ab. Was will man mehr? Die AV-620 funktioniert rund um die Welt und muss sich vor einer Yagi auf keinen Fall verstecken!!

April 2023, Hans-Peter Kohler, HB9HIN

Vielen Dank an dieser Stelle an Hans-Peter für Deinen wirklich beeindruckenden Erlebnisbericht 🙂

HyGain Verticals nach der Schliessung von MFJ noch in kleiner Stückzahl verfügbar

Sicher hat der eine oder die andere unter euch schon von der Schliessung des weltweit grössten Herstellers von Amateurfunk-Equipment MFJ gehört. MFJ war auch der Hersteller der HyGain-Verticals, welche in verschiedenen Testberichten renommierter Zeitschriften schon mehrfach als „Die beste Vertical auf dem Markt“ bezeichnet wurde. Wir haben noch einen kleinen Rest-Lagerbestand aller Modelle der Vertical der AV-Serie von HyGain . Da auch vergleichbare Verticals von Cushcraft vom selben Hersteller stammen, sind nach dem Abverkauf der HyGain-Verticals bis auf Weiteres keine vergleichbaren Produkte auf dem Markt verfügbar. Jetzt, wo der Sommer und somit die Antennenbausaison vor der Tür steht, macht es deshalb Sinn sich eine der Verticals bei uns zu sichern, bevor der Lagerbestand ausverkauft ist! 

Eure Bestellungen nehmen wir gerne entgegen per Mail an info@lutz-electronics.ch.