SOTA-Tourentipp der Woche – Diemtigtal BE

Das Foto zeigt unser komplettes SOTA-Setup mit dem KH1 (schwarze Tasche) für Aktivierungen auf 40/30/20/17/15m in CW und mit dem YAESU-Handy auf 2m und 70cm in FM. Im Durchschnitt loggen wir damit innert 30min Aktivität rund 30 QSOs mit ganz Europa, und mit etwas Glück gibt’s auch ein paar DX. Mit dem Spotting über APRS mit dem YAESU-Handfunkgerät sind wir völlig unabhängig vom „Handy-Netz“ unterwegs.

„Draussenfunken“ eröffnet uns Funkamateuren Tür und Tor unser Hobby mit Aktivitäten im Freien zu kombinieren. Viele Funkamateure haben aufgrund von Antennen-Restriktionen nicht die Möglichkeit von zu Hause auf den KW-Bändern QRV zu sein, oder sie sind aufgrund ihres Standorts oder durch den hohen Grundrauschpegel stark eingeschränkt, was ihre Möglichkeiten beim Mitmischen im „DX-Geschäft“ betrifft. Portabel-Diplom-Programme wie SOTA, POTA, WWFF, etc. erfreuen sich deshalb zunehmender Beliebtheit – sie lassen sich mit kleinerem „Hardware-Aufwand“ betreiben, und weil Du für Deine „Chaser“ und „Hunter“ bzw. Jäger ein attraktiver QSO-Partner bist, kommt auch die Funkpraxis und damit der Spass am Funken nicht zu kurz. Vor allem bei den SOTA-Funkern kann eine sogenannte Aktivierung bei entsprechender Gestaltung auch mit mehr oder weniger intensiver sportlicher Ertüchtigung verbunden sein – SOTAler in den Alpenländern verbinden ihre Funk-Aktivitäten immer wieder gerne mit ausgedehnten Bergtouren. Auch für Carine und mich ist SOTA die Gelegenheit unsere beiden grössten Leidenschaften Amateurfunk und Bergwandern miteinander zu kombinieren. Seit 10 Jahren erkunden wir die Schweizer Bergwelt inzwischen nicht bloss mit Bergwanderausrüstung, sondern auch mit Amateurfunkgeräten und ultraleichtem Antennenequipment im Rucksack und erleben dabei sowohl die Schweizer Bergwelt als auch den Amateurfunk immer wieder auf besonders eindrückliche Weise. Vor einigen Jahren haben wir dabei damit begonnen von jeder unserer Touren einen kleinen Bericht mit einigen Highlights der Tour, Informationen zum Equipment, das wir dabei eingesetzt haben, und auch immer wieder mit kleinen Anekdoten gespickt zu schreiben. Einige dieser Touren möchten wir für euch herauspflücken und sie euch hier als „Tourentipp zur Nachahmung“ präsentieren – heute mit einer sportlichen Schneeschuhtour im Berner Diemtigtal…

Turne, HB/BE-117 (8+3 Bonuspunkte) und Abendberg, HB/BE-150 (6+3 Bonuspunkte)

Wir sind gestern Abend nach der feinen Pizza in Broc noch über den Jaunpass ins Diemtigtal gefahren und haben eine erholsame Nacht im Hirschen in Oey-Diemtigen verbracht. Auch für einen SOTA-Aktivator gibt es Milestones. So gibt es zum Beispiel für 100 bestiegene Gipfel über 2’500m in der Schweiz das sogenannte Mountain-Goat-Diplom – Die begehrteste Auszeichnung für SOTA-Berggänger. Den ersten solchen Mountain-Goat – zu Deutsch eine Berggeiss – durften sowohl Carine als auch ich bereits vor ca. 8 Jahren entgegennehmen. Seither durften wir SOTA-Gipfel im ganzen Schweizer Alpenraum kennen lernen und damit verbunden Bergtouren bestreiten, wie wir sie ohne SOTA bestimmt nicht erlebt hätten. So füllte sich unser Stall über die Jahre mit insgesamt 10 Berggeissen. Als wir vor 5 Tagen in unsere 5-tägigen Winteraktivitäten gestartet sind, viel uns auf, dass wir bei geschickter Tourenplanung und mit entsprechenden sportlichen Effort exakt 100 SOTA-Punkte werden gewinnen können und ich somit auf den Punktestand von 6’001 Punkten kommen würde, wenn denn auch alles wie am Schnürchen klappt. Wir starten also heute Morgen im Wissen, dass mir noch 19 Punkte fehlen bis zu dem grossen Milestone, beim Parkplatz Meniggrund oberhalb von Zwischenflüh im Diemtigtal… Wie erwartet wechseln sich in den ersten 300hm Aufstieg schneebedeckte und grasige Flecken ab. Carine zieht ein ordentliches Tempo an. In der Zwischenzeit folgen wir einer durchgängigen Schneeschuh-Spur. Der Turnensattel ist erreicht und bisher ausser uns weit und breit keine Menschenseele. Der Aufstieg scheint nicht enden zu wollen, und um die Sache etwas abzukürzen schert Carine plötzlich links aus und nimmt den nahezu senkrechten Schlussaufschwung auf den Gipfel… – puuuuhhh, das war heikel! Noch wenige Meter über die Gipfel-Hochebene, und nach knapp 2Std. Aufstieg stehen wir auf dem höchsten Punkt des Turnen-Massifs auf dem Gipfel des Turne, HB/BE-117. Der blaue Himmel über uns und die geschlossene Nebeldecke unter uns täuschen: Hier oben bläst ein eisiger Wind! Um die Durchblutung der Finger zu fördern, wird ein wenig schneller in die Morsetaste des KH-1 gehämmert: In exakt 20 Min. Betrieb werden dabei insgesamt 22 Morseverbindungen mit ganz Europa geloggt – Cool! 8 SOTA-Punkte fehlen mir jetzt noch zu meiner 6.Berggeiss 🙂 Entsprechend beswingt geht’s trotz beinahe steif gefrorenen Fingern auf den Weitermarsch Richtung Rinderalp, wo wir eine kurze Pause einlegen, bevor wir unseren fulminanten Gipfelsturm auf den 2. Gipfel des Tages, den Abendberg, HB/BE-150 starten. Der Schnee ist tief und die Hangneigung fordert uns gehörig… noch wenige Meter – geschafft! Es geht an die ultimative Aktivierung: Zuerst haut Carine in die Morsetaste des KH-1, danach ich, und nach exakt 30 Min. hochkonzentrierten Morsens stehen weitere insgesamt 23 Morseverbindungen in unseren Logs – die 6. Berggeiss wird wahr 🙂 Die Tour zum Abschluss unserer 5 Tage hat’s echt in sich, und so zeigt die Uhr auf dem Abendberg auch bereits 14:00Uhr als wir uns auf den langezogenen Schlussabstieg zum Parkplatz Meniggrund machen… An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei all den SOTA-Chasern – verteilt rund um den Globus – fürs Zurückkommen auf meine „CQ SOTA…“- Rufe bedanken und hpe cu soon agn Angestoßen auf den Milestone wird übrigens bei einem feinen Burger im Restaurant Eggli auf der Grimmialp.

Die Daten zur Tour (Aktivierungen vom 6.Februar 2025):
13km Marschstrecke, 1’070Hm Aufstieg, 1’070Hm Abstieg und 4Std30Min. reine Marschzeit insgesamt. Schwierigkeit: WT2/WT3 (Schneeschuhwandern)

HB9NBG+HB9FZCs SOTA-Abenteuer jetzt auch als 44-seitige Broschüre

“Ihr müsst unbedingt ein Buch schreiben über eure Erlebnisse!”, solche Feedbacks haben wir immer wieder erhalten von Leuten sowohl aus der Bergwander-Community als auch von den Funkamateuren, die uns virtuell auf unseren SOTA-Abenteuern im diesjährigen Sommer begleitet haben. Bei unseren SOTA-Touren führen wir schon seit einigen Jahren Tagebuch und halten jede Tagestour in einigen spannenden, informativen und witzigen Anekdoten fest. Ich (René) habe dabei meinen ganz eigenen Schreibstil entwickelt, der bei vielen Lesern gut anzukommen scheint; so haben wir von einer Leserin aus der Wander-Community als Feedback folgendes erhalten : “Hallo zusammen, ich lese eure Wanderberichte immer mit grossem Interesse. Es ist total unterhaltsam. Danke euch und weiter so.”  Und da ist sie, unsere 50-seitige Broschüre mit Tourenberichten zu jeder einzelnen SOTA-Tour dieses Sommers 2024, gespickt mit einigen besonders beeindruckenden Schnappschüssen und ergänzt mit einigen wertvollen Informationen zum Thema “Bergwandern” und zum Thema “Amateurfunk in den Bergen” – zusammengestellt aus unseren persönlichen Erfahrungen, die wir auf mehr als 750 SOTA-Aktivierungen in den vergangenen 10 Jahren sammeln durften. Das Inhaltsverzeichnis gibt euch einen Überblick, was euch in unserem kleinen Werk erwartet  Die Broschüre ist farbig gedruckt und mit Spiralbindung gebunden und kann per Mail an info@lutz-electronics.ch bestellt werden.

HB9NBG+HB9FZCs SOTA-Abenteuer 2024 – 25 Gipfeltouren im Sommer 2024  |  CHF 29.90

HEIL BM-17 und YAESU – Das Gespann mit brillantem Klang

Wer hin und wieder in eine KW-Runde herein hört, dem fällt die unterschiedliche Modulationsqualität der einzelnen Rundenteilnehmer auf; von „dumpf“ über „flach“ bis „giftig“ ist alles zu hören. Moderne Transceiver bieten heute mehr oder weniger umfangreiche Möglichkeiten zur Optimierung des eigenen TX-Audios, und wer die Philosophie eines Herstellers in dieser Hinsicht nicht versteht, der bekommt vom QSO-Partner oftmals zu hören, dass sein Transceiver eine schlechte bis „grottenschlechte“ Modulation habe. Nutzt man allerdings die effizienten Verfahren, die moderne Transceiver zur Optimierung der Modulationsqualität bieten und passt die Einstellungen z.B. von Parametrischen Mikrofon-Equalizern optimal auf den Frequenzgang des Mikrofons an, das man verwendet, dann hinterlässt man beim QSO-Partner garantiert einen bleibenden Eindruck. Mit seiner ausgezeichneten Modulation glänzt u.a. immer Walter, HB9CPH in verschiedenen KW-Runden. Walter nutzt das neue, leichte BM-17 von HEIL an seinem FT-991A – hört euch mal unseren kleinen „Mitschnitt“ von Walters Durchgang in einer der Davoser-Runden an und lasst euch von der wirklich ausgezeichneten Modulationsqualität des Setups beeindrucken 🙂

Nachdem wir vor unserer Tätigkeit als Amateurfunk-Fachhändler über 20 Jahre lang als Fachhändler für High-End Audiosysteme tätig waren, ist es uns ein Anliegen, dass Funkamateure, die mit Geräten on-air gehen, die sie bei uns gekauft haben, immer auch an ihrer ausgezeichneten Modulation zu erkennen sind. Bei Kunden, die ihre neuen Geräte gleich beim Kauf von uns programmieren und konfigurieren lassen, wird von uns auch der Mikrofon-Equalizer jeweils mit konfiguriert, und in jedem Fall erhalten alle Kunden, die bei uns ein Paket – bestehend aus Mikrofon und Transceiver – kaufen, eine Tabelle mit den für das jeweilige Setup optimierten Mikrofon-Equalizer-Einstellungen mit geliefert.

Übrigens: Oftmals entscheidet die optimale Konfiguration der eigenen TX-Audio auch im DX-Betrieb darüber, ob ein QSO überhaupt zustande kommt oder nicht, und vielfach durchbrechen auch Stationen mit optimal eingestellter Modulation mit lediglich 100W Sendeleistung ein Pile-Up, während OMs und YLs bei „schlecht“ konfigurierten Mik-Equalizer-Einstellungen selbst mit 1kW Leistung das DX nicht loggen können. Wir sind dafür besorgt, dass ihr die maximale Effizienz aus eurer Station herausholen könnt – vom Mikrofon bis zur Antenne! Wie eminent wichtig es ist, MIC EQ und MIC COMPRESSOR richtig zu konfigurieren und welchen Einfluss diese Einstellungen darauf haben, wie euch euer QSO-Partner versteht, das zeigen wir euch in einem Live-QSO mit 100W Leistung, das wir vor ein paar Wochen mit dem K4 von ELECRAFT gemacht und spontan mit dem Smartphone festgehalten haben..


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Schon gehört? Faszination Amateurfunk im Radio DARC

Es war irgendwann im Herbst 2023, als wir eine E-Mail von Gisela Feuz, einer Journalistin von Radio SRF erhalten hatten. Gisela hatte einen Tipp von einem Schweizer OM erhalten, dass sie sich für ihre Recherchen zum Thema Amateurfunk doch mal an Carine und mich wenden soll… Wie lässt man sie jemanden spüren, der noch nie von unserem Hobby gehört hat, die Spannung nach einem Ruf in den Äther? Jaaa, diese Faszination packt wohl jeden, wenn er selber mal einen Ruf über Funk in die Weiten der Ionosphäre abgesetzt hat 🙂 Also haben wir kurzerhand eine „Sprecherlaubnis“ beim BAKOM beantragt für jenen Montag m Dezember, als uns Gisela schliesslich besucht hatte….

Kurz vor Ostern 2024 ging sie dann in den Äther und schliesslich auch online: Die Sendung Faszination Amateurfunk, die aus den Aufnahmen bei uns, bei einem OM in der Romandie und im Gespräch mit  einem Sprecher des Museums für Kommunikation entstanden ist. 45 Minuten Amateurfunk pur 🙂 Was ist Amateurfunk denn genau? Was unterscheidet Funkamateure von CB-Funkern? Und warum „funkt“ heute noch jemand? Gisela landet mit ihrem packenden, spannenden und lehrreichen – ja ganz einfach mit ihrem „hammermässigen“ Beitrag einen echten Volltreffer! 

Radio DARC, die „DARC Radiostimme auf KW“ hat den Beitrag von Gisela Feuz aufgegriffen und mit zusätzlichen Informationen und etwas Musik umrahmt – Ende August 2024 ging er schliesslich auch über KW in den Äther. Mit Klick aufs Bild gelangt ihr zum Podcast:

Wer die Sendungen von Radio DARC gerne nachhören möchte, der findet sämtliche Beiträge im Podcast-Archiv von Radio DARC.

Beim Besuch von Gisela im Dezember 2023 hatten wir ganz spontan unsere Videokamera mitlaufen lassen und mit dem Material ein „einfach gestricktes“ Video für unseren YouTube-Kanal produziert . Jaaa, wie Gisela das auch in ihrem Podcast beschreibt, hat sie sie auch voll und ganz gepackt: Die Faszination Amateurfunk 🙂


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Habt ihr ihn übrigens schon abonniert, unseren YouTube-Kanal ?

Herzlichen Dank Gisela Feuz für den spannenden, lehrreichen, ja ganz einfach „hammermässigen“ Podcast zu dem grossartigen kommunikativen Hobby und dem Team von Radio DARC für die Nachbearbeitung! Ihr habt  damit die Faszination Amateurfunk auf packende Weise auf den Punkt gebracht 🙂

Jetzt lieferbar!

Amateurfunkbetrieb in der Praxis
von René, HB9NBG

Der lizenzierte Funkamateur verfügt i.d.R. über grundlegende theoretische Kenntnisse in Elektrotechnik und Elektronik und weiss auch wie Amateurfunkkomponenten grundsätzlich funktionieren. Der Funkbetrieb an sich allerdings ist kein Prüfungsbestandteil und wird deshalb auch in vielen Vorbereitungskursen zur Amateurfunkprüfung nicht oder nur am Rande behandelt. Mit unserem Handbuch „Amateurfunk in der Praxis – Vom Einstieg bis zum DXCC“ erfährst Du alles, was Du wissen musst, damit Dein Einstieg in die faszinierende Welt des Amateurfunks zum vollen Erfolg wird! Wir haben das Handbuch komplett überarbeitet; es umfasst in der neuen Auflage 2025 62 Seiten und enthält neu u.a. auch ein umfangreiches Kapitel zum Einstieg in die Morsetelegraphie – das Inhaltsverzeichnis gibt Dir einen detaillierten Überblick.

 

Handbuch „Amateurfunkbetrieb in der Praxis“ von René, HB9NBG (Auflage Januar 2025)  |  CHF 29.90

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Mehr Literatur aus der Funkpraxis  ihr unter Funkpraxis – Literatur.

Draussenfunken – Worauf kommt’s beim Transceiver an?

Im letzten Newsbeitrag haben wir Dir unsere Antennenlösungen für Deine Amateurfunk-Aktivitäten im Freien näher vorgestellt. SOTA, POTA, WWFF, COTA, etc… Das sind sie; die Betriebsarten, die draussen stattfinden. Hast Du  Amateurfunk schon mal im Freien ausprobiert? Neben der „richtigen“ Portabel-Antenne entscheidet der Transceiver darüber, ob Du Spass und auch Erfolg hast bei Deinen Aktivitäten. Der Markt der Transceiver für Portabelbetrieb ist kaum überschaubar, und neben den Geräten der „grossen“ Hersteller findest Du in den Tiefen des Internets heute auch zunehmend exotische Geräte – viele davon im Billigpreis-Segment. Aber lohnt es sich allenfalls vor dem Klicken eines Körbchens zum Kauf irgendeines Portabelgerätes bei irgendeinem Onlineshop etwas näher hinzuschauen? Im Portabelbetrieb arbeiten wir oftmals mit Equipment aus dem Rucksack. Ganz zentral ist deshalb das Volumen unseres kompletten Setups. Als begeisterte SOTA-Aktivatoren verbinden z.B. Carine und ich viele unserer Aktivitäten mit ausgedehnten Wanderungen – immer wieder liegen zwischen den einzelnen Aktivierungstagen Übernachtungen in Berghütten, wo Strom nur zeitweise oder gar nicht zur Verfügung steht. Neben der Kompaktheit unseres Equipments ist deshalb auch der Stromverbrauch ein Knackpunkt für „Draussenfunker“, die ihr Equipment im Rucksack mittragen; denn allenfalls stehen mehrere Aktivierungen auf dem Programm, die man am liebsten ohne externe Stromversorgung bestreiten möchte. Ein weiteres, wichtiges Ausstattungsmerkmal eines Portabel-Transceivers ist ein eingebauter ATU – um bei der Wahl des Antennensetups möglichst flexibel zu sein und im Worst-Case auch mal ein wenig Spielraum zum Improvisieren zu haben, sollte sein Anpassbereich möglichst breit sein.

Wir haben aus dem riesigen Markt für Portabel-Transceiver ein paar echte Highlights für Dich herausgepflückt und präsentieren Dir unsere persönlichen Empfehlungen hier:

 

Unsere Empfehlungen sind übrigens in der Regel ab Lager lieferbar bei uns 🙂