Viele aktive DXer und auch DX-Peditions nutzen inzwischen den der K4 von ELECRAFT für ihre On-Air-Aktivitäten auf der Kurzwelle. Besonders interessant wird das KW-Flaggschiff im Sommer dann auch für Vereine, wenn wir den K4-Besitzern mit der abgesetzten Bedieneinheit K4/0 ein Remote-Unit liefern können, das die Möglichkeit einer Bedienung über Remote bieten wird, das im Markt einzigartig ist. Dass der K4 aber auch für ambitionierte UKW-Aktivitäten schon bald ein attraktiver Kandidat sein wird, das wussten wahrscheinlich viele noch nicht: Im Herbst wird ELECRAFT das Nachrüst-Board für 2m/70cm für den K4 bringen. Die Sendeleistung wird auf voraussichtlich 20W begrenzt sein, ansonsten wird man aber 2m und 70cm in allen Modi und mit dem Komfort nutzen können mit dem K4, wie das aktuell schon bei den KW-Bändern der Fall ist – damit ihr im UKW-DX-Geschäft mitmischen könnt, braucht’s allerdings schon etwas mehr als 20W Sendeleistung.
Die Nachschaltung einer PA bei einem K4 ist eine Anwendung. Daneben steht aber auch die VHF-Contest-Saison vor der Türe, und mit dem Frühling zieht’s auch den einen oder die andere von euch wieder vermehrt nach Draussen – warum nicht auch mal für ein wenig 2m-SSB-Portabelbetrieb 🙂 …zum Beispiel mit der 2m-LogPer an einem KX3 mit 2m-Board, einem FT-817/818, einem IC-705 oder mit dem neuen FTX-1F (Der TRX wird bei uns nach der Markteinführung von YAESU lieferbar sein)?
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Nun sind wir in Verhandlungen mit einem Hersteller für hochwertige Transistor-Endstufen für 2m und 70cm, und wir können nicht ganz abschätzen, wie gross das Interesse an solchen PAs in der Community ist!? Wir sind grundsätzlich immer bemüht alle unsere Produkte ab Lager liefern zu können. Als Distributor kaufen wir so auch nicht 1Stk beim Hersteller ein, sondern eine ganze Menge. Die Investition für uns, falls wir den Schritt gehen, ist deshalb schon recht gross. Deshalb sind uns Carine und ich nicht ganz schlüssig und wir brauchen euren Rat!
Wie sieht das aus bei euch? Es geht um PAs für 2m mit 350W und 180W Sendeleistung und um eine Kombi-PA für 2m/70cm mit rund 100W. Besteht in der Community für solche Produkte ein Interesse?
Schreibt uns doch bitte eine kurze Mail an info@lutz-electronics.ch, falls ihr Interesse daran habt, auf 2m und 70cm mit etwas mehr Leistung on-air zu gehen und sagt uns dabei, wofür und mit welchem TRX ihr die PA einsetzen möchtet.
Wir danken euch allen ganz herzlich und würden uns freuen mit der Einführung entsprechender PAs in unserem Sortiment die Aktivitäten auf 2m und 70cm wieder ein wenig anzukurbeln 🙂
Portabel-Funken und DX-en müssen sich definitiv nicht widersprechen! ‚HB9NBGs Clever-Whip-Kit‘ ist ein federleichtes Multiband-Full-Size-Antennensystem mit einem Gesamtgewicht von unter 1.5kg, in dem auch das Stativ, bestehend aus 2 Cleveren Wanderstöcken enthalten ist. HB9NBG arbeitet hier mit 10W Sendeleistung u.a. ein paar US-Stationen verteilt über ganz Nordamerika.
„Draussenfunken“ eröffnet uns Funkamateuren Tür und Tor unser Hobby mit Aktivitäten im Freien zu kombinieren. Viele Funkamateure haben aufgrund von Antennen-Restriktionen nicht die Möglichkeit von zu Hause auf den KW-Bändern QRV zu sein, oder sie sind aufgrund ihres Standorts oder durch den hohen Grundrauschpegel stark eingeschränkt, was ihre Möglichkeiten beim Mitmischen im „DX-Geschäft“ betrifft. Portabel-Diplom-Programme wie SOTA, POTA, WWFF, etc. erfreuen sich deshalb zunehmender Beliebtheit – sie lassen sich mit kleinerem „Hardware-Aufwand“ betreiben, und weil Du für Deine „Chaser“ und „Hunter“ bzw. Jäger ein attraktiver QSO-Partner bist, kommt auch die Funkpraxis und damit der Spass am Funken nicht zu kurz. Vor allem bei den SOTA-Funkern kann eine sogenannte Aktivierung bei entsprechender Gestaltung auch mit mehr oder weniger intensiver sportlicher Ertüchtigung verbunden sein – SOTAler in den Alpenländern verbinden ihre Funk-Aktivitäten immer wieder gerne mit ausgedehnten Bergtouren. Auch für Carine und mich ist SOTA die Gelegenheit unsere beiden grössten Leidenschaften Amateurfunk und Bergwandern miteinander zu kombinieren. Seit 10 Jahren erkunden wir die Schweizer Bergwelt inzwischen nicht bloss mit Bergwanderausrüstung, sondern auch mit Amateurfunkgeräten und ultraleichtem Antennenequipment im Rucksack und erleben dabei sowohl die Schweizer Bergwelt als auch den Amateurfunk immer wieder auf besonders eindrückliche Weise. Vor einigen Jahren haben wir dabei damit begonnen von jeder unserer Touren einen kleinen Bericht mit einigen Highlights der Tour, Informationen zum Equipment, das wir dabei eingesetzt haben, und auch immer wieder mit kleinen Anekdoten gespickt zu schreiben. Einige dieser Touren möchten wir für euch herauspflücken und sie euch hier als „Tourentipp zur Nachahmung“ präsentieren – heute mit einer kleinen Schneeschuhtour im Waadtländer Jura…
Le Noirmont, HB/VD-037, 1567m (4+3 Bonuspunkte)
Tiefer Winter im südlichen Waadtländer Jura. Die Lawinenkarte des SLF zeigt grosse Lawinengefahr in weiten Teilen der Voralpen und im gesamten Gebiet der Hochalpen – Der Jura hingegen ist mit „gering“ markiert. Der Zeitpunkt könnte nicht besser sein ein paar SOTA-Bonuspunkte im Waadtländer Südzipfel des Gebirgsmassivs abzuräumen 🙂 Wir flitzen am Vormittag des 26.Dezember 2024 gemütlich über die Autobahn der Stadt Genf entgegen und biegen kurz vorher rechts ab, um über St-Cergue das Dorf „La Cure“ grad an der französischen Grenze zu erreichen… Zeit, einen Blick in den SOTlas zu werfen.: Die Ortungsfunktion zeigt uns, dass wir etwa in der Dorfmitte rechts abbiegen sollen, um unser Auto am Fusse des Südwestgrates des Noirmont parkieren zu können – Gesagt, getan! Wir schnappen uns den allerletzten Parkplatz, und wenige Minuten später schnallen wir uns zum allerersten Mal unsere neuen Schneeschuhe an, die wir uns kurz vor Weihnachten spontan unter den Nagel gerissen haben – die alten hatten nach 10 Jahren SOTA-Bonuszeit ihr End-Off-Life definiv erreicht. Wir reihen uns ein in die Karawane, die bergwärts zieht… Die Waadtländer scheinen ein fittes Völkchen zu sein; etwa 2km geht’s in forschem Schritt bergwärts, dann trennt sieht sich die Spreu vom Weizen, und wir ziehen an allen vorbei und erreichen schliesslich – etwas ausgepumpt – den Gipfel des „Le Noirmont“, HB/VD-037 und lassen uns von der atemberaubenden Sicht über den unter dem Nebelmeer liegenden Genfersee auf die französischen Alpen betören. Das Plätzchen für die Aktivierung mit möglichst langem Sonnenschein ist schnell gefunden – wir teilen es mit einer jungen Skitourengängerin, die sich als Autorin eines Bergsteiger-Buches entpuppt und sogleich ein Exemplar eben dieses Werkes an Carine übereicht. HB9NBG’s Clever-Whip-Kit lässt sich mit dem neuen Adapter von Johannes, HB9EDH im tiefen Schnee sogar ohne Abspannung in Stellung bringen, und schon tauscht Carine einige Morsezeichen mit Nordamerika aus 🙂 Die Bedingungen sind ausgezeichnet – die Traffic eher bescheiden; fast alle Amerikaner liegen wohl noch mit Weihnachtskater im Bett 😉 Übersee scheint da nicht mehr viel zu holen zu sein, und die Sonne nähert sich auch schon bedrohlich schnell dem Horizont – Zeit, wieder einmal den kleinen KH1 aus dem Rucksack zu holen, und auf 20m ein paar Morsezeichen in den Äther zu blasen… uuuunglaublich, wie viel Spass das kleine KW-Handy macht! Es wird kühl – Zeit hier oben abzuräumen und sich im rosaroten Licht der untergehenden Wintersonne auf den Abstieg zu machen …sie verschwindet als orangefarbene Feuerkugel hinter dem Horizont, und wir genießen unsere letzten Schritte in der ganz besonderen Stille des Winterabends…. Gemütlicher Ausklang mit einer typischen Westschweizer Rösti im Restaurant „Mamac“ in La Cure. Mit Bestürzung haben wir vor en paar Wochen erfahren, dass das heimelige Beizchen kurz nach unserem Besuch komplett niedergebrannt ist 🙁
Die Daten zur Tour (Aktivierung vom 26.Dezember 2024) 12km Marschstrecke, 380hm Aufstieg, 380hm Abstieg und 2Std15Min. reine Marschzeit insgesamt.
HB9NBG+HB9FZCs SOTA-Abenteuer jetzt auch als 44-seitige Broschüre
“Ihr müsst unbedingt ein Buch schreiben über eure Erlebnisse!”, solche Feedbacks haben wir immer wieder erhalten von Leuten sowohl aus der Bergwander-Community als auch von den Funkamateuren, die uns virtuell auf unseren SOTA-Abenteuern im diesjährigen Sommer begleitet haben. Bei unseren SOTA-Touren führen wir schon seit einigen Jahren Tagebuch und halten jede Tagestour in einigen spannenden, informativen und witzigen Anekdoten fest. Ich (René) habe dabei meinen ganz eigenen Schreibstil entwickelt, der bei vielen Lesern gut anzukommen scheint; so haben wir von einer Leserin aus der Wander-Community als Feedback folgendes erhalten : “Hallo zusammen, ich lese eure Wanderberichte immer mit grossem Interesse. Es ist total unterhaltsam. Danke euch und weiter so.” Und da ist sie, unsere 50-seitige Broschüre mit Tourenberichten zu jeder einzelnen SOTA-Tour dieses Sommers 2024, gespickt mit einigen besonders beeindruckenden Schnappschüssen und ergänzt mit einigen wertvollen Informationen zum Thema “Bergwandern” und zum Thema “Amateurfunk in den Bergen” – zusammengestellt aus unseren persönlichen Erfahrungen, die wir auf mehr als 750 SOTA-Aktivierungen in den vergangenen 10 Jahren sammeln durften. Das Inhaltsverzeichnis gibt euch einen Überblick, was euch in unserem kleinen Werk erwartet Die Broschüre ist farbig gedruckt und mit Spiralbindung gebunden und kann per Mail an info@lutz-electronics.ch bestellt werden.
HB9NBG+HB9FZCs SOTA-Abenteuer 2024 – 25 Gipfeltouren im Sommer 2024 | CHF 29.90
Die Drahtlose Kommunikation ist eine der Kernkompetenzen von uns Funkamateuren. Unsere Lizenz haben wir allerdings durch unsere Kompetenzen in den Grundlagen der Elektrotechnik und der Elektronik erlangt. Viele Funkamateure beschäftigen sich auch gerne mit dem Aufbau von Elektronischen Schaltungen oder reparieren ihr Equipment sogar selber. Als Offizielles Repaircenter von ELECRAFT in Europa beschäftigen wir uns seit einigen Jahren auch mit der Technik hinter der Frontplatte bzw. unter dem Gehäusedeckel von Amateurfunk-Komponenten des Amerikanischen Herstellers und führen auch viele Ersatzteile für Geräte von ELECRAFT bei uns an Lager. Hin und wieder erhalten wir Anfragen aus euren Reihen zu Fehlern von Geräten, und ob ihr sie allenfalls selber beheben könnt. Wir haben deshalb auf unserem YouTube-Kanal die neue Playlist Elektronik + Reparaturtipps für euch aufgeschaltet, wo wir euch zukünftig sowohl spezifische Reparaturvideos als auch kleine Elektronik-Projekte und alles, was sich um das Thema dreht – präsentieren. Den Anfang machen wir mit unseren Tipps und Tricks rund um den Aufbau des KX2 von ELECRAFT…
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Mehr Infos zu unserem Dienstleistungen in dem Bereich findet ihr auf unserer Seite Reparaturservice
Vielen Funkamateuren, die den DX-Betrieb auf den Kurzwellenbändern als ihre grosse Leidenschaft bezeichnen, ist der Amerikanische Hersteller ELECRAFT ein Begriff. Nachdem in den vergangenen Jahren ELECRAFTs K3-Linie der meistgenutzte Transceiver auf DX-Peditions war, setzen erfolgreiche DX-Peditionäre zunehmend auch auf den K4 – zuletzt war TX7N mit dem neuen High-End-Flaggschiff von ELECRAFT erfolgreich von den Marquesas Islands aus den Weiten des Pazifiks on-air. ELECRAFT ist bekannt für hochwertige Nischenprodukte, die jeweils ganz exakt auf die Bedürfnisse des Nutzers für den jeweiligen Einsatzzweck zugeschnitten sind. Mit dem K4 hat der Amerikanische Hersteller vor ein paar Jahren einen High-End-Stations-Transceiver auf den Markt gebracht, der sehr weitsichtig und nachhaltig konzipiert ist; der Nutzer kauft mit dem K4 ein zukunftssicheres Gerät, dessen Funktionsumfang über Jahre durch Firmware-Updates und Hardware-Upgrades erweitert werden kann und seine Performance laufend verbessert wird. Neben seiner unbestrittenen DX-Qualitäten macht seine Remotefähigkeit den K4 u.a. auch für Amateurfunk-Vereine zu einem attraktiven „Kandidaten“. ELECRAFT eröffnet dem Besitzer eines K4 diesbezüglich gleich mehrere Möglichkeiten des Remotebetriebs – neben der Steuerung über Windows- und MAC-Computer bieten die Amerikaner dem K4-Nutzer mit der Lancierung der neuen abgesetzten Bedieneinheit K4/0 mit Netzwerk- und WLAN-Fähigkeit die auf dem Markt derzeit einzigartige Möglichkeit seinen Transceiver aus der Ferne übers Internet zu bedienen, als ob man direkt am Transceiver sitzen würde. Eric WA6HHQ, der President von ELECRAFT USA hat das betriebsbereite K4/0 anlässlich der Amateurfunkausstellung Hamcation vor ein paar Tagen erstmalig öffentlich vorgestellt…
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Unsere bisher rund 20 Vorbesteller dürfen sich darauf freuen ihr eigenes K4/0 voraussichtlich Ende Mai / Anfang Juni von uns in Empfang zu nehmen 🙂 Wir werden das Unit mit dem definitiven Preis auf unserer Seite zum K4 aufschalten, sobald uns entsprechende Informationen von ELECRAFT vorliegen.
Aktuell läuft auch die Fertigstellung der Remote-Software für Windows bei ELECRAFT. Für APPLE-Devices hat Marcus Roskosch eine Remotelösung lanciert; wir hatten ja eine Beta-Version davon bereits an der HAM RADIO 2024 gezeigt. Weil die Weiterentwicklung bzw. Anpassung der Firmware-Updates für den K4 wesentlich mit der Lancierung des K4/0 zusammenhangen, werden auch die Windows- und MAC-Remote-Lösungen erst fertiggestellt werden können und verfügbar sein, wenn der K4/0 definitiv auf dem Markt ist.
Eric zeigt im Video auch das neue „HD-Board“ und erläutert dessen Funktion sehr vereinfacht. Das Modul wird voraussichtlich im Spätsommer lieferbar sein.
Neben der Remote-Geschichte und der Lancierung des HD-Boards arbeitet man auch mit Hochdruck am bereits vor Längerem angekündigten nachrüstbaren VHF/UHF-Tranverter-Board für den K4. Wir hatten selber gehofft, dass es pünktlich zur VHF-Contest-Saison verfügbar sein würde – da müssen wir uns leider noch bis in den kommenden Herbst gedulden. Wir sind übrigens dabei eine Vertriebsvereinbarung mit einem Hersteller von hochwertigen VHF/UHF-Transistor-Endstufen zu treffen, die u.a. auch perfekt zum K4 passen werden 🙂
Ihr seht: Im Hinblick auf das, was uns in den kommenden Monaten erwarten wird, lohnt es sich schon heute in einen K4 von ELECRAFT zu investieren und damit bei der Jagd auf die kommenden DX-Peditions durchzustarten und ganz vorne mitzumischen! Wir sind für euch am Ball und werden laufend in unseren News informieren.
Ah übrigens, der K4D ist bei uns ab Lager verfügbar 🙂
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Was Carine da macht, das ist Morsen – eine von unzähligen Betriebsarten im äusserst facettenreichen Hobby Amateurfunk. Sie setzt hier einen Allgemeinen Anruf, ein sogenanntes „CQ SOTA de HB9FZC/P…“ auf den kleinen SOTA-Gipfel Haute Aibaiteuse, HB/JU-010 oberhalb Movelier ab und erhält gleich nach ihrer ersten Aussendung Antwort von Roger, KF9D im State of Ilinois in den USA. Wir mussten die Aufzeichnung da abbrechen, weil auf dem Smartphone die Logging-App installiert ist, die wir nutzen, um unsere Verbindungen zu erfassen. Der Austausch von Rufzeichen, Namen und Standort zwischen Carine und Roger ist aber problemlos und mit sehr guter Verbindungsqualität über die Bühne gegangen 🙂 Carine verwendet im Video übrigens den KX2 von ELECRAFT mit der kleinen Morsetaste TP-III von BaMaKey und arbeitet auf 10m mit HB9NBGs Clever-Whip-kit.
Carine und ich sind grosse Fans der Morsetasten von BaMaTech; ich verwende zu Hause ausschliesslich die TP-II, und bei unseren SOTA-Aktivitäten verwenden wir jeweils die klitzekleine und hochpräzise TP-III. Und genau von dieser TP-III – einer der von SOTA-Aktivatoren meistgenutzten Tasten überhaupt – gibt’s jetzt die limitierte Special Edition „Stay Cool“ – wirklich echt cool 🙂
BaMaKey TP-III – Special Edition „Stay Cool“ | CHF 189.90
Die Special-Edition ist jetzt lieferbar solange Vorrat – Bestellungen bitte per Mail an info@lutz-electronics.ch .
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Warum denn morsen?
CW ist der MODE der Morsetelegraphie – es steht für „Continious Wave“. Durch die relativ kleine Sendebandbreite eines CW-Signals (Faustregel 100Hz – variiert aber mit der Tast-Geschwindigkeit) wird in der Morsetelegraphie eine deutlich höhere Leistungsdichte als bei breitbandigeren Modulationsarten wie z.B. SSB erreicht – die Reichweite eines CW-Signals ist damit bei gleicher Sendeleistung deutlich grösser, und als angenehmer Nebeneffekt können im Mode CW mit entsprechenden Filterfunktionen in modernen Transceivern Signale sehr schmalbandig aus dem Rauschen „herausgehoben“ werden. CW wird deshalb sehr gerne im DX-Betrieb allgemein und ganz besonders von DX-Peditions verwendet – die Morsetelegraphie ist aber auch unter SOTA-Aktivatoren ein sehr gerne verwendeter Betriebsmode und ermöglicht dank hoher Effizienz auch mit „kleinem“ Equipment und wenig Sendeleistung DX-Verbindungen rund um den Globus.
Rückblick auf die getätigten SOTA-QSOs von HB9NBG im Februar 2024 – viele davon in CW
Die Art der Kommunikation wird heute nur noch im Amateurfunk verwendet, wo es zwar inzwischen auch vielfältige digitale Übertragungsarten gibt, mit denen Verbindungen rund um den Globus auch unter erschwerten Bedingungen zustande kommen – die „Sprache“ Morsetelegraphie zu beherrschen ist allerdings ein ganz besonderes Gefühl 🙂 So tauschen noch heute Tausende Funkamateure rund um den Globus ihre Nachrichten in Form von Morsezeichen aus.
Du möchtest auch einsteigen in die faszinierende Welt der Morsetelegraphie? Auf unserer Seite Morsen geben wir Dir Tipps, wie Du Step-by-Step und ohne Umwege auch bald Deine eigenen ersten DX-QSOs in CW loggst!